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Veranstaltung Race Across America – Das härteste Radrennen der Welt

  • Vom Pazifik zum Atlantik
    Vom Pazifik zum Atlantik
    Quelle: © Jason Rogers
  • 500 bis 600 km am Tag
    500 bis 600 km am Tag
    Quelle: outdooractive Redaktion
   
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10.04.2013 Veranstaltung
Im Vergleich zu ihm wirkt die Tour de France wie eine gemütliche Spazierfahrt. Während in Frankreich auf 20 Tagesetappen meist insgesamt rund 3500 km zurückgelegt werden müssen, sind beim Race Across America in nur zwölf Tagen knapp 5000 km zu bewältigen. Das RAAM gilt deshalb als das härteste Radrennen der Welt und eine der konditionell anspruchsvollsten Sportveranstaltungen überhaupt.

Vom Pazifik zum Atlantik

Vom Pazifik zum Atlantik
Quelle: © Jason Rogers
Traditionell startet das Race Across America an der US-amerikanischen Pazifikküste und führt einmal quer durchs Land an den Atlantik. Die Teilnehmer lassen auf ihrer langen Fahrt Wüsten und endlose Ebenen genauso wie die Pässe der Rocky Mountains und der Appalachen hinter sich. Tagesetappen gibt es beim Race Across America nicht, die Fahrer können sich ihre Fahrzeit deshalb individuell einteilen und selbst entscheiden, wann sie Pausen machen möchten. Die einzige Vorgabe, an die sie sich halten müssen, ist die Frist von zwölf Tagen und fünf Stunden, in denen sie ab dem Startschuss das Ziel erreicht haben müssen. Um sicher zu stellen, dass niemand eine regelwidrige Abkürzung nimmt, gibt es auf der Strecke 57 Kontrollpunkte, die passiert werden müssen.

500 bis 600 km am Tag

500 bis 600 km am Tag
Quelle: outdooractive Redaktion
Die Sieger des Rennens, das 1982 als “Great American Bike Race” erstmalig ausgetragen wurde und seither jedes Jahr aufs  Neue stattfindet, erreichen das Ziel in der Regel schon nach acht oder neun Tagen. Damit solche Zeiten überhaupt möglich werden, müssen sie im Schnitt zwischen 500 und 600 km pro Tag zurücklegen. Viele Fahrer verzichten deshalb weitestgehend auf Schlaf. Jure Robič etwa, der das RAAM 2008 mit einer Fahrzeit von acht Tagen und 23:33 Stunden für sich entscheiden konnte, schlief während des gesamten Rennens nur acht Stunden – also nicht mehr als eine knappe Stunde pro Nacht. Dementsprechend ausgepowert und müde kommen die Teilnehmer am Ziel an – wenn sie es überhaupt erreichen. Denn gut die Hälfte derjenigen, die an der Westküste an den Start gegangen waren, gibt vor der Ankunft an der Ostküste auf. Zum Vergleich: 90 Prozent der Starter des Ironman-Triathlons auf Hawaii erreichen das Ziel.

Ist Schlafentzug zwingend notwendig?

Schlafentzug galt aus diesen Gründen lange Zeit als unvermeidbar, wollte man das Ziel des RAAM erreichen. Wie ein deutscher Wissenschaftler am eigenen Körper bewies, dass es auch anders geht, erfahrt Ihr nächste Woche im Magazin.

Wer die Strecke des Race Across America 2010 selbst abfahren möchte, findet den exakten Verlauf bei uns auf outdooractive.com als Tour.

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