Klettersteige

Klettersteig_1

Klettersteige bieten geübten und schwindelfreien Wanderern den relativ sicheren Einstieg in die ausgesetzte Welt der Wände, Grate und Felsen. Wer im Umgang mit den Sicherungsmaterialien vertraut ist, über Armkraft, Schwindelfreiheit und eine Portion Mut verfügt, kann sich an spektakuläre Steige wagen, die oft halsbrecherisch ausgesetzt und atemberaubend steil in die Höhe führen.


Klettersteige sind meist steile Kletterwege, die mit Stahlseilen, Trittstiften, Stiegen, Leitern und Klammern versehen, an Felswänden empor führen. Die Beliebtheit dieser Steige hat in den vergangenen Jahren stark zugenommen. In der Folge entstanden im Alpenraum zahlreiche neue Anlagen, darunter auch sogenannte Sportklettersteige. Hier finden sich oft Leitern, Flying Foxes, Nepalstege oder Seilbrücken. Da diese Spielart des Kletterns immer mehr an Beliebtheit gewinnt, werden jährlich neue und spektakuläre Wege eröffnet. Auch Kinder haben in speziell für sie errichteten Steigen die Möglichkeit, steile Felsen zu erklettern, natürlich vorausgesetzt, sie sind entsprechend gut gesichert.

Ausblick vom Friedberger Steig am Schartschrofen
Ausblick vom Friedberger Steig am Schartschrofen
Foto: Hartmut Wimmer, Outdooractive Redaktion

Die Geschichte der Klettersteige  

Wirtschaftswege zwischen abgelegenen Dörfern und Siedlungen im Gebirge wurden schon vor vielen Jahrhunderten mit Leitern und Seilen versehen. Die ersten „richtigen“ Klettersteige wurden jedoch erst im Laufe des 19. Jahrhunderts geschaffen. So entstand 1843 der erste Klettersteig am Dachstein, wenige Jahre später zierten auch den Großglockner die ersten Seilsicherungen. Im deutschen Alpenraum war es der Heilbronner Weg, der 1899 zu einem der ersten klassischen Klettersteige ausgebaut wurde.

Zu Zeiten des Ersten Weltkriegs herrschte ein verbitterter Kampf auch in den Höhenlagen der Alpen. Um die Fronten mit Nachschub versorgen zu können, schufen die verfeindeten Armeen gesicherte Versorgungswege, die in Italien Via Ferrate (Eisenweg) genannt wurden. Der Begriff wird auch heute noch im gesamten deutschsprachigen Raum synonym für Klettersteige verwendet.

Seit den 1960er Jahren werden Klettersteige auch zur puren Freizeitbetätigung angelegt. Diese, oft entlang exponierter Grate oder mit Überhängen und Seilbrücken versehenen Steigrouten, zählen zu den modernen Sportklettersteigen. Da Klettersteige seit wenigen Jahren einen wahren Boom erleben, werden seitens örtlicher Tourismusverbände oder Bergsportfirmen auch heute noch zahlreiche neue Steige errichtet.

Die Ausrüstung

Die beiden lebenswichtigen Utensilien für eine Via Ferrata-Tour sind ein Hüftgurt und ein Klettersteig-Set. Moderne Klettersteig-Sets haben eine so genannte Y-Form. Sie bestehen aus zwei separaten Ästen mit Gummizug und Karabinern und einem zentralen Bandfalldämpfer. Durch die doppelte Sicherung ist der Kletterer bei richtiger Bedienung jederzeit mit mindestens einer Sicherung am Stahlseil gesichert. Kommt es während des Kletterns zum Sturz, so stoppt der Bandfalldämpfer den Sturz des Kletterers und kann so sein Leben retten. Befestigt wird das Klettersteig-Set mit einem Sackstich an der Einbindeschlaufe des Hüftgurts. Neben der alleinigen Verwendung eines Hüftgurts ist zusätzlich die Sicherung mit einem Brustgurt – der mittels Schlauchband mit dem Hüftgurt verbunden werden muss – anzuraten. Unkontrollierte Stürze in Rückenlage sowie Verletzungen von Hinterkopf und Wirbelsäule können so deutlich reduziert werden.
Foto: Outdooractive Redaktion
Weitere Ausrüstungsgegenstände sind:
  • Bergsteigerhelm
  • Klettersteighandschuhe
  • Klettersteigschuhe (für schwierige Steige ohne Felstritte), Wanderschuhe
  • Kletterrucksack, darin: 
    • Erste-Hilfe-Set
    • Biwaksack
    • Handy
    • Stirnlampe mit frischen Batterien
    • Proviant
    • Sonnencreme
    • GPS-Gerät mit Track
    • Trinkflasche, Trinkschlauchsystem, ausreichend Flüssigkeit
    • Verpflegung wie Obst, Riegel, Schokolade
  •  Kurzes dynamisches Sicherungsseil mit Sicherungssystem
  • Rastschlinge (Bandschlinge mit HMS-Karabiner als Kurzsicherung)
  • Sportsonnenbrille /Gletscherbrille

Schwierigkeitsskala

= einfach            

flach bis steil, meist felsig oder von Felsen durchsetzt, ausgesetzte Passagen möglich

B = mäßig schwierig

steileres Felsgelände, teilweise kleine Tritte, mit ausgesetzten Stellen

C = schwierig

steiles bis sehr steiles Felsgelände, meist kleine Tritte, längere bzw. sehr häufig ausgesetzte Passagen

D = sehr schwierig

senkrechtes, oft auch überhängendes Gelände; meist sehr ausgesetzt

= extrem schwierig

senkrecht bis überhängend; durchwegs ausgesetzt; sehr kleine Tritte oder Reibungskletterei

F = mehr als extrem schwierig

primär überhängend; ausgesetzt; sehr kleine Tritte oder Reibungskletterei

Sicherheit am Drahtseil

Sicherheit am Drahtseil
Foto: Outdooractive Redaktion
Anders als beim Sportklettern, wo der Satz „Wer nicht stürzt, der wird nicht besser“ gilt, ist das Fallen auf einer drahtseilversicherten Route absolut tabu. Ein Klettersteig-Set dient ausschließlich dem Schutz vor tödlichen Verletzungen. Brüche, Quetschungen und Rückenmarksverletzungen sind bei jedem Sturz ins Set möglich. Gefahren, die gerade Einsteigern oftmals nicht bewusst sind. Daneben beeinflussen richtige Tourenplanung, Wetterbeobachtungen, Verhalten bei Gewitter, Aufmerksamkeit am Klettersteig oder gruppendynamische Effekte und deren Konsequenzen die Sicherheit am Steig. Hier setzen Alpinschulen mit ihren alljährlichen Kursen an, denn um die alpine Bergwelt richtig genießen zu können, ist das Wissen um die Gefahren, die sie umgibt, unerlässlich.

Gefahren und Risiken:

Auswahl objektiver Gefahren:

  • Aufgrund der Drahtseile besteht v.a. bei Gewittern die Gefahr von Blitzschlag (Verhalten bei Gewitter: Klettersteig nach Möglichkeit verlassen und/oder einen geschützten Platz aufsuchen und sich von Wasserläufen fernhalten. Idealerweise setzt man sich auf eine isolierte Unterlage und kauert sich klein zusammen.)
  • Steinschlagrisiko
  • Absturzgefahr
  • Schnee, Eis und Nässe: Gerade im Frühsommer kann Altschnee und Eis die Sicherungen bedecken und sie unzugänglich machen, wodurch Passagen möglicherweise ungesichert überwunden werden müssen. Dieser ungesicherte Abschnitt erhöht das Risiko eines Absturzes. Auch nasse, nicht absolut waagrecht ausgerichtete Steighilfen können zum gefährlichen Abrutsch führen.
  • Kälte: Gut durchblutete Finger sind für die Begehung eines Klettersteiges unbedingt nötig. Da die Sicherungen je nach Jahreszeit oder in schattigen Passagen sehr kalt sein können, empfiehlt es sich, trockene Ganzfingerhandschuhe im Gepäck zu haben. 

Auswahl subjektiver Gefahren:

  • Mangel an Kondition
  • Mangel an klettertechnischen Fähigkeiten
  • Falscher Umgang mit der Ausrüstung
  • Fehleinschätzungen beim Kartenlesen
  • Selbstüberschätzung
  • Erschöpfung
  • Verpflegungsplanung
  • Blockade bei Höhenangst
  • Mangel an alpiner Erfahrung
  • Fehleinschätzung von Schwierigkeiten
  • Fehleinschätzungen des Wetters
  • Gruppendynamik
  • Fehlende/unklare Kommunikation mit anderen

Gefahrenpotenzial - Klettersteige

Die arabischen Ziffern 1-6 benennen das Gefahrenpotential einer Klettersteig-Tour. Dieses wird aus Variablen wie Zustand der Versicherungen, Steinschlagrisiko oder Wegführung (z.B. Eisfelder, Spaltengefahr incl. Zu-, Abstieg) bestimmt. Die Variable mit der größten Gefahreneinstufung bestimmt die Höhe des Gefahrenpotenzials. In der Windrose für die Exposition (Hitze, Kälte) wird die überwiegende Ausrichtung der Hänge, auf denen man sich bewegt, angezeigt.

Gefahrenpotenzial 1:

  • Der Klettersteig hat viele sehr gute Versicherungen
  • es besteht kein Steinschlagrisiko
  • der Wegverlauf birgt keine Risiken

Gefahrenpotenzial 2:

  • Der Klettersteig hat gute Versicherungen
  • es besteht nur geringes Steinschlagrisiko
  • der Wegverlauf birgt kaum Risiken

Gefahrenpotenzial 3:

  • Der Klettersteig hat lediglich teilweise gute Versicherungen
  • es besteht Steinschlagrisiko
  • der Wegverlauf birgt Risiken

Gefahrenpotenzial 4:

  • Der Klettersteig hat nur wenige und/oder kaum gute Versicherungen
  • es besteht erhöhtes Steinschlagrisiko
  • der Wegverlauf birgt größere Risiken

Gefahrenpotenzial 5:

  • Der Klettersteig hat nur sehr wenige und/oder kaum gute Versicherungen
  • es besteht hohes Steinschlagrisiko
  • der Wegverlauf birgt große Risiken

Gefahrenpotenzial 6:

  • Der Klettersteig hat keine Versicherungen
  • es besteht sehr hohes Steinschlagrisiko
  • der Wegverlauf birgt sehr große Risiken

Technik und Taktik

Foto: Outdooractive Redaktion
Generell ist eine gute Tritttechnik unerlässlich. Da die Beinkraft um ein Vielfaches größer ist als die Armkraft, sollte das Vorankommen möglichst wenig über das Hinaufziehen mit den Armen, sondern größtenteils über das Hinaufstemmen mit den Beinen erfolgen. Dazu ist jedoch eine saubere Steigtechnik nötig, um das Wegrutschen auf kleinen Tritten oder Leisten zu vermeiden. Gutes Schuhwerk und viel Übung unterstützen das präzise Platzieren der Schuhspitzen am Berg. Auch „Reibungskletterei“ will gelernt sein, um auf scheinbar glatten Felsflächen Halt zu finden. Neben diesen grundlegenden Fähigkeiten, die für die Begehung eines Klettersteigs erforderlich sind, gelten außerdem folgende Technikregeln:
Dreipunktregel: von beiden Armen und Beinen ist nur ein einziges der vier Glieder in Bewegung, die restlichen drei sorgen für einen sicheren Stand und Halt

Gestreckt vorbereiten: In der Ausgangsposition befinden sich beide Arme in gestrecktem Zustand. Es beginnen die Beine damit, höher zu steigen, dann wird das Becken gehoben. Erst jetzt greifen die Arme höher. Auch beim Umhängen der Karabiner bleibt der Sicherungsarm gestreckt, während der zweite die Karabiner bedient. Angewinkelte Arme benötigen in dieser Position weitaus mehr Kraft.

Quergänge und Tritttechnik: Luftige Quergänge sind typische Anwendungsbeispiele für gestreckte Arme. Dadurch, dass man sich nicht an die Wand heranzieht, sondern hinauslehnt, wird die Abrutschgefahr verringert, die Trittsicherheit erhöht und auch die Tritte selbst sind besser sichtbar.

Steigen statt Klimmen: Das Vorhandensein guter Griffe verleitet oft dazu, das ökonomische Steigen zu vergessen. Eine problemlose Klettersteigbegehung verlangt jedoch sauberes Steigen mit den Beinen, kein Ziehen mit den Armen, denn die Beinmuskulatur ist weitaus stärker als jeder Bizeps.

Führen und Umhängen der Karabiner: Die Karabiner können entweder oberhalb der Hand geführt werden, die das Seil umfasst oder nachgezogen werden. Aus Sicherheitsgründen ist es beim Umhängen unerlässlich, die Karabiner einzeln nacheinander umzuhängen, sodass während des Vorgangs durchgehend ein Karabiner im Seil eingehängt ist.

Abstand halten: Zwischen zwei Fixpunkten darf sich immer nur eine Person aufhalten. Ansonsten würde bei einem Sturz der vorausgehenden Person die zweite unweigerlich mitgerissen werden. 

Panikattacke: Im Fall einer Panikattacke gilt es, ruhig zu atmen. Daneben sollte das Gespräch mit anderen Kletterern sowie Blickkontakt gehalten werden. Ein abwechselndes Anspannen und Entspannen der Muskeln trägt ebenfalls zur Beruhigung bei und wenn möglich, sollte für das eigene Wohlbefinden gesorgt werden: hinsetzen, trinken und zu Kräften kommen.

Anfänger und Kinder im Klettersteig

A) Anfänger

Anfängern am Klettersteig sollten es langsam angehen: Klettersteige der Kategorie B reichen zum Ausprobieren, zumal auch der Zu- und Abstieg Kraft benötigt. Grundvoraussetzungen sind Schwindelfreiheit (diese kann im Hochseilgarten trainiert werden), Armkraft und psychische Belastbarkeit.

Tipps für Anfänger:

  • Klinken lernen: Der Umgang mit dem Klettersteigset sollte vorher geübt werden, damit das Umhängen am Berg problemlos funktioniert.
  • Vertrauen fassen: Vor der ersten Tour sollte man sein Vertrauen in die Ausrüstung aufbauen. Dafür beide Karabiner in das Seil hängen und sich in den Gurt setzen. Anschließend die Arme wegnehmen und die Füße anheben. Das ganze etwas schneller wiederholen, solange, bis Vertrauen in die Ausrüstung besteht.
  • Kleine Tritte und weicher Griff: Wer kleine, aber gut überlegte Schritte macht und die Arme weitgehend nur dazu benutzt, sich an der Wand zu halten, der spart enorm Kraft. Dabei gilt gleichzeitig das Motto „weicher Griff. Denn auch, wer Drahtseile oder andere Steighilfen krampfhaft umklammert, verliert Kraft. Beim Greifen sind Klammern, Griffe oder griffiger Fels dem Stahlseil grundsätzlich vorzuziehen.
  • Bei Querungen nach hinten lehnen: Auch, wenn es am Anfang sicherlich Überwindung kostet – wer sich mit gestreckten Armen nach hinten lehnt, braucht weniger Armkraft. Der Druck liegt dann auf den Füßen, die gleichzeitig einen festeren Stand erhalten
  • Blockaden vermeiden: In luftiger Höhe entscheidet häufig nicht die Kraft, sondern die Psyche, ob es noch vorwärts geht. Im schlimmsten Fall droht eine Blockade – eine Situation, aus der oft nur noch die Rettung befreien kann. Wer merkt, dass er sich übernommen hat, der sollte nach Möglichkeit umkehren. Wenn das nicht möglich ist, beruhigt ein Gespräch mit dem Partner. Anfänger sollte daher nie allein am Fels unterwegs sein.
Mit Kindern am Klettersteig
Foto: Outdooractive Redaktion
B) Kinder

Sind Kinder am Klettersteig unterwegs, ist zunächst wichtig, dass sie kindgerecht gesichert sind. Aufgrund ihrer kleineren Körperproportionen und ihres geringeren Gewichts benötigen sie speziell angepasste Sitz- und Brustgurtkombination oder einen Komplettgurt. Hinzu kommt ein Gurt an den Schultern, der das Herausrutschen verhindert. Diese Gefahr besteht gerade bei schlanken oder kleinen Kindern. Auch der Einsatz eines Nachsicherungssets, das das Kind mit einem erfahrenen Erwachsenen verbindet, ist für schwierige Stellen durchaus sinnvoll. Des Weiteren sollten folgende Aspekte beachtet werden:

  • Als Richtlinie gilt: Kinder am Klettersteig sollten mindestens zehn Jahre alt sein und ein gewisses Maß an Verlässlichkeit und Verantwortungsbewusstsein mitbringen. Jüngeren Kindern fehlt meist die Konzentrationsfähigkeit und sie neigen dazu, das Gefahrenpotential zu unterschätzen.
  • Pro Kind ein Erwachsener! Jedes Kind sollte jederzeit von einem Erwachsenen beaufsichtigt werden.
  • Der Klettersteig sollte sorgfältig ausgesucht werden, da die Tritte und Stufen vieler Steige für Kinder zu weit auseinander liegen oder das Sicherungsseil zu hoch angebracht ist. Außerdem muss der ausgesuchte Steig in Länge und Schwierigkeit dem Können des Kindes angepasst sein und weit unter den Möglichkeiten der Erwachsenen liegen.

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