Skitouren

Skitourengehen in verschneiter Landschaft

Stille, idyllische Einsamkeit, unberührte Schneelandschaften und lockerer Pulverschnee – Immer mehr Menschen zieht es hinaus in die verschneite Winterlandschaft. Skitourengehen ist eine faszinierende Natursportart aus der Frühzeit des Alpinismus, die in den letzten Jahren wieder großen Zulauf erfahren hat. Man ist unabhängig und fernab vom Pistentrubel in der Stille der Bergwelt unterwegs. Der Aufstieg zum Gipfel erfolgt aus eigener Kraft, die Abfahrt ins Tal über ungespurtes Gelände. Die sportliche Herausforderung, kombiniert mit purem Fahrspaß, reizt viele Wintersportler an Skitouren.


Skitouren gehen
Foto: Outdooractive Redaktion
1. Skitouren gehen – Was ist das?

Skitourengehen oder auch Skibergsteigen bezeichnet das Besteigen von Bergen auf Skiern und die Abfahrt ins Tal abseits von präparierten Pisten. Idealerweise fahren Skitourengeher in unverspurtem Gelände und frischem Neuschnee ab. Durch das ständige Einsinken im Schnee sind Skitouren deutlich anstrengender als beispielsweise alpines Skifahren auf präparierten Pisten. Bereits zum Ende des 19. Jahrhunderts gingen die ersten Wintersportler auf Skitour. Bis die ersten Skilifte Anfang des 20. Jahrhunderts erbaut wurden, fand jegliche Aktivität auf Skiern in Form von Skitouren statt. Heutzutage wird in Deutschland für diese Sportart gerne der Begriff Skitourengehen oder Skibergsteigen verwendet, in Österreich Schitourengehen oder Schibergsteigen. In der Schweiz hingegen ist die Bezeichnung Skialpinismus verbreiteter.

2. Wie funktioniert die Ausrüstung beim Skitourengehen?

Im Gegensatz zum Alpinskifahren gibt es beim Skitourengehen keinen Lift, der einen nach oben bringt, vielmehr erfolgt der Aufstieg aus eigener Kraft. Neben einer gewissen körperlichen Fitness benötigt man hierfür auch eine spezielle Ausrüstung.

Ein Tourenski ist kürzer als ein normaler Ski, was bei der Abfahrt für mehr Wendigkeit sorgt. Es empfiehlt sich ein Tourenski, der rund 15 cm kürzer ist als die eigene Körpergröße. Zudem sind kürzere Ski auch deutlich leichter und ermöglichen somit einen Aufstieg ohne schwere Ausrüstung. Durch die heutzutage verwendeten High-Tech-Materialien sind moderne Tourenski besonders leicht.

Foto: Outdooractive Redaktion
Auf einen Tourenski gehört eine spezielle Tourenbindung. Beim Aufstieg muss der Skistiefel vorne in der Bindung befestigt sein, an der Ferse hingegen nicht. So hat man genügend Bewegungsfreiheit, um den Ski beim bergauf gehen vor sich her zu schieben. Sogenannte Steighilfen an der Bindung lassen sich stufenweise einstellen und erleichtern den Aufstieg in steilem Gelände. Beim Abfahren vom Berg wird die Bindung umgestellt, sodass nun der komplette Skischuh befestigt ist – und man wie mit einem normalen Ski abfahren kann.

Um beim Aufsteigen nicht vom steilen Hang abzurutschen, sind die Tourenski auf der Unterseite mit Fellen ausgestattet. Zusätzlich helfen Harscheisen bei gefrorenem und vereistem Untergrund, die wie eine Art Widerhaken funktionieren. Auch Skistöcke sind ein unerlässliches Zubehör, um stets genügend Halt zu haben. Experten empfehlen hier hochwertige Teleskopstöcke mit großen Tellern, die sich in der Länge variabel verstellen lassen.

3. Die Ausrüstung

Hardware
  • Tourenski
  • Tourenbindung
  • Felle für die Ski
  • Stöcke (bestenfalls Teleskopstöcke mit großen Tellern, die das Einsinken im tiefen Schnee verhindern)
  • Harscheisen
  • Rucksack mit 25 bis 35 Litern Inhalt und Befestigungsmöglichkeiten für Ski oder Snowboard

Wetterfeste Winterbekleidung

  • Tourenjacke (z.B. Soft- und/oder Hardshell)
  • Warme Tourenhose, die wind- und wasserabweisend ist (z.B. Soft- oder Hardshellhose)
  • Funktionsskiunterwäsche
  • Fleecejacke
  • Skisocken
  • Dicke und dünne Handschuhe
  • Stirnband und Mütze
  • Sonnenbrille

Essen & Trinken

  • Wasser (mindestens zwei bis drei Liter pro Person)
  • Thermoskanne mit warmem Getränk
  • Mehrere kleinere Mahlzeiten (z.B. Nüsse, Energieriegel, Schokolade, Banane)
  • Traubenzucker

Sonstiges

  • Sonnenschutzmittel mit hohem Lichtschutzfaktor
  • Detailliertes Kartenmaterial
  • Kompass
  • Höhenmesser
  • Uhr
  • Stirnlampe
  • Ersatzbatterien
  • Handy
  • Erste-Hilfe-Set

Notfallausrüstung

STANDARD

  • Lawinenverschüttetensuchgerät (LVS)
  • Sonde
  • Schaufel
Foto: Redaktion ADAC SkiGuide online
ZUSATZ
  • ABS-Rucksack: Bei einem ABS-Rucksack können im Notfall ein oder zwei in den Rucksack integrierte Ballons innerhalb weniger Sekunden durch eine Patrone aufgeblasen werden. Die aufgeblasenen Luftkissen ermöglichen es, in der Lawine an der Oberfläche zu bleiben und eine komplette Verschüttung zu vermeiden.
  • Avalung: Das Avalung System soll die Überlebenszeit in einer Lawine verlängern. Die Ein- und Ausatmung eines Verschütteten erfolgt getrennt voneinander, um das Ersticken am eigenen Kohlendioxid zu verhindern. Die Einatmung erfolgt durch einen Schnorchel im Brustbereich, die Ausatmung wird zum Rückenbereich abgeleitet.
  • Lawinenball: Der Lawinenball ist ein im Rucksack zusammengefalteter und mit einer Schnur am Bauchgurt befestigter Ball. Dieser wird im Notfall entfaltet, schwimmt auf der Lawine und erleichtert so die Suche und Ortung des Verschütteten

4. Sicherheits- und Risikomanagement

4. Sicherheits- und Risikomanagement
Foto: Outdooractive Redaktion
Skitourengehen birgt grundsätzlich alpine Gefahren – vor allem durch Lawinen. Wer von einer Lawine erfasst und verschüttet wird, hat nur Überlebenschancen, wenn er möglichst schnell gefunden wird. Daher sind ein fundiertes Wissen über Lawinen, die Routine im Umgang mit LVS, Sonde und Schaufel sowie eine qualitativ hochwertige Lawinenausrüstung extrem wichtig.
Foto: Outdooractive Redaktion
Welche Lawinenarten gibt es?

Fallender Schnee lagert sich in Schichten ab, die eine sehr unterschiedliche Bindung untereinander haben können. Bei großer Steilheit (30 Grad und steiler) und schwacher Bindung zwischen den Schichten oder zum Untergrund können Schneeschichten abrutschen. Auslöser für Lawinen sind oftmals die Skifahrer selbst, die durch die Belastung der Schneedecke die schwachen Schichten ins Rutschen bringen. Man unterscheidet zwischen folgenden Lawinenarten:

  • Schneebrettlawinen sind für Wintersportler am gefährlichsten, da sie bereits in relativ flachen Hängen ausgelöst werden können. Schon eine geringe Zusatzbelastung durch eine Person genügt, um ein Schneebrett auszulösen. Hauptmerkmal ist das großflächige Abgleiten der obersten Schneeschichten auf einer tieferen Schicht.
  • Lockerschneelawinen bilden sich aus lockerem Schnee an der Schneeoberfläche. Die Auslösung beginnt an einem Punkt in steilem Gelände und läuft breit nach unten aus. Meist sind es nur harmlose Schneerutsche aus trockenem Pulverschnee, manchmal können daraus aber auch riesige Grundlawinen aus nassem Schnee entstehen.

5. Den Lawinenlagebericht lesen und verstehen

Der Lawinenlagebericht besteht aus drei wichtigen Kerninformationen:
  • Wie gefährlich ist es heute?

Angabe der Gefahrenstufe (von 1 bis 5; bei Gefahrenstufe 4 oder 5 wird auf die Tour verzichtet)

  • Wo liegen heute die Gefahrenstellen?

Angabe der Gefahrenstellen im Lawinenlagebericht nach Höhenstufe, Exposition und Geländeform mit Steilheit und Hangform (z.B. Rinnen, Mulden, Sonnenhänge)

  • Was ist heute die Ursache für eine mögliche Lawinenauslösung?

Angabe zu Art und Ursache der Gefährdung sowie die allgemein nötige Zusatzbelastung für eine Lawinenauslösung

Die Arten der Gefährdung sind beispielsweise trockene oder nasse Schneebretter oder Lockerschneelawinen; mögliche Ursachen sind beispielsweise Triebschnee. Die Angabe zur Zusatzbelastung gibt Aufschluss, ob eine Gefahrenstelle einzeln zu überqueren ist oder ob mit Selbstauslösungen zu rechnen ist.

6. Naturverträglich unterwegs

6. Naturverträglich unterwegs
Foto: Outdooractive Redaktion
Wer in der Natur unterwegs ist, sollte Rücksicht auf die Umwelt und seine Bewohner nehmen. Die beiden Projekte vom Alpenverein „ RespekTiere deine Grenzen “ und „ Skibergsteigen umweltfreundlich “ haben zum Ziel, den Konflikt zwischen Mensch und Natur beim Schneeschuhwandern und Skibergsteigen zu lösen. Im Rahmen dieser Projekte wurden bereits zahlreiche Wald-Wild-Schongebiete ausgewiesen, um einerseits bedrohte Tierarten – wie die Raufußhühner, zu denen Birkhühner, Auer- und Schneehühner gehören – sowie jungen Baumbestand zu schützen, andererseits aber auch den Wintersportlern die Möglichkeit zu geben, naturverträglich draußen unterwegs zu sein. Die zehn wichtigsten Regeln zum naturverträglichen Schneeschuhwandern und Skibergsteigen wurden vom Deutschen Alpenverein folgendermaßen zusammengefasst:
  • Markierungen, Hinweise und Routenempfehlungen des DAV-Projektes "Skibergsteigen umweltfreundlich" beachten.
  • Schutz- und Schongebiete für Pflanzen und Tiere respektieren, Lärm vermeiden.
  • Lebensräume erkennen: Wildtieren möglichst ausweichen, sie nur aus der Distanz beobachten, Futterstellen umgehen, Hunde anleinen.
  • Im Hochwinter Gipfel, Rücken und Grate vor 10 Uhr und nach 16 Uhr meiden.
  • In Waldgebieten und an der Waldgrenze auf üblichen Skirouten, Forst- und Wanderwegen bleiben, Abstand zu Baum- und Strauchgruppen halten.
  • Aufforstungen und Jungwald schonen.
  • Umweltschonend anreisen: mit öffentlichen Verkehrsmitteln fahren oder Fahrgemeinschaften bilden, ausgewiesene Parkplätze benutzen, keine Zufahrten blockieren.
  • Eher mehrtägige Aufenthalte als häufige Tagestouren planen, das gastronomische Angebot vor Ort nutzen.
  • Touren mit Führern und Karten planen, die das DAV-Gütesiegel "Naturverträgliche Skitouren/Wintertouren" tragen, sich über Natur und Kultur des Zielgebietes informieren.
  • Die Regeln für Skitouren auf Pisten beachten

7. Skitouren auf Pisten

In den letzten Jahren hat sich eine weitere Form des Skitourengehens entwickelt: der Aufstieg am Rand von präparierten Pisten. Gründe dafür sind unter anderem die problemlose Orientierung, die Sicherheit vor Lawinen, keine anstrengende Spurarbeit, eine einfacher zu bewältigende Abfahrt und Spaß am Training. Dabei kann es jedoch auch zu Konflikten und gefährlichen Situationen kommen. Zum einen, wenn Alpinskifahrer nicht erwarten, dass ihnen bei der Abfahrt jemand entgegen kommt. Zum anderen mit Liftbetreibern, wenn diese nach Betriebsschluss die Pisten präparieren.

Der Deutsche Alpenveerin hat deshalb zusammen mit seinen Partnern Regeln aufgestellt, um diese Konflikte zu entschärfen:

  • Aufstiege und Abfahrten erfolgen auf eigenes Risiko und eigene Verantwortung.
  • Aufstiege nur am Pistenrand vornehmen (FIS-Regel Nr. 7). Dabei hintereinander, nicht nebeneinander gehen. Auf den Skibetrieb achten.
  • Besondere Vorsicht vor Kuppen, in Eng­passagen, Steilhängen, bei Vereisung und beim Queren der Pisten. Keine Querungen in unübersichtlichen Bereichen.
  • Keinesfalls gesperrte Pisten begehen. Lokale Hinweise und Routenvorgaben beachten.
  • Größte Vorsicht und Rücksichtnahme bei Pistenarbeiten. Bei Einsatz von Seilwinden sind die Skipisten aus Sicherheitsgründen gesperrt. Es besteht Lebensgefahr.
  • Frisch präparierte Skipisten nur in den Randbereichen befahren. Bei Dunkelheit stets mit eingeschalteter Stirnlampe gehen, reflektierende Kleidung tragen.
  • Auf alpine Gefahren, insbesondere Lawinengefahr, achten. Keine Skitouren in Skigebieten durchführen, wenn Lawinensprengungen zu erwarten sind.
  • Skitouren nur bei genügend Schnee unter­nehmen. Schäden an der Pflanzen- und Bodendecke vermeiden.
  • Rücksicht auf Wildtiere nehmen. Bei Dämmerung und Dunkelheit werden Tiere empfindlich gestört. Hunde nicht auf Skipisten mitnehmen.
  • Regelungen an den Parkplätzen sowie Parkgebühren respektieren. Umweltfreundlich anreisen.

8. Training für Skitouren

8. Training für Skitouren
Foto: Outdooractive Redaktion
Kaum ist die Wandersaison im Herbst vorbei, freuen sich viele Wintersportler auf die kalte Jahreszeit. Wer auf den Winter und die Skitourensaison gut vorbereitet und leistungsfähig sein möchte, sollte die sportmotorischen Grundeigenschaften Ausdauer, Kraft, Koordination und Beweglichkeit trainieren.

 

 

Ausdauer

Unter Ausdauer versteht man die Fähigkeit des Körpers, eine Leistung möglichst lange ohne Ermüdung durchzuführen. Zum Trainieren der Ausdauer bieten sich beispielsweise Wandern, Joggen, Radfahren, Schwimmen oder Langlaufen an.

Kraft

Kraft und Kraftausdauer sind für Skitourengeher wichtig, um Anstiege über einen längeren Zeitraum bewältigen zu können. Zudem schützt uns eine gut ausgebildete Muskulatur vor Haltungsschäden. Wichtig beim Skitourengehen ist, sich beim Aufstieg nicht völlig auszupumpen, sondern noch genügend Kraftreserven für die Abfahrt zu haben. Dies ist sehr entscheidend, denn aufgrund mangelnder Kraft zum Abfahren steigt die Verletzungsgefahr um ein Vielfaches. Klettern, Bouldern, Bergsteigen, Schwimmen und Rumpfstabilisationsübungen für Bauch, Rücken und Schultern bieten sich hier als gutes Training an.

Koordination

Eine gute Koordination ist elementar, um schnell und reflexartig in bestimmten Situationen reagieren zu können. Um seine Koordination zu trainieren, bieten sich beispielswiese Slacklinen oder Klettern an.

Beweglichkeit

Um die komplexen Bewegungsformen bei Skitouren auch in steilem Gelände durchführen zu können, ist ein gewisses Maß an Beweglichkeit erforderlich. Hier bietet sich ein Stretching der jeweiligen Arbeitsmuskeln an.

 

Ähnliche Aktivitäten zu diesem Thema:

Top 10 / Skitouren


1

Skitour Wildseespitze (2.733m) aus dem Pfitschertal

Dann wird der Blick frei auf den Wolfendorn
08.02.15
Skitour Skitour • Eisacktal
mittel
7,4 km
4:30 Std.
1.290 m
1.290 m
(1)
von Eduard Gruber,  alpenvereinaktiv.com
2

Skitour Monte Antelao (3.264 m) - "König der Dolomiten"

Nichts für schwache Nerven
14.06.14
Skitour Skitour • Belluno
schwer
9,6 km
8:00 Std.
1.660 m
1.660 m
(2)
von Eduard Gruber,  alpenvereinaktiv.com
3

Skitour Gründegg

Gründegg
15.11.11
Skitour Skitour • Großarltal
mittel
8 km
3:30 Std.
788 m
788 m
(2)
von Tourismusverband Großarltal,  Tourismusverband Großarltal
4

Skitour Über den Hoyosgraben auf den Schneeberg von Losenheim

Anraum
16.01.13
Skitour Skitour • Wiener Alpen
mittel
15,9 km
4:00 Std.
1.447 m
1.425 m
(3)
von Harald Herzog,  alpenvereinaktiv.com
5

Skitour Pfaffenbichl - Hochfügen

Der Gipfel des Pfaffenbichl
01.05.13
Skitour Skitour • Zillertal
leicht
8,6 km
2:30 Std.
942 m
942 m
(1)
von Cathleen Peer,  alpenvereinaktiv.com
6

Skitour Gaißkogel über die Gaiskogelscharte

Gaißkogel mit Gaißkogelscharte
07.05.13
Skitour Skitour • Tirolmitte
leicht
7,2 km
3:15 Std.
835 m
835 m
(1)
von Cathleen Peer,  alpenvereinaktiv.com
7

Skitour Hoher Dachstein (2995 m) über die Rumplerrunde

Vor dem Schulteranstieg (Klettersteig), Alternative zum Rankluft-Klettersteig im Sommer
15.03.13
Skitour Skitour • Inneres Salzkammergut
schwer
28,8 km
8:00 Std.
1.480 m
3.000 m
(1)
von Markus Pilz,  alpenvereinaktiv.com
8

Skitour Mühlachgeier - Einsame Schitour in den Kitzbüheler Alpen

Kurz vor dem Gipfel des Mühlachgeiers.
12.02.14
Skitour Skitour • Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern
mittel
12,5 km
4:50 Std.
948 m
954 m
(2)
von Werner Flörl,  alpenvereinaktiv.com
9

Skitour Grionkopf, 2896 m - faszinierender Skiberg im hintersten Rojental

Der Weg durch das Muldengelände auf unseren Grionkopf, 2896 m
01.03.14
Skitour Skitour • Vinschgau
mittel
11,6 km
5:00 Std.
1.050 m
1.050 m
(1)
von Günther Manstorfer,  alpenvereinaktiv.com
10

Skitour Penkkopf

Penkkopf
30.12.10
Skitour Skitour • Großarltal
mittel
9,2 km
3:00 Std.
765 m
764 m
(3)
von Tourismusverband Großarltal,  Tourismusverband Großarltal
Skitouren / Karte mit allen Touren anzeigen ›

Reiseländer: Mit einem Klick mehr erfahren


Outdooractive folgen
Geheimtipps und Inspiration für Dein nächstes Outdoor-Abenteuer!
Outdooractive folgen

Folge uns und wir schenken Dir Geheimtipps, Träume und Inspiration für Dein nächstes Abenteuer!

 auf Facebook folgen  auf Twitter folgen  auf Google+ folgen