Zum Faro de Fuencaliente - Wanderung - La Palma

 
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Zum Faro de Fuencaliente

99999 (2) Wanderung • La Palma
  • Der alte Leuchtturm von Fuencaliente.
    / Der alte Leuchtturm von Fuencaliente.
    Autor: Andreas Wallner, Quelle: Graja-Tours
  • Pause am Roque Teneguía.
    / Pause am Roque Teneguía.
    Autor: Andreas Wallner, Quelle: Graja-Tours
  • Blick auf die Leuchttürme.
    / Blick auf die Leuchttürme.
    Autor: Andreas Wallner, Quelle: Graja-Tours
Karte / Zum Faro de Fuencaliente
0 300 600 900 m km 1 2 3 4 5 6 0,0 km Unbekannt 0,5 km Asphalt 1,5 km Weg 4,5 km Pfad Vulkan San Antonio Roque Teneguía Salinas de Fuencaliente
Wetter

Diese abwechslungsreiche Tour führt am Vulkan Teneguía, an einem Leuchtturm und den Salinen an der Südspitze der Insel vorbei.

La Palma: Beliebter Wanderweg

leicht
ä 6,5 km
P1:30
â67 m
à685 m
Alle Details ö
Diese kurze Wanderung führt vorbei an Spaniens jüngstem Vulkan, dem Teneguía, zu einem Leuchtturm und den Salinen an der Südspitze der Insel.

Schwierigkeit leicht
Technik ¥¥¥¥¥¥
Kondition ¥¥¥¥¥¥
Erlebnis ¥¥¥¥¥¥
Landschaft ¥¥¥¥¥¥
Höhenlage
634 m
7 m
Beste Jahreszeit
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Okt
Nov
Dez

familienfreundlich familienfreundlich
Streckentour
geologische Highlights

Start

Parkplatz am Vulkan San Antonio (626 m)
Koordinaten: 28.486884, -17.848505

Wegbeschreibung: familienfreundliche Wanderung

Das Besucherzentrum Centro de Visitantes de Fuencaliente, in dem sich ein kleines Museum zum Thema Vulkanismus befindet, ist Ausgangspunkt dieser Wanderung. Vom Besucherzentrum ist es nicht weit zum Kraterrand des Vulkans San Antonio (1). Ein breiter Pfad führt uns zur südlichen Aussichtsplattform. Links wachsen die ersten Kiefern im Kraterschlund des 1677 zuletzt ausgebrochenen Vulkans San Antonio. Rechts reihen sich die Dörfer Los Quemados und Las Indias aneinander. Weiter unten an der Steilküste sieht man das größte Hotel der Insel, das Princes Teneguía. Am Ende des begehbaren Weges, bei der Vermessungssäule, sehen wir unter uns den zuletzt 1971 ausgebrochenen Vulkan Teneguía. Rechts davon erkennt man schon die beiden Leuchttürme sowie die Salinen von El Faro, die wir bei dieser Wanderung noch passieren werden. Links des Vulkan Teneguía befinden sich eine helle Felsformation, der Roque Teneguía (405 m). Zurück am Parkplatz des Besucherzentrums orientieren wir uns anschließend nach links (Westen) und treffen nach wenigen Metern auf den rot-weiß markierten Wanderweg LP-GR 13. Auf diesem Weg geht es in zahlreichen Kehren abwärts zu einer Piste. Wir folgen der Piste nach links, bevor nach etwa zehn Minuten gleich rechts ein mit Steinen markierter Pfad beginnt. In weiten Kehren führt uns dieser zum Roque Teneguía (2) (405 m). Schaut man in den, mit einem Seil abgesperrten Vulkanschlot, sieht man die Spiralen und Kreise der Felsgravuren der Altkanarier. Die Felszeichnungen sind sicher über 2000 Jahre alt. Zu erkennen sind an dem stark verwitterten Vulkanschlot Mäander, kreisförmige Labyrinthe u.ä., die Wasser, Sonne und religöse Zeichen symbolisieren könnten. Gegenüber des Roque Teneguía steigt ein kleiner Pfad leicht an und bringt uns nach kurzer Zeit zu einem abgedeckten Wasserkanal. Der Vulkan Teneguía (437 m) liegt nun direkt vor uns. In der Höhe des großen Wasserbeckens verlassen wir den Kanal wieder nach rechts und wandern auf der Piste direkt auf den Vulkan zu. Etwa 100 m bevor wir dessen Fuß erreichen, zweigt der Wanderweg nach links ab. Wer den Tenegúia besteigen möchte, sollte schwindelfrei sein. Der Weg dorthin ist ein wenig geröllig, aber gut erkennbar. Bei guten Sichtverhältnissen kann man vom Gipfel die Nachbarinseln Teneriffa, La Gomera und El Hierro sehen. Wir aber setzen die Tour auf dem markierten Wanderweg fort und wählen den rot-weiß gekennzeichneten Weg nach rechts, der von Steinen auf beiden Seiten begrenzt wird. Nach etwa 15 Minuten erreicht man eine Weggabelung und nimmt die rechte Variante durch die Schlackefelder des Vulkans. Sobald wir an die Straße kommen, folgen wir dieser nach rechts und orientieren uns ca. 80 m weiter, halblinks in Richtung Tal. Gleich darauf kreuzen wir die Straße, nach 10 Minuten ein zweites mal, ehe wir schließlich am Leuchtturm Faro de Fuencaliente (3) ankommen. Der historische Leuchtturm ist restauriert und beherbergt heute ein Besucherzentrum (Eintritt frei, Sonntag und Montag geschlossen). Neben einer kleinen Ausstellung zur Verschmutzung des Meeres gibt es einen interessanten Film über das Meeresschutzgebiet zusehen. Der Kinosaal ist mit einem Glasboden ausgestattet und ermöglicht einen trockenen "Tauchgang" im Schutzgebiet. Hinter dem neuen, im Jahr 1984 errichteten Leuchtturm Faro de Fuencaliente können wir noch den letzten auf La Palma betriebenen Salinen (4) einen Besuch abstatten. Wie schon seit vielen hundert Jahren wird dort das Salz aus dem Meerwasser, durch Verdunstung in den Becken, gewonnen. Mit etwas Glück kann man vom Frühjahr bis Herbst bei der Salzgewinnung zusehen und dieses auch in der Abfüllhalle kaufen. Vom Leuchturm geht es mit dem Bus zurück nach Fuencaliente. Im Zwei-Stunden-Takt (13:45h, 15:45h und 17:45h) fährt dieser am Besucherzenrum ab.

Anfahrt:

Auf der LP2 nach Fuencaliente, von dort auf der LP-209 zum Besucherzentrum des Vulkan San Antonio (Eintritt 3.50€)

Parken:

Parkplatz am Vulkan San Antonio

Öffentliche Verkehrsmittel:

Buslinie L3 von Santa Cruz od. Los LLanos bis Los Canarios. Ab dort Buslinie L31 nach Las Indias, Haltetelle Vulkan Antonio.

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manfred thien ö
18.05.15
Beeindruckender Weg durch eine ungewöhnliche Vulkanlandschaft. Den Bus zuück sollte man am Leuchtturm nehmen. Empfehlenswert: Wenn man noch Zeit und mobil ist: zur Badebucht "Valeta del Ancon" mit der ""fuente santa".
Bewertung
99999

Eduard Elek ö
13.02.15
Relativ leichte Tour weil stetig nur bergab. Aber absolut hochinteressant über Vulkanflügel, Kraterrand und Lavafelder bis zu den Salinen am südlichsten Inselpunkt. Unbedingt empfehlenswert!
Bewertung
99999
Gemacht am
13.02.2015

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Schwierigkeit leicht
Strecke ä 6,5 km
Dauer P 1:30 h
Aufstieg â 67 m
Abstieg à 685 m

Eigenschaften

familienfreundlich

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