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Von Innsbruck über den Brenner, den Nigerpass und durch das ...

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  • Ausblick auf Riva und Torbole.
  • Blick auf das Kloster Neustift.
  • Das Kloster Neustift.
  • Fantastischer Blick vom Vilnößtal.
  • Blick auf die Brennerautobahn.
  • Blick von der Seiseralm auf den Schlern.
  • Strada Vecchia.
Schwierigkeit:
mittel
Strecke:
399,5 km
Aufstieg:
9083 m
Abstieg:
9558 m
Dauer:
49:0 h
Niedrigster Punkt:
68 m
 
Höchster Punkt:
2202 m
 
Bewertungen:
(1)
 
 
Kondition:
Technik:
Erlebnis:
Landschaft:

Die Tour

Fahrtechnisch gemäßigte, konditionell anspruchsvolle Transalp in 6 Etappen von Innsbruck an den Gardasee.     



Diese Alpenüberquerung führt uns von Innsbruck über die Brennergrenzkammstraße nach Südtirol. Wir haben dabei herrliche Ausblicke auf die Dolomiten mit dem Lattemar und dem Rosengarten, außerdem bezwingen wir u.a. den Nigerpass, fahren über die berühmte Seiseralm – die größte Hochalm Europas -, umrunden den Schlern und radeln schließlich durch das herrliche Etschtal. Hier laden die berühmten Weingüter zur Verkostung ein. Schließlich erreichen wir, berauscht von all den Eindrücken den Gardasee, das wohl beliebteste Transalp-Ziel überhaupt.

Die Tour verläuft überwiegend auf Asphalt- und Schotterwegen und ist somit für technisch weniger versierte Biker geeignet. Aber auch Trail-Begeisterte Fahrer kommen auf dieser Tour nicht zu kurz und bekommen den ein oder anderen aufregenden Trail unter die Reifen.

Start der Tour

Tivoli-Stadion Innsbruck

Wegbeschreibung

Etappe 1: Von Innsbruck über die Brennergrenzkammstraße nach Sterzing

Wir starten unsere Tour am Stadion Tivoli in Innsbruck, fahren in Richtung der Autobahnunterführung und biegen dahinter auf die Igler Straße nach rechts in Richtung Vill ab. Wir durchfahren nun die Orte Vills, Igls und erreichen Patsch. Hier haben wir einen guten Blick auf die stark befahrene Europabrücke. Wir durchfahren den Ort auf der Römerstraße und orientieren uns nun in Richtung „Matrei, Ellbögen“. In Mühltal fahren wir nach rechts in Richtung „Matrei, Pfons“. Von Pfons radeln wir weiter nach Schöfens, halten uns nun am Waldrand und gelangen nach St. Kathrein. Hier halten wir uns rechts und stoßen bald auf die Brennerstraße, die wir jedoch nicht befahren. Wir halten uns auf dem Weg entlang des Flusses und erreichen Steinach am Brenner. Wir radeln zunächst auf dem Promenadenweg parallel der Bahntrasse. Dieser Weg mündet in den Höhenweg, welchen wir gleich wieder verlassen und unseren Weg auf dem Padasterweg fortsetzen. Wir überqueren nun die Bahnschienen und kurz danach den Fluss und gelangen zur Brennerstraße auf der wir bis Gries am Brenner radeln. Im Ort nehmen wir den Abzweig in Richtung Vinaders. An der Kirche im Ort biegen wir nach links in Richtung Sattelbergalm ab und halten uns an der kommenden Gabelung links und fahren nun auf Schotter bergan in Richtung Sattelalm. An der Wegkreuzung bei der Liftstation lassen wir den Weg zur Sattelalm links liegen und pedalieren weiter gerade aus in Richtung Sattelberg. Danach biegen wir an der kommenden Kreuzung nach rechts und fahren an der folgenden Weggabelung erneut nach rechts und erreichen nach einigen hundert Höhenmetern den 2115 m hohen Sattelberg. Nun haben wir die österreichisch-italienische Grenze passiert und biken nun auf der herrlichen Brennergrenzkammstraße, vorbei an einigen Bunkern und mit einer fantastischen Landschaft vor Augen. Nach rund 10 km auf der feinen Schotterstraße biegen wir unterhalb des Sandjochs nach links in Richtung Gossensass und rollen auf Asphalt hinab in den Ort. Nun halten wir uns auf der kleinen Straße unterhalb der Brenner-Autobahn, erreichen den Ort Tschöfs und fahren schließlich auf der Brennerstraße nach Sterzing, unser erstes Etappenziel. 

Etappe 2: Von Sterzing über Brixen nach St. Ulrich

Wir starten unsere Tagestour am Zwölferturm, fahren den uns bekannten Weg aus der Stadt bis zur Autobahnbrücke. Hinter der Brücke biegen wir nach links ab und fahren in Richtung Pruno (Elzenbaum). Wir biegen von der Hauptstraße in den Ort, fahren am Gasthaus nach rechts in Richtung Penserjoch und kurz darauf nach links in Richtung Stilfes. Der Asphaltweg wird später zu einer Schotterpiste und führt uns nach Stilfes. Im Ort orientieren wir uns in Richtung „Pfulters, Franzenfeste“, biegen in Niederried nach links ab und gelangen nach Pfulters. Ab Pfulters radeln wir auf einem Schotterweg weiter, der nach ca. 2 km in eine Asphaltstraße mündet. Bis Franzenfeste fahren wir nun rechts der Bahntrasse, radeln im Ort durch die Bahnunterführung, gelangen auf die Hauptstraße und fahren hier nach rechts. Nach gut 1,5 km zweigen wir nach links in Richtung Aicha ab. Wir ignorieren den Abzweig am Sportplatz, folgen der Straße und fahren kurz vor der Hauptstraße nach links weiter in Richtung Kompostwerk, fahren dann durch die Unterführung und folgen der Hauptstraße nach rechts. Am Kompostwerk gelangen wir auf einen Pfad, dem wir in Richtung „Piggertal, Neustift“ folgen. Bald erreichen wir eine Schotterstraße, fahren nach rechts und bekommen an der Brücke Asphalt unter die Reifen. Wir fahren weiter geradeaus in Richtung „Eisackweg, Neustift“. In Neustift orientieren wir uns nun an der Beschilderung Br. 16 in Richtung Brixen. Auf dem Neustifter Weg gelangen wir nach Brixen, fahren nach rechts über die Brücke und halten uns dann auf dem Radweg an der Eisack entlang. Nun orientieren wir uns in Richtung Altstadt , dort fahren wir zum Domplatz. Wir passieren den Domplatz, fahren nach links in die Brunogasse, dann nach rechts in die Hartwiggasse und biegen dann auf die Via ponte Widmann ab. Vor der Brücke fahren wir dann nach rechts auf den Radweg rechts des Flusses. Nach gut 3 km überqueren wir den Fluß und fahren nun am linken Flussufer entlang. Am Bahnübergang gelangen wir auf eine Fahrstraße, die uns nach Albeins führt. Wir durchfahren den Ort und fahren an seinem Ende geradeaus auf einem Schotterweg weiter. Nach etwa 6 km erreichen wir den Schmiedhof, fahren geradeaus weiter, nun auf Asphalt. Nach weiteren 3,5 km mündet die Schotterpiste in eine Fahrstraße, welcher wir rechts bergauf folgen. Bald mündet die Straße in einer Fahrstraße, wir fahren in Richtung Villnöss. Nach gut 1 km biegen wir scharf links auf einen Schotterweg in Richtung St. Peter, St. Magdalena. Am kommenden Bauernhof fahren wir nach links auf Asphalt weiter und radeln zur Kirche. An der Kirche fahren wir auf einen Wald-und Wiesenweg hinunter, erreichen einen Schotterweg und fahren hinauf nach Sankt Magdalena. Wir rollen hinunter zur T-Kreuzung und fahren nach links bergauf. Wir verlassen gleich wieder die Straße in Richtung St. Johann, Gschnagenhardt Alm“. Am kommenden Parkplatz beginnt die Schotterstraße. Auf unserem weiteren Aufstieg orientieren wir uns nun stetig in Richtung „Gschnagenhardt“, bis wir die gleichnamige Alm erreichen. Der Ort lädt zum Verweilen ein und wir sammeln neue Kräfte für die bevorstehende Trail-Abfahrt. Wir fahren über die Almwiese, gelangen zum Adolf Munkel Weg, auf dem wir nach rechts fahren und schließlich nach knapp 1 km den Downhill beenden. Nun müssen wir rund 2 km das Rad schieben und den Weg zu Fuß zurücklegen, wir orientieren uns dabei in Richtung Brogles und erreichen schließlich die Brogleshütte. Hier radeln wir nun auf Schotter in Richtung „Raschötz, Sankt Ulrich“ weiter. Es beginnt nun bald ein nicht enden wollender Schotterpisten-Downhill hinab nach St. Ulrich. Auf etwa 1600 m ist unser Weg dann asphaltiert, wir erreichen bald eine Straße, auf die wir scharf nach rechts abbiegen. Wir rollen schließlich in St. Ulrich auf der Cuca-Straße ein und suchen unser Quartier für die Nacht. 

Etappe 3: Von St. Ulrich über den Nigerpass nach Obereggen

Wir starten unsere Tour in der Fußgängerzone von St. Ulrich und orientieren uns in Richtung Seiser Alm. Wir fahren nach rechts, überqueren die Hauptstraße und radeln dann nach links am Fluss entlang. An der kommenden Brücke fahren wir dann nach links und halten uns nun in Richtung „Jender, Seiser Alm“. An der Weggabelung in Richtung Hartalm bleiben wir auf unserem Weg in Richtung Jendertal und fahren nun auf einem Schotterweg weiter. Wir überqueren bald einen Bach, halten uns dann links in Richtung Saltria und fahren an der kommenden Seilbahnstation nach rechts. Nun radeln wir in Richtung Compatsch, stetig hinauf. Am Gasthaus Zorzi fahren wir auf den Weg mit der Beschilderung „4“ in Richtung Kastelruth. Bald mündet der Wiesenpfad in einen Schotterweg, wir fahren nach links und folgen hinter der Hütte erneut der Beschilderung „4“. Wir erreichen nun eine Fahrstraße in einer Kehre und fahren diese bergab und halten die Augen offen nach dem Pfad „4“ in Richtung „Kastelruth, Seis“. Auf dem Pfad schneiden wir nun mehrmals die Fahrstraße. Wir erreichen bald erneut die Straße und radeln bis zum Gstatsch Hot. Hier verlassen wir die Asphaltstraße und biken auf den Trail Nr. 9 in Richtung Bad Ratzes. Der Trail zwingt uns kurz vor seinem Ende für etwa 100 m vom Rad, bis wir die Schotterpiste erreichen und bergab rollen. Wir gelangen bald auf einen Asphaltweg, fahren diesen für rund 800 m entlang und biegen am Abzweig Völser Weiher nach links ab. Nach etwa 150 m biegen wir nach rechts in Richtung Seis ab und fahren sofort wieder nach links auf den Trail „3A“. Nun orientieren wir uns in Richtung Völser Weiher. Vor dem Hotel Salegg gelangen wir auf eine Schotterstraße, die wir am kommenden Abzweig wieder verlassen und nun weiter auf einem herrlichen Trail biken. Am Völser Weiher fahren wir zunächst nach rechts bis zum Restaurant und radeln dann weiter am Weiher entlang. Hinter dem Weiher gelangen wir an eine Wegkreuzung, wir fahren nach links und biegen nach ca. 100 m auf einen Wald- und Wiesenweg in Richtung „Umes 2“ ab. Wir folgen nun der Beschilderung, bis wir den Ort Umes erreichen. Hier folgen wir der Beschilderung 4, fahren bis zum Sägewerk und dann nach rechts am Bach entlang. Wir halten uns nun in Richtung „Prösels 6“ und biegen im Ort auf den Schotterweg mit der Beschilderung „Tschagenkreuz 5,7“.An dem folgenden Abzweig biegen wir auf einen Pfad und halten uns bei der folgenden Kreuzung geradeaus in Richtung Tiers. An der kommenden Kreuzung radeln wir auf Asphalt zum Gasthaus Schönblick und folgen von nun an der Beschilderung in Richtung St. Zyprian. Wir rollen auf Asphalt hinab und orientieren uns an der Kapelle in Richtung Nigerpass. Im Ort folgen wir nun der Beschilderung in Richtung Nigerhütte. Wir befahren nun bald einen Trail bergauf und radeln dann weiter auf Schotterpisten stetig in Richtung Niger 1T. Bei einer Höhe von 1630 m kreuzen wir eine Forststraße, befahren diese nach links und erreichen bald die Nigerpassstraße. Wir fahren hinauf zum Pass, zweigen jedoch vor der Passhöhe nach links auf einen Trail in Richtung „1c Karerpass“ ab. Wir folgen nun stetig der Beschilderung 1C. Später orientieren wir uns in Richtung Weg 552 und dann Karrerpass 552. Schließlich gelangen wir auf die Karerpassstraße, fahren über den Pass und biegen am Abzweig „Bozen, Karersee“ nach links ab. Am Gran Hotel Carezza verlassen wir die Fahrstraße und zweigen auf eine Schotterpiste ab, biegen an der kommenden Kreuzung scharf nach rechts ab und folgen später dem Weg Nr. 11. Vor der Fahrstraße biegen wir links auf einen Pfad ab und folgen nun stets der Beschilderung 8. Am Bauernhof fahren wir nach links bergab und erreichen nun die Fahrstraße, die uns zu unserem Etappenziel Obereggen führt.

Etappe 4: Von Obereggen über den Passo Lavaze und Jochgrimm nach Cembra

Von der Hauptstraße biegen wir nach links auf die Asphaltstraße in Richtung Epircher Laner ab und fahren dann an der Alm nach rechts auf den Schotterweg in Richtung Obereggen. Bald gelangen wir auf die Hauptstraße, auf der wir links bergauf fahren und die uns zum Passo Lavaze führt. Am Albergo Domini verlassen wir die Passstraße nach rechts und orientieren uns von nun in Richtung Jochgrimm. Auf dem Weg haben wir einen fantastischen Blick auf den Latemar und das Weißhorn. Wir folgen nun stetig dem Hauptweg und gelangen nach einer schönen Abfahrt auf feinem Schotter an eine Kehre. Hier radeln wir nun nach rechts in Richtung Radein und erreichen wenig später Kaltenbrunn. Von hier rollen wir hinab nach Truden. Im Ort befahren wir den Pichalaweg, biegen dann auf den Rungganöweg und es geht jetzt stetig auf Schotter bergan. Wir halten uns dann zunächst auf dem Weg mit der Markierung „6“ in Richtung Ziss Sattel, dann auf der „4“ bis zum Sattel. Nun fahren wir auf Schotter nach Gfrill. Im Ort biegen wir bei der Kirche nach links auf den Europaweg E5 in Richtung „Comunat Lago Santo“. Nach etwa 2,5 km müssen wir für rund 200 m vom Rad steigen, bis wir ab dem Haus auf einem herrlichen Waldweg in Richtung Lago Santo weiterfahren. Nun halten wir uns auf dem Europaweg bis zum See und befahren teilweise Wald- und Schotterwege. Am Ende des Sees wird der E5 zum steilen Pfad bergab. Nach etwa 1 km gelangen wir auf einen Schotterweg, fahren nach rechts und biegen an der kommenden Asphaltstraße nach links. Wir rollen nun hinab nach Cembra und suchen uns ein Quartier für die Nacht.

Etappe 5: Von Cembra über den Passo del Redebus nach Levico
 
Auf der Hauptstraße fahren wir durch Cembra bis nach Faver. Hier biegen wir von der Haupstraße nach rechts in Richtung Segonzano ab. Im Ort biegen wir nach rechts in Richtung „Stedro, Piramidi“ ab. Auf dem E5 erreichen wir Quaras, biegen nach links und radeln weiter auf dem E5 nach Bedollo. Im Ort mündet unser Schotterweg in einer Serpentine und wir rollen nun auf Asphalt rechts bergab. Im Ort Centrale fahren wir nach rechts in Richtung Baselga und biegen nach ca. 300 m scharf links auf die Passo del Redebus Straße ab. Wir gelangen bald an eine Fahrstraße und radeln nach links in Richtung Palù del Fersina. Von Palù de Fersina biken wir weiter in Richtung Marcheli di San Felice, biegen kurz vor dem Ort nach links und halten uns nun wieder auf dem E5 bis zum Passo La Portella. Bis zum Pass wechselt der Belag von Asphalt zu Schotter und kurz vor dem Pass befahren wir einen Trail. Wir folgen weiterhin der Beschilderung E5 und passieren die Malga Masi. Wir gelangen bald auf eine Fahrstraße die uns nach Vetriole Terme und auf die Levico Strasse führt. Nun geht es für gut 8 km bergab bis nach Levico, unser Etappenziel.

Etappe 6: Von Levico auf dem Etschtalradweg nach Torbole

Von Levico fahren wir in Richtung Caldonazzo auf der Via Roma. Wir bleiben nun stetig auf der Hauptstraße, passieren die Orte Calceranica al Lago, Migazzone und Bosentino. Hinter dem Ort mündet die Straße in die SS 349 und wir fahren nach rechts in Richtung Vigolo Vattaro. Wir bleiben nun auf der Hauptstraße, passieren den Ort Valsorda und biegen nach etwa 2,5 km nach links in Richtung „Palazzi, Mattarello“ ab. Am ersten Kreisverkehr in Mattarello nehmen wir die zweite Ausfahrt, biegen von der Via del Castel ab in Richtung Piazza Quintilio Perini. Wir fahren weiter in Richtung Westen und gelangen auf den Radweg entlang der Etsch. Der herrliche Radweg führt uns bis nach Rovereto. Auch im Ort folgen wir dem Radweg und orientieren uns später an der Beschilderung „Mori Torbole“. In Mori fahren wir auf den Radweg „direzione consigliata“, halten uns im Industriegebiet links und folgen weiter der uns bekannten Beschilderung „direzione consigliata“. In Brentonico mündet der Radweg in eine Fahrstraße, die wir für knapp 60 m befahren und dann nach links verlassen. Nun gelangen wir auf die Hauptstraße, zweigen nach ca. 260 m auf den Radweg „Riva ciclabile“ ab und folgen diesem nun stetig bis Nago. Wir bleiben auf Radwegen und orientieren uns nun in Richtung Torbole. Bald bekommen wir den letzten Schotter unter die Reifen, bis wir vor Torbole an der Gabelung nach rechts fahren und schließlich die Hauptstraße erreichen. Wir fahren nach rechts, gelangen in den Kreisverkehr in Torbole und fahren in Richtung Riva del Garda. Beim Seehotel Baia fahren wir auf den Radweg, der uns am Gardasee entlangführt. Wir erreichen nun unser Etappen- und Gesamtziel Riva del Garda.

Ausrüstung

Anfahrt

Inntalautobahn A12 bis Innsbruck

Parken

Parkplatz am Tivoli-Stadion

Öffentliche Verkehrsmittel

Mit dem Zug nach Innsbruck

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