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Vom Inntal in 8 anspruchsvollen Etappen an den Gardasee

  Bild 1 von 31  
  • Blick auf das Pfitscherjochhaus.
  • Ponalestraße
  • Tremalzo Schotterstrasse
  • Am Schlegeisspeicher.
  • Auffahrt vom Schlegeisspeicher zum Pfitscherjoch.
  • Bike-Trial mit Seeblick
  • Vor dem Pfitscherjochhaus.
  • Tunnel am Corno della Marogna
  • Hafen Riva del Garda
  • Herrlicher Ausblick vom Passo Lusia.
  • Passo Rocchetta
  • An der Grenze Österreich-Italien.
  • Geschütz aus dem ersten Weltkrieg beim Rifugio Passo Nota
  • Blick von der Ponalestraße auf Riva.
  • Begegnungen am Passo di Lusia.
  • Passo Rocchetta
  • Trial Malga Palaer
  • Blick ins Etschtal.
  • Ausblick vom Rifugio Garda
  • Passo Guil
  • Es empfiehlt sich genügend Trinkpausen wärend der Auffahrt einzulegen.
  • Am Lago di Ledro.
  • Rifugio Garda
  • Lagoblick.
  • Auffahrt zum Limojoch.
  • Ponte Balandino.
  • Rifugio Garda
  • Hotel Restaurant Panorama
  • Traumhafter Blick auf den lago di Ledro.
  • Blick auf Riva del Garda
  • Das Pfitscherjochhaus.
Schwierigkeit:
schwer
Strecke:
544,5 km
Aufstieg:
16063 m
Abstieg:
16529 m
Dauer:
70:0 h
Niedrigster Punkt:
69 m
 
Höchster Punkt:
2591 m
 
(Pfunderer Joch)
Bewertungen:
(0)
 
 
Kondition:
Technik:
Erlebnis:
Landschaft:

Die Tour

Diese extreme Transalp-Route führt in acht Etappen von Weer in Tirol nach Riva del Garda. Sowohl konditionell als auch fahrtechnisch bewegen wir uns bei dieser Tour auf höchstem Niveau. Hier sammelt man ebenso viele Höhenmeter in den Beinen, wie ein Durchschnitts-Biker etwa in einer Saison zusammen bekommt.

Die Etappentour führt uns von Weer in Tirol nach Riva del Garda, dem wohl beliebtesten Zielort einer Alpenüberquerung mit dem Bike. Auf dieser Route erklimmen wir das Geiseljoch, das Pfitscherjoch, das Pfundererjoch und das Limojoch, wir machen halt in Cortina d’Ampezzo und biken hinauf zum Rifugio Cinque Torri. Wir pedalieren zum Passo San Pellegrino und weiter über den Passo di Lusia, bis wir im berühmten Südtiroler Weinanbaugebiet Etschtal halt machen und bei einem Gläschen Gewürztraminer die bisher erkämpften Höhenmeter und Trail-Abfahrten „verarbeiten“. Wo andere Alpenüberquerungen sich hier bereits gen Ende neigen, geht es auf dieser Route erst richtig los. Herrliche Pässe und landschaftliche Highlights erwarten uns noch. Über das Grauner Joch und den Passo San Giovanni erreichen wir den Lago di Toblino, über dessen Ufer das gleichnamige Schloss thront. Wir radeln durch die fantastische Landschaft der Sarca-Schlucht und runden unsere Alpentour mit dem Downhill auf der legendären Tremalzo-Passstraße ab. Bei dieser Tour bekommen wir geniale Trails und nicht enden wollende Schotterpisten unter unsere Reifen. Doch den Spaß auf den Downhills müssen wir uns hart erarbeiten, denn nach dieser Tour stecken mehr als 16.000 Höhenmeter in unseren Beinen.   

Start der Tour

Gasthof Schmalzerhof in Weer

Wegbeschreibung

Etappe 1: Von Weer über das Geiseljoch zum Pfitscherjoch

Wir starten unsere Tour am Gasthof Schmalzerhof in Weer, überqueren die Hauptstraße und fahren auf der Dorfstraße durch den Ort. Hinter dem Gasthof Steixner biegen wir nach links ab und radeln auf der Straße „Weerer Eben“ hinauf nach Mittelweerberg. Dort halten wir uns rechts in Richtung Innerweerberg. An der Gabelung vor dem Ort fahren wir nach rechts und halten uns in Richtung Innerst. Wir fahren nun stetig auf der Straße „Innerberg“ und folgen der Beschilderung „Innerst, Weidener Hütte, Geiseljoch“. In Innerst endet die Straße, wir radeln weiter geradeaus, nun auf einem Wanderweg, der uns bald über den Bach führt und der in eine Schotterpiste mündet. Hier fahren wir nun scharf nach links bergauf und folgen dem Hauptweg bis zur Weidener Hütte. Nach einer Rast geht es zunächst auf dem Schotterweg, dann auf einem Trail, hinauf zum Geiseljoch. Auf dem Joch folgen wir nun der Beschilderung in Richtung Lanersbach und rollen auf einer Schotterpiste hinab ins Tuxertal. In Vorderlanersbach gelangen wir auf die Hauptstraße und fahren nach links in Richtung Finkenberg. Im Ort verlassen wir die Hauptstraße auf Höhe des Spar-Markts nach rechts, radeln über die Schluchtbrücke und gelangen zum Hotel Dornauhof. Nun geht es weiter auf dem Hauptweg hinab, bis wir vor dem Gasthaus Jochberg auf die Straße in Richtung Schlegeis Stausee treffen. Wir bleiben nun stetig auf der Fahrstraße, radeln durch Ginzling und fahren später über mehrere Serpentinen den langen Weg hinauf zum Schlegeisspeicher. Am großen Parkplatz Zamser Grund fahren wir auf den Schotterweg nach rechts in Richtung Pfitscherjoch. Bald geht der Schotterweg in einen Trail über, der uns vom Rad absteigen lässt. Wir legen schließlich den ca. 6   km langen Weg zum Joch zurück, teilweise das Bike schiebend oder tragend. Am Pfitscherjoch quartieren wir uns im Pfitscherjochhaus ein und verbringen unsere erste Nacht auf italienischen Boden.  

Etappe 2: Vom Pfitscher Joch über das Pfundererjoch zum Kronplatz

Unsere Etappe beginnt entspannt mit einer lange Schotterpistenabfahrt, nun auf italienischem Boden. Wir rollen bald durch St. Jakob, bekommen wieder Asphalt unter die Räder und fahren stetig geradeaus bis an die Kreuzung in Fußendrass. Hier biegen wir nach links ab und überqueren die Brücke. Nun folgen wir der Beschilderung zum Pfundererjoch und biken auf der Schotterpiste hinauf zum Pass. Auf der Passhöhe beginnt nun ein fantastischer Trail hinab zur Weitenbergalm. Hier bekommen wir wieder Schotter unter die Reifen und rollen talabwärts. Bald erreichen wir die Talstraße in Richtung Pfundres, radeln in den Ort und dann weiter nach Weitental und Nieder Vintl. Hier radeln wir durch die Hauptstraßenunterführung, biegen an der kommenden Gabelung nach links ab und überqueren den Fluss. Hinter der Brücke radeln wir nach links und halten uns nun auf der Via Priel parallel zum Fluss. Auf Schotterwegen und Nebenstraßen radeln wir durch das Pustertal bis Ehrenburg. Hier mündet unser Weg in die Schlossstraße. An der kommenden Gabelung radeln wir nach links auf die Kienbergstraße, verlassen die Straße in der ersten Rechtskehre nach links und folgen nun der Beschilderung „10A“ auf einem schönen Schotterweg durch den Wald. Nach rund 3 km gelangen wir auf einen Asphaltweg und orientieren uns nun in Richtung St. Lorenzen. Wir gelangen an die Haupstraße, überqueren diese, fahren über die kommende Brücke und gelangen nach Moos. Von hier radeln wir nach Stefansdorf. Im Ort folgen wir der Beschilderung in Richtung Korerhof. Ab dem Korerhof folgen wir nun stetig dem Hauptweg hinauf zum Kronplatz. Die weiteren über 1000 Höhenmeter zum Kronplatz gegen Ende der Etappe können alternativ auch mit der Gondelbahn überwunden werden. Man sollte die folgende Etappe vom Kronplatz aus starten, da man diese sonst konditionell nicht schafft.

Etappe 3: Vom Kronplatz übers Limojoch zum Rifugio Cinque Torri

Wir gleiten am Morgen entspannt auf der Schotterpiste hinab zum Funkel-Haus und dann weiter ins Tal nach St. Vigil. Von hier radeln wir ins Rautal in Richtung Pederü-Hütte und zweigen auf die Pederü-Strasse ab, der wir rund 11 km folgen. Am Parkplatz vor der Hütte biegen wir nach rechts auf einen Schotterweg ab und fahren nun weiter in Richtung Fanes. Wir passieren nach einem anstrengenden Aufstieg durch Schotterkehren die Fanes-Hütte und pedalieren weiter zum Limojoch. Hier bietet sich uns ein herrlicher Ausblick auf die umliegenden Felsformationen. Nun biken wir zum Limojoch, dann weiter in Richtung Fanesalm. Vor der Alm biegen wir scharf nach links auf einen Schotterweg ab, der uns in Richtung Cortina führt und gleiten nun durch das Tal bergab. Wir halten uns nun in Richtung „Val Travenanzes, Forcella Posporcora“. An der Gabelung mit dem Abzweig in Richtung Fiames biegen wir nach rechts in Richtung Pie Tofana ab. Hier halten wir uns links und rollen bergab. Bald gelangen wir auf die Fahrstraße, fahren nach links und erreichen so Cortina. In Cortina radeln wir auf die Fahrstraße SR 48 und nach Süden in Richtung Falzarego. Am Abzweig Rifugio 5 Torri verlassen wir die Passstraße nach links und radeln bergauf. Wir halten uns nun an die Beschilderung Rifugio 5 Torri, fahren bald auf Schotter weiter bergan bis zum Rifugio Cinque Torri, unserem Etappenziel vor einer fantastischen   Kulisse.

Etappe 4: Vom Rifugio Cinque Torri zum Passo San Pellegrino

Wir entfernen uns nun von den beeindruckenden Felstürmen und radeln in Richtung Rifugio Averau. Wir folgen dem Schotterweg über die Skipiste, gelangen zum Rifugio Fedare und radeln ab hier auf der Giaupass-Straße nach rechts weiter. Wir verlassen die Straße am Abzweig Posalz, radeln durch die kleine Ortschaft und halten uns dann nach rechts in Richtung der Häuser. Hinter den Häusern fahren wir auf einem Schotterweg weiter, der uns durch ein Waldstückchen führt. Bald überqueren wir die Fahrstraße und radeln auf der Nebenstraße nach Selva. Im Ort gelangen wir auf die Hauptstraße, fahren durch die Orte Selva di Cadore und Santa Fosca bis nach Pescul. Hier biegen wir auf Höhe der Brücke nach rechts ab, überqueren die Brücke und fahren dahinter nach rechts auf den Schotterweg. An der kommenden Gabelung halten wir uns links, pedalieren nun weiter stetig bergauf in Richtung Fertazza. Hinter dem Rifugio Fertazza kommen wir an eine Gabelung und halten uns links in Richtung Cima Fertazza. Auf dem steilen Weg erreichen wir eine Lichtung, fahren hier nach rechts und biegen nach etwa 25 m auf einen Wald- und Wiesenweg mit der Beschilderung „Civetta Superbike“. Wir biken den fantastischen Trail bergab, kommen nach etwa 1 km an eine Schotterstraße und fahren nach rechts. Der Weg verjüngt sich zu einem flowigen Trail, wir folgen der uns bekannten Beschilderung bis Fernazza. Wir halten uns nun stetig in Richtung Alleghe. Von dort fahren wir hinab zum See, kommen an die Hauptstraße und fahren am rechten Ufer des Sees entlang. Nach etwa 3 km biegen wir von der Hauptstraße nach rechts in Richtung Avoscan ab. Wir folgen nun stetig der Straße bergan bis zum Abzweig in Richtung Pianezze Vallata. In Pianezze Val di Zat biegen wir scharf nach links in Richtung Forcella San Tomaso ab, halten uns an der kommenden Gabelung links und radeln nun auf einer Schotterpiste weiter. Auf der Forcella San Tomaso halten wir uns gerade aus und biken nun auf einem Pfad bergab, der nach ca. 200 m an einer Asphaltstraße endet. Wir halten uns nun nach links und fahren über Andrich nach Toffel. Wir bleiben auf dem Hauptweg der uns hinauf zum Rifugio Lagazzon leitet. Auf der Asphaltstraße rollen wir nach einer kurzen Rast im Refugio über Fregona nach Caviola hinab. Im Ort fahren wir zur Hauptstraße, biegen nach rechts ab und radeln wenig später nach links bergauf in Richtung Sappade. Wir bleiben weiter auf der Fahrstraße bis in den Ort Valt, halten uns dort geradeaus und erreichen einen Pfad der uns bergauf in den Wald führt, den wir aber nur zu Fuß durchqueren können. Nach etwa 1 km setzen wir unsere Tour wieder radelnd und auf einem Schotterweg fort, der uns zur Flora Alpina führt. Hier fahren wir schließlich auf Asphalt weiter, gelangen auf die San Pellegrino Passstraße und erreichen nach gut 2 km die Passhöhe, unser Etappenziel.

Etappe 5: Vom San Pellegrino Pass durchs Etschtal und übers Grauner Joch zum Refugio Predaia

Zu beginn der Tagesetappe liegen rund 5 km Asphalt-Downhill vor uns bevor wir nach links in Richtung Rifugio Larezila Lusia abbiegen. Der feine Schotterweg gabelt sich nach der Bachbrücke, wir fahren nach rechts, gelangen auf einen neuen Schotterweg, halten uns links und nach ca. 35 m wieder links. Jetzt folgen wir stetig der Beschilderung „Lusia, Larezila“. Wir gelangen auf die Schotterpiste, die uns zum Pass hinauf führt. Am Rifugio Passo di Lusia machen wir eine Rast und rollen dann weiter auf einer herrlichen Schotterpiste bergab in Richtung Bellamonte. Im Ort treffen wir dann auf die Fahrstraße in Richtung Predazzo. Auf Höhe des Mountain Hotel Zaluna biegen wir nach links von der Hauptstraße ab, radeln auf dem parallel verlaufenden Nebenweg in Richtung Predazzo und stoßen kurz vor dem Ort erneut auf die Hauptstraße. In Predazzo radeln wir von der Piazza auf der Via Roma in Richtung Süden, überqueren den Fluss und biegen hinter der Brücke auf die Via Portela ab. Dort halten wir uns an der folgenden Kreuzung schräg links und biegen dann nach rechts und kurz darauf erneut nach links ab. Wir erreichen bald den Ort Roda, fahren bis zur Flussbrücke und radeln nun am linken Flussufer entlang. Wir durchqueren das Industriegebiet, radeln auf Nebenstraßen in Richtung Lago und fahren dann weiter nach Masi di Cavalese. Dort orientieren wir uns in Richtung Talstation Alpe Cermis. Wir halten uns nun weiter auf der Fahrstraße parallel des Flussufers, überqueren die kommende Brücke und radeln auf der Hauptstraße in Richtung Molina. Am Kreisverkehr am Ortseingang wählen wir die erste Ausfahrt. Wir orientieren uns nun in Richtung Castello, biegen an der Kreuzung vor dem Ort nach links in Richtung Maso Cela ab und fahren dort nach links in Richtung Aguai. Hier radeln wir nun am Waldrand entlang nach San Lugano. Auf Wald- und Wiesenwegen gelangen wir schließlich nach Kaltenbrunn. Hinunter ins Etschtal nach Montan geht es auf Schotterstraßen mit der Beschilderung „Montan 3“. Dabei fahren wir bis kurz vor den Lamberthof, folgen der uns bekannten Beschilderung und erreichen schließlich Montan. Hier fahren wir bis zur Haupstraße, biegen nach links ab und rollen durch Serpentinen hinab nach Auer. In Auer überqueren wir die Hauptstraße und fahren in Richtung Tramin. Wir überqueren bald die Etsch, gelangen in den Weinort Tramin. Hier orientieren wir uns in Richtung Söll, fahren von Söll in Richtung Altenburg und radeln dann links bergauf in Richtung „Traminer Höhenweg, Zoggler Wiese“. Nun folgen wir der Beschilderung Zoggler Wiese bis zum Jochweg. Wir fahren nun steil bergauf, bekommen bald Schotter unter die Reifen und erreichen nach einem langen Anstieg schließlich das Grauner Joch. Wir erholen uns von der Auffahrt und setzen unsere Etappe auf einem herrlichen Waldweg in Richtung Fennerjoch fort. Nach etwa 1,6 km zweigen wir auf einen Trail nach rechts ab, fahren hinab und erreichen bald eine Schotterstraße. Wir radeln nun nach rechts und folgen wenig später der Beschilderung „530 Rifugio Predaia“. Das Rifugio Predaia ist ein angemessenes Ziel für unserere Etappe.

Etappe 6: Vom Rifigio Predaia über Bocca di S. Giovanni nach Villa Banale

Wir radeln vom Rifugio auf die Fahrstraße, verlassen diese nach 600 m in einer Rechtskurve und fahren auf einem Schotterweg weiter bergab. Der Weg mündet bald wieder in die Fahrstraße, wir folgen ihr wenige Meter und verlassen sie dann nach links auf einem Trail in Richtung Vervo. Nach 0,5 km beginnt Asphalt, an der folgenden T-Kreuzung fahren wir nach links und kurz vor Vervo biegen wir in der Rechtskehre nach links ab. Nun biken wir in Richtung Grotta Coel Area Picnic auf einem Schotterweg weiter. Wir ignorieren die folgenden drei Abzweige, biegen dann an der Gabelung nach links ab und kommen bald an einen Waldweg, der von einer Schranke versperrt wird. Wir bleiben nun stetig auf dem Wald- und Wiesenweg, der nach etwa 4 km in einen Schotterweg mündet. Wir rollen stetig bergab, verlassen den Wald und orientieren uns in Richtung Castel Thun. Von hier gelangen wir nach Toss und radeln auf Asphaltstraßen nach Sabino. In Sabino halten wir uns links und folgen dem kommenden Abzweig nach rechts in Richtung Denno Cunevo. Wir durchqueren den Ort Denno und verlassen die Straße nach etwa 2 km in Richtung „Termon, Campodenno“. In Campodenno orientieren wir uns in Richtung „Lover, Sporminore“. Wir passieren Lover und erreichen bald Sporminore. An der Piazza fahren wir auf die Via dei Fiori und folgen dann der Via S. Bartolomeo. Durch Obstplantagen hindurch gelangen wir bald nach Spormaggiore. Wir radeln im Ort auf die Via dei Molini, halten uns an der kommenden Gabelung rechts und gelangen, nachdem wir die Brücke überquert haben, auf eine Schotterpiste. Nach 2,4 km verlassen wir den Weg nach links in Richtung Selvaplana und folgen nun dem Hauptweg bis nach Andalo. Wir fahren stetig geradeaus ins Zentrum von Andalo. Hier gelangen wir auf die Hauptstraße „Via Pragnella“, biegen nach links und radeln durch den Ort Toscana. Hinter dem Ort, kurz nach der Linkskurve zweigen wir auf einen Schotterweg nach rechts ab und radeln bergauf durch den Wald. Wir bleiben nun stetig auf dem Hauptweg, erreichen den Sessellift und biegen darunter an der Gabelung nach links ab. Nach etwa 2 km bergauf, fahren wir am folgenden Abzweig rechts bergab, gelangen bald an eine Gabelung und halten uns hier links. Nach ca. 800 m biegen wir vom Schotterweg nach links in einen Wald- und Wiesenweg ein, der zunächst bergauf führt. Nach rund 2 km kommen wir an den Passo San Giovanni und biegen auf einen Wiesenweg ein, der sich wenig später zu einem Trail verjüngt und uns zum Schieben des Rades zwingt. Wir biken weiter auf dem Pfad, gelangen bald auf einen Schotterweg und halten uns nach rechts. An der folgenden T-Kreuzung radeln wir nach rechts über herrliche Almwiesen und treffen nach etwa 2 km auf einen Schotterweg, auf dem wir nun nach links abbiegen. Wir sehen bald einen Wegweiser in Richtung Margone und folgen diesem auf einem herrlichen Trail bergab bis in den Ort. In Margone fahren wir bei der Kirche nach rechts und biegen am Wegweiser Via Ranzo nach rechts auf einen Trail ab, der in die Fahrstraße nach Ranzo mündet und der wir nun folgen. In Ranzo orientieren wir uns in Richtung Toblino und biken hinab zum Schloss am See. Vor dem Castel Toblino gelangen wir auf die Hauptstraße, fahren nach rechts und radel in Richtung Sarche. Hier pedalieren wir nun die Passstraße hinauf. An der als „Tornante 2“ beschriebenen Kehre der SS237 folgen wir dem rechts abzweigenden, alten Asphaltweg entlang von Felswänden bergauf. Kurz vor dem Ende unserer Asphaltstraße halten wir uns links und folgen dem Weg über Felsplatten bis zu einem Schotterweg. Auf diesem radeln wir anschließend rechter Hand parallel der Fahrstraße weiter. Dabei schlängelt sich unsere Schotterpiste hoch über einer Felsenschlucht durch das Sarca-Tal. Nach einer Weile gelangen wir schließlich in die Nähe eines Einsiedlerhofes namens Limaro. Kurz davor folgen wir an der Verzweigung dem rechten Weg bergab und halten uns dann direkt am Gebäude links. Wir treffen so auf die Fahrstraße und biegen wenige Meter später zu unserer Rechten in einen Asphaltweg ein. Nach etwa 1,5 km stoßen wir erneut auf die Fahrstraße und folgen ihr nun ein Stück nach rechts. Rund 1 km später beginnt rechts ein schmaler Weg. Dieser kleine, aber doch sehr spektakuläre Trail führt uns hinunter in die Klamm zur Ponte Balandino. Hinter der Brücke halten wir uns links, radeln bergauf nach Villa Banale und suchen unser Quartier für die Nacht.

Etappe 7: Von Villa Banale über den Cima Cadria nach Ledro

Von Villa Banale orientieren wir uns in Richtung Stenico, radeln durch den Ort und fahren am beeindruckenden Rio Bianco Wasserfall vorbei. Wir bleiben gut 4 km auf der Fahrstraße, verlassen diese dann nach links auf eine Nebenstraße und erreichen bald den Ort Zuclo. Dort orientieren wir uns nach Westen in Richtung Bolbeno, biegen am Ortsende links ab und fahren bergauf. Der Weg mündet bald in einen Asphaltweg, wir fahren nach rechts, gelangen an eine Kehre und radeln hier links stetig bergauf. Wir bleiben nun für 2 km auf dem asphaltierten Weg, bis auf der Lichtung bei den Häusern der Belag zu Schotter wechselt. Wir ignorieren die nächsten drei Abzweige, biegen am vierten Abzweig nach rechts auf einen Asphaltweg ab und rollen hinab nach Bondo. Im Ort gelangen wir auf die Hauptstraße und fahren nach links durch den Ort. Am Abzweig zum Crossdromo e Gere biegen wir ab, lassen die MotoX-Strecke links liegen und fahren weiter, bis wir auf eine Kehre stoßen. Hier wenden wir uns nach rechts, fahren bergab, biegen an der nächsten Möglichkeit erneut nach rechts und radeln an der kommenden Kreuzung nach links in Richtung Desereta. Unser Weg mündet erneut in eine Serpentine, wir fahren nach links und folgen nun stetig der Beschilderung in Richtung Malga Ringia, bis wir auf einer Höhe von 1390 m auf einen Wald- und Wiesenweg mit der Beschilderung „Cima Cadria 448“ nach rechts abbiegen. Nach gut 1,3 km biegen wir auf einen Trail ab, der uns ab und an vom Rad zwingt. Bald erreichen wir den Pass und bleiben auf dem Pfad. Wir biken nun zur Malga Vies und fahren von dort auf einer Schotterpiste hinab nach Lenzumo. Bald durchqueren wir den Ort Locca und treffen auf die Hauptstraße, die uns zu unserem Etappenziel Ledro führt.  

Etappe 8: Von Ledro über den Tremalzo nach Riva del Garda

Wir fahren auf der uns bekannten Hauptstraße zurück in Richtung Bezzecca, fahren durch den Ort, bleiben auf der Straße und radeln durch die Orte Tiarno di Sotto und Tiarno di Sopra. Hinter dem Ort und vor dem Lago di Ampola biegen wir nach rechts ab und gelangen auf die Tremalzo-Straße. Wir folgen nun stetig der Straße bergauf, die uns zum Rifugio Garda führt. Ab hier radeln wir auf Schotter weiter und erblicken bald die weltberühmte Passstraße. Wir fahren auf dieser nun mit einer Menge Adrenalin im Blut hinab bis zum Passo Nota und halten uns dann in Richtung Passo Rocchetta. Bald verjüngt sich die Schotterpiste und wir fahren auf einem herrlichen Trail am Hang weiter. Am Pass biegen wir nach links auf den Trail in Richtung Pregasina ab. Wir erreichen bald die Schotterpiste, radeln nach links, biegen wenig später nach rechts auf den Pfad Nr. 422 ab und erreichen nach einer technischen Abfahrt den Ort Pregasina. Von hier geht es auf Asphalt hinunter nach Riva del Garda. Wir beenden unsere Alpenüberquerung erschöpft, aber glücklich im Hafen von Riva.

Ausrüstung

Anfahrt

Über die A12 und B171 nach Weer

Parken

Kostenfreie Parkplätze im Ort

Öffentliche Verkehrsmittel

Mit dem Zug nach Terfens-Weer

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