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  • Für unsere Ausschilderung zur Kammeregg-Alpe interessieren sich auch andere.
  • Der Sendemast des Bayerischen Rundfunks.
  • Der Grünten ist im Winter ein beliebtes Skigebiet: Seilbahn unterhalb des Gipfels.
  • Ein phantastischer Blick vom Grünten entlohnt für die Mühen des Aufstiegs.
  • Im unteren Teil des Aufstieg queren wir zweimal den Galetschbach.
  • Wir erklimmen die steile Nordflanke des Grünten.
Schwierigkeit:
schwer
Strecke:
11,9 km
Aufstieg:
1068 m
Abstieg:
1066 m
Dauer:
6:0 h
Niedrigster Punkt:
783 m
 
Höchster Punkt:
1715 m
 
Bewertungen:
(1)
 
 
Kondition:
Technik:
Erlebnis:
Landschaft:

Die Tour

Eine Bergtour auf den markanten „Wächter des Allgäus“, den Grünten, mit mehreren Einkehrmöglichkeiten, erwartet uns. Der Berg gehört wegen seines hervorragenden Ausblicks zu den Wander-Höhepunkten im Allgäu.

Vom Parkplatz am Freibad geht es zuerst in Richtung Hauptstraße, den Ahornweg entlang bis zum Lärchenweg. Der Lärchenweg führt nach rechts zum Friedhof. An der Ausschilderung „Kammeregg-Alpe“ verlassen wir die Straße und gehen auf einem schmalen Pfad am Friedhof vorbei, hinunter zum Roßbach (1). An der Bank halten wir uns links und überqueren hinter dem Zaun eine kleine Brücke über den Roßbach. Hinter der Brücke führt der ausgeschilderte Weg an einer Infotafel vorbei. Dann geht es rechts steil den Berg hinauf, durch den Wald und an einer Wiese vorbei. Hinter einer Absperrung stößt unser Pfad auf einen Weg ohne Ausschilderung. Wir gehen hier links, nach 50 m quert der Weg den Galetschbach, dort sehen wir wieder den Wegweiser „Kammeregg-Alpe/Grünten“ und folgen dieser Ausschilderung nach rechts.
Ab jetzt ist der Weg durch eine blau-weiße Markierung gekennzeichnet, die uns auf den Wegen zum Grünten begleitet. Nach einem steilen Anstieg durch den Wald wird erneut der Galetschbach (2) überquert. Auf einem schmalen Pfad geht es weiter bergan. Nach etlichen Kehren erreichen wir die Zufahrt zur Kammeregg-Alpe (3). An der bewirtschafteten Hütte führt unser Pfad rechts an der Terrasse vorbei – immer weiter steil den Berg hinauf. Blicken wir zurück ins Tal, dann eröffnen sich immer mehr Ausblicke auf den Ort Rettenberg, auf die Iller und auf den Höhenzug des gegenüberliegenden Humbacher Bergs. Wenn wir die Terrasse des Gipfellifts zur Grünten-Alpe erreicht haben, geht es rechts auf kiesigem Weg bergan. Achtung: Hier ist etwas Trittsicherheit nötig. Den Gipfel bereits vor Augen, müssen wir jetzt noch das steilste und felsigste Wegstück bezwingen. Der Gipfel des Grünten (4) belohnt uns mit einem herrlichen Panoramablick auf die Spitzen der umliegenden Allgäuer Alpen für die Anstrengungen des Aufstiegs. Wir steigen zunächst in dieselbe Richtung ab, aus der wir gekommen sind, gehen dann aber immer weiter parallel zur Liftanlage hinunter bis zur Grünten-Alpe (5). Wer einkehren will, macht hier eine Pause, wer weiter absteigen möchte, geht einfach direkt über die Terrasse und auf dem Grat des Bergkamms über Bergwiesen weiter talwärts, der Ausschilderung „Jörg-Alpe“ folgend. Ist die Jörg-Alpe (6) erreicht, geht es noch ca. 500 m weiter auf diesem Weg. Am nächsten Abzweig (Schwarz-Alpe) steht ein Schilderkreuz und weist uns den Weg zur „Kammeregg-Alpe“ nach links. Wir folgen dieser Ausschilderung, dann geht es auf dem gleichen Weg wie beim Aufstieg nach Rettenberg zurück.

Start der Tour

Parkplatz in Rettenberg am Freibad

Weitere Infos / Links

Nicht umsonst wird der Grünten der „Wächter des Allgäus“ genannt – er begrüßt die Urlauber vom Norden kommend und ist somit der erste Allgäuer Alpengipfel, der in den Blick fällt. Unser Start- und Zielpunkt ist Rettenberg, das sich als „Brauereidorf“ rühmt. Gleich zwei Brauereien laden uns zur Bierverkostung und Einkehr ein. Auch auf dem anstrengenden Weg zum Gipfel gibt es zahlreiche Alpen, auf denen wir uns stärken können. Der Gipfel des Grünten belohnt uns mit einem herrlichen Panoramablick auf die Spitzen der umliegenden Allgäuer Alpen für die Anstrengungen des Aufstiegs. Wir schauen auf Illertal, Hörnergruppe sowie Nagelfluhkette und haben bei klarer Sicht sogar die Zugspitze und die Schweiz im Blick. Auf dem Gipfel steht ein 1924 errichtetes Denkmal für gefallene Gebirgsjäger. Nur knapp 100 m unterhalb wurde 1951 auf einem Nachbargipfel ein Sendemast des Bayerischen Rundfunks erbaut.

Anfahrt

B19 bis Immenstadt, dort weiter nach Rettenberg

Parken

Parkplatz in Rettenberg am Freibad

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Ferienregion Alpsee-Grünten
Allgäu – Kleinwalsertal – Tannheimer Tal
Rettenberg
Oberallgäu
Bayern
Deutschland

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