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  • Das schöne Trogtal "Dorferöd".
  • In der Ortschaft Schneiderau (997m) endet die Abfahrt.
  • Die breite Einfahrt vom Gipfel aus gesehen.
  • Tolle Hänge mitten im Kitzkar.
  • Auf ca. 2100m rechts von der Klamm in Rinne einfahren.
  • Die weitere Abfahrt in der Rinne, dann rechts talauswärts fahren.
  • Anfellen bei der Rudolfshütte auf 2250m.
  • Die Aufstiegsspur auf 2400m. Hier rechts halten.
  • Die Einfahrt ins Kitzkar auf 2500m.
Schwierigkeit:
schwer
Strecke:
15,8 km
Aufstieg:
754 m
Abstieg:
2056 m
Dauer:
3:30 h
Niedrigster Punkt:
996 m
 
(Bushaltestelle Schneiderau)
Höchster Punkt:
2905 m
 
(Hohes Fürlegg)
Bewertungen:
(0)
 
 
Kondition:
Technik:
Erlebnis:
Landschaft:

Start der Tour

Rudolfshütte

Zielpunkt der Tour

Bushaltestelle Schneiderau

Wegbeschreibung

Von der Rudolfshütte nach Süden in die Senke zur Talstation des Zweier-Sesselliftes abfahren (ca. 2250m). Dort nach rechts im Uhrzeigersinn um den Stausee gehen. Meist sind hier Aufstiegsspuren vorhanden da die beliebten Skitouren am Sonnblick, Granatspitze und Fürleg hier starten. Auf ca. 2400m teilen sich die Wege und man hält sich rechts und steigt weiter über gestuftes Gelände aufwärts. Dabei geht man rechts vom neu entstandenen Sandersee auf eine Steilstufe zu. Nach dieser erreicht man einen flachen Kessel (2700m) den man nach rechts über eine weitere Steiltufe verlässt. Nun flach in eine Scharte (2900m) links vom Gipfel des Hochfürlegs ansteigen. Nach der Scharte über flachen Gletscher an der Nordseite des Gipfelaufbaus vorbei auf geeigneter Stelle am Grat aufsteigen und diesen wieder nach Süden zurück zum Gipfel folgen.

Der breite, nordwestliche Gletscher kann im oberen Teil beliebig eingefahren werden. Ab ca. 2800m wird das Gelände steiler und felsdurchsetzt. Hier bereits eher rechts halten, um dann die flache Mulde auf 2600m ohne Gegenanstieg nach rechts verlassen zu können. Nach der Mulde geht es sehr flach ins Kitzkar welches beliebig befahren werden kann. Auf ca. 2100m beginnt die markante Kitzkarklamm. Vor dieser rechts haltend über einen wenig ausgeprägten Rücken in eine schöne Rinne einfahren. Hier sollte bis zum Talboden keine längere Pause eingelegt werden da Lawinen und Steinschlag aus den darüberliegenden Steilhängen eine Gefahr darstellen! Auf ca. 1850m verlässt man die Rinne kurz nach links um einen Felsabbruch zu umfahren. Dann weiter, meist auf Lawinenresten, bis in den flachen Talboden abfahren. Dort – auf. ca. 1750m – den Schwung ausnutzen und nach rechts talauswärts fahren. Auf ca. 1540m hält man sich eher links und versucht ohne viel Schwung zu verlieren durch Sträucher und Gebüsch zu einer Forststraße auf der linken Talseite zu gelangen. Auf dieser sehr flach talauswärts fahren. Auch hier nicht zu viele Pausen einlegen da große Lawinengefahr von den Steilhängen droht!

Auf ca. 1300m in einem lichten Wald wechselt man auf die rechte Talseite und folgt der Forststraße weiter bis in die Ortschaft Schneiderau von wo man mit Bus oder Taxi wieder zum Parkplatz Enzingerboden zurückkehrt.

Sicherheitshinweise

Nur bei absolut sicheren Verhältnissen und guter Sicht abfahren. Bei Nebel oder schlechter Sicht ist die Orientierung nicht möglich und man landet sehr schnell in steilen, unwegsamen Gelände wenn man sich nicht an die richtige Linie hält! Lawinen und Steinschlag sind gerade im unteren Teil der Abfahrt sehr gefährlich, vor allem im Frühling durch den Tagesgang bei Sonnenschein und Erwärmung. Auf der gesamten Route hat man fast keinen Handy-Empfang. Am Besten funktioniert das Handy am Gipfel in Sichtweite der Rudolfshütte. Ein Taxi sollte schon von hier aus vorbestellt werden.

Lawinenlagebericht berücksichtigen! Zur Beachtung: Beim angegebenen GPS-Track handelt es sich

lediglich um einen Vorschlag. Abhängig vom eigenen Risikomanagement können entsprechende

Witterungsverhältnisse und Schneekonditionen Änderungen am Routenverlauf notwendig

machen! Nur für sehr erfahrene Freerider.

Karte

Am Besten orientiert man sich in diesem Gebiet mit der AV-Karte "Granatspitzgruppe"

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