Wir starten am Parkplatz bei der Wallfahrtskirche Hl. Blut. An der Mädchen-Realschule wenden wir uns Richtung Stadtpark, fahren geradeaus bis zur Abzweigung links am Ende des Geh-/Radwegs. Nun müssen Kinder, die älter als 10 Jahre sind und die Erwachsenen absteigen und das kurze Stück hinunter zum
Freigehege und dem Streichelzoo schieben. Die Öffnungszeiten der Anlage im Sommer sind von 8.30 – 18.00 Uhr. Wir stellen die Räder gleich hinter dem Eingangsgitter versperrt ab und besuchen zuerst den Kleintierauslauf mit den Häschen und Meerschweinchen, gehen weiter zu den freundlichen Ziegen, die wir streicheln dürfen. Im großen Freigehege daneben wartet Esel Max noch immer auf eine Gefährtin und schreit seine Langeweile oftmals laut hinaus. Der kleine künstlich angelegte Bach lädt zum Rumplanschen ein. Wenn wir Glück haben, schlägt der Pfau gerade ein Rad. Um die Stallungen herum kommen wir am Teich und den Vogelvolieren vorbei zum Ausgang. Wir holen die Räder und schieben weiter, vorne rechts über die Brücke. Hinten sehen wir die Umgestaltungsarbeiten im Stadtpark. Leider versperrt uns zur Zeit ein langer Bretterzaun den Weg zum großen Kinderspielplatz, deshalb weichen wir nach links aus, der Sempt entlang. Wir schieben, immer dem Zaun folgend, im großen Bogen nach rechts, bis wir auf der linken Seite einen Durchgang entdecken, durch den wir den Stadtpark verlassen können. Wir fahren nun rechts durch die "Prosperstraße", der wir bis zum
Bolzplatz am Semptufer folgen, biegen davor rechts ab in die „Hiasl-Maier-Straße“, die in die Straße „Am Stadtpark“ mündet. Die „Haager Straße“ überqueren wir vorsichtig und fahren drüben beim Trafohäuschen in den Rad-Fußweg rechts neben der Sempt entlang vor bis zur „Prielmayerstraße“. Geradeaus halbrechts sehen wir das
Heimatmuseum, das gerade umgebaut wurde. Beim Billardcafé geht´s links rein in die Spielstraße, weiter vor bis zur Brücke, danach sofort scharf rechts, dem Wegweiser „Stadtmitte“ folgend. Wir bleiben oben am Weg und nähern uns der stark befahrenen „Landshuter Straße“. Beim Stopp-Schild halten wir und schieben die Räder rüber auf den Fuß-Rad-Weg, der rechts entlang des „Mühlgrabens“ geht. Wir radeln vorbei an der Stadtbücherei, folgen dem Weg weiter bis dieser vor dem Friseur am Beginn der 30er-Zone endet. Nun müssen wir nach rechts, über die Brücke, immer schnurgerade linksseitig den „Friedhofweg“ entlang, vorbei an den Wohnblocks des „Loderer Platzes“ bis zum Radwegende. Vor uns sehen wir die „Tuchschererstraße“, in die wir beim Schülerlotsenübergang einbiegen und halbrechts weiter folgen. Vor uns baut sich die Kirche St. Paul auf. An der Kurve vorne halten wir und schieben links hinüber in die „Sportfeldstraße“. Vorsicht! Von rechts können sich Fahrzeuge nähern! An der Friedhofsmauer entlang erreichen wir nach der Gärtnerei die Brücke und sofort geht´s nach rechts und unter der „Anton-Bruckner-Straße“ hindurch. Nach der Unterführung scharf links den Berg hinauf und oben rechts ein kleines Stück Richtung Städtisches Schwimmbad. Auf Höhe der Litfaß-Säule links überqueren wir die Straße „Am Stadion“, am Fußballplatz vorbei nähern wir uns dem Volksfestplatz. Den überqueren wir und steuern auf den größeren Maibaum hinten rechts zu. Durch das Tor fahren wir in die Kleingartenanlage hinein, biegen bei der Gaststätte "Blumenhof "(hier gibt´s Eis und andere Erfrischungen!) links ab, hinter dem kleinen Spielplatz geht’s rein in den Fuß-und Radweg. Auf diesem bleiben wir, folgen ihm um die Ecken und sehen einen eisernen Steg, auf dem wir den Fehlbach überqueren. Ebenso die Straße „In den Hacken“ und rein geht’s drüben beim rotmarkierten Pfosten in die Grünanlage. Wir sind am
Freizeit- und Erholungsgebiet „Kronthaler Weiher“ angekommen. Der Pfad führt durchs Gelände, erst etwas hinauf zur Sitzgruppe und dann wieder runter zur Straße, bei der wir sehr vorsichtig links einbiegen. Nach wenigen Metern geht’s beim 30er-Schild schon wieder rechts rein, am Kiosk und der
Kleingolfanlage vorbei, runter zum Seeweg. Hier haben wir nun viele Möglichkeiten der Entspannung.
Baden,
Beach-Volleyball, Trampolinspringen, Minigolfen oder einfach nur schwimmen und anschließend in der Sonne dösen. Wir aber wollen Teil 1 unserer Radltour beim nagelneuen
Abenteuerspielplatzbeenden. Wir fahren also hinter zum südwestlichen Uferabschnitt, da, wo links die Sebastian-Bach-Straße endet und die Verlängerung anschließend zum Seeufer hin abfällt. Hier ragen die zerbrochenen drei Teile eines großen Piratenschiffs aus dem Sand. Die Anlage lädt ein zum Klettern, Schaukeln und Rutschen, oder auch nur zum Sandspielen oder Ausruhen auf den mächtigen Baumstämmen am Rande. Und das Ganze bei herrlicher Rundsicht über den gesamten Bade- und Surfweiher.
Auf dem Rückweg benutzen wir die gleiche Route, deren Verlauf wir ja nun schon ganz gut kennen. Bis zum Ausgangspunkt Hl. Blut sind es noch ca. 4,5 km.