Am Standort des ehemaligen „Offenburger Tores“ vorbei, kommen wir rechts zum Niggelturm (19), der heute ein Narrenmuseum beherbergt – Gengenbach ist schließlich eine Hochburg der alemannischen Fasnacht! Geradeaus gehen wir auf den Marktplatz mit dem Rathaus (1) und Röhrbrunnen (2) zu. Gegenüber liegen das Kauf- und Kornhaus (3) sowie das stattliche „Palais Löwenberg“ (4). Durch das Kinzigtor (5) hindurch erreichen wir die Kinzig und dort das Flößerei- und Verkehrsmuseum (7).
Die alte Stadtbefestigung (6) schloss auch das Kloster mit ein. Benediktiner waren es, die 727 den Grundstein für den späteren Ort legten. Durch eine Pforte betreten wir den Kräutergarten (10) und gelangen zum Prälatenturm (9), einem alten Wehrturm, den die Äbte zum Gartenhaus umbauen ließen. Aus der Abteikirche wurde nach der Säkularisation die heutige Stadtkirche St. Marien (12).
Durch das Obertor (15) treten wir wiederum in den historischen Stadtkern ein. Gleich rechts liegen Schwedenturm (16) und Färberhaus.
Im Scheffelhaus (21) wohnte der Großvater des Dichters, Magnus Scheffel.
Der Rückweg entlang der schönen Fachwerkhäuser in der Engelgasse (18) beschließt den Stadtrundgang.