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Mountainbiketouren

Bike, Berge, Leidenschaft - Mountainbiken.
Quelle: Outdooractive Redaktion

Mountainbike ist ein beliebter Sport, der für die meisten Naturerlebnis und Freiheit pur bedeutet. Egal, ob es dabei hinauf in Richtung Berggipfel und Almen geht oder rasant hinab auf Downhill-Strecken, ob über Passstraße oder Bikepark, ob Freeride oder Genusstour oder sogar alles in einer Transalp-Tour vereint – Mountainbiken hat eine enorme Bandbreite an Möglichkeiten.


Geschichte

Blick vom Mount Tamalpais auf San Francisco
Autor: Jose Camões Silva
Quelle: flickr.com(CC BY 2.0)
Das Jahr 1973 gilt heute als die Geburtstunde des Mountainbike-Sports. In Marin County, Kalifornien, kam eine kleine Gruppe rund um die Radsportler Gary Fisher, Joe Breeze und Charles Kelly auf die Idee, sogenannte „Schwinn Cruiser“ dazu zu benutzen, um die Schotterpisten des Mount Tamalpais bei San Francisco hinunterzufahren. Die dicken Ballonreifen der Cruiser-Räder und ihre stabile Bauweise erwiesen sich dabei als sehr viel besser geeignet als die damals üblichen, leichten Rennräder.

Später veranstaltete die Gruppe am Mount Tamalpais erste Radrennen und richteten im Zuge dessen ihre Räder immer mehr für die harten Abfahrten am Berg aus. Diese technischen Modifikationen stellen die Anfänge der heutigen Mountainbikes dar, wobei das erste Bike 1977 von Joe Breeze für Charles Kelly gebaut wurde. Im Anschluss daran begannen die ersten Hersteller, zu denen neben Ritchey und SunTour auch Shimano und Specialized gehörten, spezielle Komponenten für das Mountainbike zu produzieren.

In den 80er Jahren wurde das Mountainbike dann auch in Europa populär und überholte alle bisherigen Fahrradtypen auf dem Mark. Gleichzeitig brachte diese Entwicklung neue Bauteile auf den Markt oder revolutionierte bereits vorhandene Komponenten. Beispiele dafür sind V-Bremsen, Scheibenbremsen, Federgabeln und Mehrgang-Nabenschaltungen.

Mountainbike-Arten

Beim Downhill geht`s über schwierigstes Gelände bergab.
Quelle: Outdooractive Redaktion
Inzwischen gibt es auf dem Markt eine große Bandbreite an Mountainbikes, die je nach Bauart, Gewicht und Ausstattung für bestimmte Fahrweisen und Strecken-Vorlieben geeignet sind. Elementar ist dabei unter anderem die Auswahl der Federung. Dabei unterscheidet man zwischen einem „Hardtail“, einem nur vorn gefederten Bike, und einem „Fully“, das vorne und hinten mit einer Federgabel ausgestattet ist. Generell existieren nachfolgende Grundtypen:
  • All Mountain: Dieses Bike ist meist vollgefedert und daher vielseitig einsetzbar. Es eignet sich sowohl für einfache Touren als auch für lange Bergtouren in anspruchsvollerem Gelände. Seine Federwege liegen zwischen 100 und 160 mm, die Federgabeln lassen sich aber für die ebenfalls zu bewältigenden Strecken bergauf auch sperren. Das Hauptaugenmerk liegt hier jedoch beim Downhill. Seine Reifen sind profiliert, um möglichst jedem Gelände gerecht werden zu können.
  • Cross-Country: Dieses Mountainbike wird hauptsächlich für den (Renn-)Einsatz auf unbefestigten Wegen verwendet ist aber für grobes, anspruchsvolles Gelände weniger geeignet. Da bei diesen Cross-Country-Rennen auch das Gewicht eine entscheidende Rolle spielt, sind die meisten als Hardtail ausgelegt, wobei es immer häufiger auch vollgefederte Ausgaben gibt. Gebremst wird meist mit Scheibenbremsen.
  • Downhill: Downhill-Bikes sind dafür gebaut, eine möglichst schnelle Abfahrt in schwierigem Gelände zu ermöglichen. Beim Downhill wird der Aufstieg selten aus eigener Kraft bewältigt, weswegen das Gewicht der Downhill-Räder leicht bis zu 18 kg oder mehr betragen kann und die Bauart einen möglichst tiefen Schwerpunkt anstrebt. Die Rahmen sind vollgefedert, wobei sich der Federweg im Bereich zwischen 180 und 250 mm bewegt. Die Breite der extra robusten Reifen liegt zwischen 54 und 76 mm und hydraulische Scheibenbremsen garantieren die nötige Sicherheit.
  • Enduro: Diese Variante ist ebenfalls vollgefedert und mit einem Federweg bis 180 mm sowie stark profilierten Reifen ausgestattet. Ähnlich wie ein All-Mountain wird ein Enduro-Bike allen Ansprüchen einer Tour gerecht. Mit einer absenkbaren Federgabel lässt es einen angenehmen Aufstieg zu, seine Ausstattung erlaubt aber gleichzeitig eine rasante Abfahrt über unwegsames Gelände.
  • Freeride: Das robuste Freeride-Bike liegt in der Mitte zwischen der Variante Enduro und dem Downhill-Bike. Wie auch ein Downhill ist das Freeride vollgefedert, ebenso bietet es lange Federwege und ist auf die Abfahrt in schwerem, abschüssigem Gelände ausgerichtet. Vor allem Sprünge schluckt das robuste Bike ohne Probleme. Mit Touren-Freerider oder Superenduros wird auch das Bergauffahren gut möglich.
  • Weitere Mountainbike-Arten: Weitere Bikearten sind Fatbikes oder die Räder der Sportarten Trial sowie Dirtjump bzw. Pumptrack. Während beim Trial auf Hardtails mit geringer Rahmenhöhe künstliche und natürliche Hindernisse überwunden werden, braucht es beim Dirtjump und Pumptrack Räder mit kleinem Rahmen. Hier geht es darum, auf einem parcoursartigen Gelände über künstlich erreichtete Erdhügel zu springen. Fatbikes sind Mountainbikes mit überbreiten Reifen, wordurch Untergründe wie Sand oder Schnee im Winter befahrbar werden. Außerdem erfreuen sich E-Mountainbikes, also motorbetriebene Mountainbikes, immer größerer Beliebtheit.

Auf die passende Größe kommt`s an!

  • Rahmenhöhe: Die passende Rahmenhöhe beim Mountainbike (in Zoll) wird berechnet, indem man die Schrittlänge (Bein-Innenseite) mit dem Faktor 0,226 multipliziert. Wird die Schrittlänge mit dem Faktor 2,54 multipliziert, erhält man die Rahmenhöhe in cm.
  • Vorder-/Hinterrad: Die Antwort auf die Frage, ob das eigene Mountainbike besser mit 26 Zoll Rädern oder 29 Zoll Rädern ausgestattet sein sollte, hängt ganz vom Ziel des Fahrers ab:
    • 29 Zoll eigen sich für Biker, die über 1,75 m groß sind. Sie empfehlen sich außerdem für Biker, die auf Leistung setzen und von einem reduzierten Rollwiderstand profitieren. Wer daneben ein sicheres Fahrgefühl und Komfort im unwegsamen Gelände sowie Laufruhe schätzt, der sollte sich für die 29 Zoll entscheiden:
    • 26 Zoll eigen sich dagegen für kleinere Biker, die ein wendiges Bike suchen und schnelle, verwinkelte Trails lieben. Außerdem hat ein 26 Zoll-Rad die Nase vorn, wenn es um das Radgewicht geht.

... und auch der Luftdruck kann entscheidend sein.

Auch vom Luftdruck in den Reifen hängt es ab, ob man schnell oder langsam und mit mehr oder weniger Kraftaufwand unterwegs ist. Klar ist, dass Rennfahrer auf asphaltiertem Untergrund am besten mit prall gefüllten Reifen fahren. Es ist jedoch zwischenzeitlich erwiesen – und für Mountainbiker interessant – dass weniger Luftdruck im Gelände den Rollwiderstand sinken lässt. Experten empfehlen daher für Mountainbike-Rennen mit wenig Straßenanteil einen geringeren Reifendruck. Dieser wird am besten mit breiten Reifen kombiniert, unter anderem auch, um das Durchschlagrisiko zu verringern. Entsprechend dieser Studien rechtfertigt der dadurch entstehende Vorteil auch das notwendige Mehrgewicht.

Ausrüstung

Ausreichend Flüssigkeit sollte immer mit an Bord sein
Quelle: Outdooractive Redaktion
Wer sich mit seinem Mountainbike raus in die Natur aufmacht, sollte folgende Ausrüstungsgegenstände immer dabei haben:
  • Helm
  • (wetterfeste) Radbekleidung
  • Handschuhe
  • eventuell Klick-Schuhe für Klick-Pedale
  • Trinkflasche und ausreichend Flüssigkeit
  • Handy
  • Erste-Hilfe-Set/Rucksackapotheke
  • Eventuell Rucksack (mit Regenhülle) für weitere Ausrüstung
  • Verpflegung wie Müsli-Riegel, Obst, Schokolade
  • Sonnencreme
  • Eventuell GPS-Gerät mit Track, Karte, Kompass
  • eventuelle Extra-Ausrüstung für Mountainbiker bzw. Downhill-Fahrer: Vollvisier-Helm, Ellenbogen-/Knieschützer und Rückenprotektor

Außerdem sollte folgendes Werkzeug nicht fehlen:

  • Minipumpe oder CO2-Pumpe inkl. Kartuschen
  • Flickzeug
  • Minipumpe oder CO2-Pumpe inkl. Kartuschen
  • Ersatzschlauch
  • drei Reifenheber
  • Satz Inbusschlüssel
  • Mini-Kettennieter
  • Pannenspray

Radpflege

Da das Mountainbike häufig auf unbefestigten Wegen durch die Natur gefahren wird, benötigt es besondere Pflege, denn Dreck, Matsch, Wasser und Steine hinterlassen ihre Spuren. Folgende Reinigungsschritte sollten deshalb hin und wieder durchgeführt werden:
  • Bike waschen: Nasser Dreck und Schlamm lassen sich leicht mit dem Gartenschlauch abspritzen. Festgetrockneter Schmutz kann mit einem Reiniger eingesprüht und nach kurzer Zeit mit Wasser abgewaschen werden.
  • Schaltung säubern: Gerade die kleinen Umlenkrollen am Schaltkäfig sollten regelmäßig von Schmutz befreit werden, um das reibungslose Funktionieren der Schaltung zu gewährleisten. Dafür die Kurbel langsam rückwärts drehen und mit einem stumpfen Gegenstand den Dreck entfernen.
  • Kette ölen: Nässe – etwa von Pfützen oder Regen – entfernt den schützenden Schmierfilm von der Kette und führen dazu, dass diese quietscht oder den Schaltvorgang erschwert. Dagegen kann man vorgehen, indem man die Kette mit einem Tuch säubert und mit neuem Kettenöl einfettet. Die Schmierreste mit dem Tuch entfernen.
  • Naben, Speichen und Felge reinigen: Das geht am einfachsten mit einem halbierten, handelsüblichen Küchenschwamm und etwas Autoshampoo. Einfach von der Nabe über die Speichen zur Felge ziehen, abwaschen, fertig.
  • Schaltzüge säubern: Bei den meisten Bikes werden die Schaltzüge ungeschützt am Rahmen entlanggeführt, wodurch sie Dreck und Schlamm ausgesetzt sind. Um sie zu säubern, zuerst in ein großes Ritzel schalten, dann wieder zurückschalten, jedoch ohne die Kurbel zu drehen. Dadurch kann der Zug ganz einfach ausgehängt und mit einem Tuch und etwas Kriechöl gereinigt werden.
  • Federung pflegen: Auch Dämpfer und Federgabel machen nur Freude, wenn sie von Schmutz befreit werden, bevor dieser in die Hightech-Teile eindringen kann. Der grobe Staub und Dreck wird dafür zunächst mit Wasser abgespült, bevor mit einem Tuch Standrohre und Staubringe gesäubert werden.

Über Stock und Stein: Trails einschätzen

Wer sich – statt auf ein normales Rad – auf ein Mountainbike setzt, verlässt damit meist die breiten Straßen, um sich auf Waldwegen und schmalen Pfaden auszutoben. Um die Schwierigkeit eines sogenannten Singletrails abschätzen zu können, wurde die allgemein gültige Singletrail-Skala (STS) eingeführt. Hier zählen objektiv einschätzbare Wegcharakteristika unter Optimalbedingungen (trocken, ausreichend Tageslicht…). Unkalkulierbare oder subjektive Faktoren wie Wetterbedingungen (Nässe, Nebel Wind usw.), der Gefahrengrad (z. B. Absturzgefahr) oder die Fahrtgeschwindigkeit sind dabei nicht berücksichtigt.
Mountainbiker lieben Trails
Quelle: Outdooractive Redaktion
Generell gelten die Werte S0-S1 als leicht, S2 als mittel und S3-S5 als schwer.
  • S0: Wegabschnitt ohne schwierige Fahrabschnitte wie Felsen, Stufen oder Wurzelwerk auf ebenen bis mäßig ebenen Wald- und Wiesenwegen mit weitläufigen Kurven.
  • S1: Wegabschnitt mit kleineren Hindernissen wie kleine Steine, Wurzeln und Erosionsrinnen auf unbefestigtem Boden mit bis zu 40 % Gefälle ohne Spitzkehren.
  • S2: Wegabschnitt mit größeren Steinen, Wurzeln, Stufen und flachen Treppen auf häufig unbefestigtem Boden mit bis zu 70 % Gefälle und engen Kurven.
  • S3: Rutschige Singletrails über große Felsbrocken, Geröll und schwierige Wurzelpassagen, hohe Stufen und Spitzkehren mit bis zu 70 % Gefälle und schrägen Steilrampen.
  • S4: Sehr steile Singletrails mit großen Felsbrocken verblockt und schwierigen Wurzelpassagen zwischen losem Geröll, hohe Stufen, extreme Spitzkehren und Steilrampen.
  • S5: Extrem verblocktes, loses und schmales Gelände mit Geröllfeldern, extremen Absätzen, Gegenanstiegen, Spitzkehren und zahlreichen Hindernissen (z.B. umgestürzte Bäume) in stark abfälligem Gelände.

Wichtig: Der am häufigsten auftretende Schwierigkeitsgrad einer Strecke bestimmt den allgemeinen Schwierigkeitsgrad der gesamten Strecke.

Das Mountainbike im Wettbewerb

Der Weltradsportverband UCI trägt jedes Jahr an unterschiedlichen Orten die Weltmeisterschaften aus. Die Mountainbike und Trial-Weltmeisterschaften (Cross Country, Downhill, Four Cross und Trial) gibt es seit 1990 und die Mountainbike-Marathon-Weltmeisterschaften finden seit 2003 statt.

Größen des Mountainbike-Sports

Frauen
  • Anne-Caroline Chausson (*1977), französische Mountainbikerin, die als die erfolgreichste Mountainbikerin in den Disziplinen Downhill und Dual aller Zeiten gilt. (13 Weltmeistertitel; 13 Goldmedaillen in den Disziplinen Downhill, 4-Cross und Dual in der Eliteklasse; Gold bei der Premiere des BMX-Rennsports an den Olympischen Sommerspielen 2008).
  • Rachel Laura Atherton (*1987), britische Mountainbikefahrerin (Downhill), siegte als erste britische Frau bei den Elite UCI Downhill World Championship mit einem Vorsprung von 11.99 Sekunden. Weitere Siege: 2007 beim Downhill-Weltcup, Gesamtweltcup im Downhill 2008.
  • Emmeline Ragot (*1986), französische Mountainbikefahrerin (Downhill), vierfache Weltmeisterin; über 60 Podiumsplatzierungen im Downhill-Weltcup.

Männer

  • Thomas Frischknecht (*1970), Schweizer Radsportler (Cross Country), gilt als erfolgreichster Mountainbiker aller Zeiten (Silbermedaille bei den Olympischen Spielen und Weltmeister 1996, viermaliger Vizeweltmeister, 17 Siege bei Weltcuprennen (Rekord), dreimaliger Gesamtweltcupsieger, Weltmeister im Mountainbike-Marathon 2005).
  • Nicolas Vouilloz (*1976), französischer Mountainbiker (Downhill) und Rallyefahrer, im Downhill dreifacher Junioren-Weltmeister, siebenfacher Weltmeister und fünffacher Gewinner des Mountainbike-Weltcups.
  • Julien Absalon (*1980), französischer Mountainbiker (Cross Country), ist fünffacher Weltmeister, mehrfacher französischer- und Europameister und zusammen mit seinem Landsmann Miguel Martinez der einzige Mountainbiker, der Olympiasieger, Weltmeister und Gesamtweltcupsieger wurde. Außerdem 18-facher Weltcup-Sieger (Rekord).
  • Greg Minnaar (*1981), südafrikanischer Mountainbiker (Downhill), dreifacher Downhill-Weltmeister sowie Gesamt-Weltcup-Sieger in den Jahren 2001, 2005 und 2008.
  • Nino Schurter (*1986), Schweizer Mountainbiker, u.a. mehrfacher Schweizer Junior-Meister, dreifacher Europameister in der Kategorie U23 in Folge (2006-2008), Bronze bei Olympia, 2009 Weltmeister und mit 23 Jahren jüngster Fahrer in der Geschichte des Mountainbike-Sports in der Elite-Kategorie. Außerdem dreifacher Cross Country Weltmeister und 2010 Sieger im Gesamtweltcup.

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