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Hier lest Ihr informative und unterhaltsame Beiträge rund um das Thema "Outdoor":
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Erfolg für blinden Bergsteiger Jörg von de Fenn am Elbrus

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Jörg von de Fenn und seine Begleiterin Oxana am Gipfel des ElbrusWieder einmal hat er es geschafft: Der blinde Bergsteiger Jörg von de Fenn aus Amendingen bei Memmingen stand am 23. Juni 2009 auf dem Gipfel des höchsten europäischen Berges, dem Elbrus (5642 m) im Kaukasus. Im Februar dieses Jahres war es dem seit seinem 21. Lebensjahr Erblindeten gelungen, den Gipfel des Kilimandscharo, den mit 5895 m höchsten Berg Afrikas zu erreichen. In unserem Blog konntet Ihr bereits vom Erfolg am Elbrus lesen. Neu für Jörg war diesmal, dass er seine Begleitung nicht kannte.

Lediglich bei den Akklimatisationstouren kurz vor dem erfolgreichen Gipfelversuch hatte er die Möglichkeit, sich mit seiner Begleitung vertraut zu machen. Und das, obwohl gerade mit seinem Handicap das Vertrauen bei solchen Unternehmungen ein ganz entscheidender Faktor ist. Dabei helfen Jörg auf jeden Fall auch seine Zuversicht und sein unbändiger Wille. Erfolgreich – wie man sieht. » weiterlesen

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Geoglyphen, Nazca-Linien oder Scharrbilder

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Die Nazca-Linien sind die bekanntesten Geoglyphen der Welt. Foto: NASA, public domainSicher staunten die Passagiere nicht schlecht, als sie in den 1920er Jahren bei den ersten kommerziellen Linienflügen über das peruanische Nazca-Plateau die überdimensionalen Erdzeichnungen entdeckten. Als man danach begann, gezielt die Wüste zu überfliegen, um nach den Figuren Ausschau zu halten, fand man mehrere Hundert. Abgebildet sind Menschen, Tiere, aber auch geometrische Formen, Pflanzen oder Gegenstände. Geschaffen wurden diese einzigartigen Artefakte von Menschenhand. Mühevoll wurden die Linien in die Erdoberfläche gekratzt, gegraben oder gescharrt. Auch aus anderen Teilen der Erde sind ähnliche, so genannte Geoglyphen, bekannt. Bis heute geben diese Scharrbilder mit zum Teil beachtlichen Ausmaßen den Forschern Rätsel auf. Doch dank moderner Untersuchungsmethoden, gelangen die Wissenschaftler zu immer neueren Erkenntnissen.

Neben den Nazca-Linien sind vor allem die Hill Figures aus England sowie die Geoglyphen aus Australien bekannt. Die meisten sind nur aus der Luft vollständig sichtbar. » weiterlesen

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„Grenzerfahrungen“: Die Afrika-Radler auf dem Weg nach Malawi (Teil 3)

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So macht Einkaufen Spaß: Imanuel wird herzlich begrüßt. Quelle: Imanuel Schulz

So macht Einkaufen Spaß: Imanuel wird herzlich begrüßt. Quelle: Imanuel Schulz

Imanuel Schulz (29 Jahre) und Geert Schroeder (31 Jahre) radeln quer durch Afrika. Doch warum nehmen sie solche Strapazen auf sich? Weil diese zwei Extremradler auf den insgesamt 9000 km in fünf Monaten Geld für das Aids-Waisenhaus „Malaika“ in Nakuru sammeln wollen. Nachdem sie schon Deutschland durchquert und in Afrika schon die Etappe von  Kapstadt nach Windhuk gemeistert haben, strampeln sie nun weiter über Malawi nach Nakuru in Kenia.

Anfang April dieses Jahres starteten die zwei Extremradler in Kapstadt und schafften es in knapp vier Wochen bis nach Windhuk. In einem kleinen Interview berichteten sie im April über ihre Erlebnisse auf www.outdooractive.com. Nach einem herzlichen Empfang durch den dortigen deutschen Botschafter Egon Kuchanke sind sie mittlerweile in Malawi, Namibia angekommen.

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Mystische Orte – Teil 3

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Am Hang des Rano Raraku Vulkans - hier befindet sich der ehemalige Steinbruch mit vielen unfertigen Moais. Foto: Rivi, GNU-Lizenz für freie DokumentationDie Welt ist übersät von Orten, die aus vielerlei Gründen eine mystische Wirkung auf uns haben. In den vergangenen Wochen haben wir immer wieder einige dieser geheimnisvollen Plätze vorgestellt. Heute folgen mit der Hexenstadt Salem in Massachusetts, der Osterinsel im Pazifik sowie den Steinreihen im französischen Carnac noch einmal drei Stätten, um die sich einige Sagen und Legenden ranken.

Natürlich gibt es noch unzählige weitere mystische Orte auf diesem Planeten, doch hiermit soll die kleine Reihe zu diesem Thema vorerst enden. » weiterlesen

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Haldenrundweg: Wandern auf den Spuren des Bergbaus im Saarland

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Kohlwald„Rings um [den Bahnhof] entstehen unaufhörlich Eisen und Stahl, dampfen, flackern, glühen die Hochöfen. Tief unter ihm gräbt man Kohle. (…) Bunte Bahnsignale? – Farblos und blaß sind sie im Vergleich zu dem Feuerwerk, das die Öfen gegen den Himmel hinaufregnen. Tunnels der Züge, finster und bedrohlich? – Lichte Wege sind sie im Vergleich mit den Schächten, durch die Tausende Menschen zur Kohle steigen.“ Schon Joseph Roth, ein berühmter österreichischer Reisejournalist aus der Weimarer Republik, bereiste 1927 das Saarland.

Er stand noch ganz unter dem Eindruck, den das voll industrialisierte Saargebiet auf ihn ausübte. Diese Zeiten sind heute vorbei, nun steht eher der industriekulturelle Aspekt der Region im Vordergrund, der vor allem für historisch interessierte Wanderer einen Ausflug in die Region zum Erlebnis macht. » weiterlesen

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Die Drei-Seen-Tour im Tannheimer Tal

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Drei-Seen-TourZwei kleine Gipfel, ein großartiger Panoramaweg, blitzblaue Seen und blühende Almwiesen… Was kann man von einer Wandertour mehr erwarten? Eigentlich nichts. Als in einer Abstimmung unter mehr als 5400 Wanderfreunden die attraktivsten Wanderrouten in Deutschland, Österreich und der Schweiz für das Jahr 2008/2009 ermittelt werden sollten, fand sich diese Vermutung bestätigt. Neben dem deutschen Malerweg und der Panoramawanderung Niederhorn in der Schweiz hat es die Drei-Seen-Tour im Tannheimer Tal ganz oben aufs Treppchen geschafft. Neben den landschaftlichen Reizen der umliegenden Bergwelt erlebt man bei dieser Tour auch die alpine Tier- und Pflanzenwelt ganz nah.

Die 14,5 km lange Drei-Seen-Tour startet und endet an der Talstation der Neunerköpflebahn in Tannheim. Die Wanderung, für die knapp sechs Stunden eingeplant werden sollten, verläuft zunächst über die Usseralpe zum Gipfel des Neunerköpfles (1862 m). Besonders für die kleinen Gipfelstürmer ist es hier ein Highlight, sich im größten Gipfelbuch der Alpen zu verewigen. » weiterlesen

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