Der eigenartige Name der Schmidtburg geht vermutlich auf eine Schmiede zurück, die sich im 13. und 14. Jahrhundert unterhalb der Burg befand. Die Burganlage, die aus einer Ober- und einer Unterburg besteht, ist eine der größten und ältesten der Umgebung. Erstmals erwähnt wurd die spätere Stammburg der Wildgrafen im Jahr 1084. Später nutzte der bekannte Räuber "Schinderhannes" die Ruine als Versteck.
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