outdooractive.com-Redaktion, 15.06.2009 |
Ein kurzes Stück auf dem Jakobsweg führt uns in den Süden Memmingens und weiter bis nach Bad Grönenbach.» mehr
Der Grund für den Bau der Riedkapelle war ein so genanntes Hostienwunder, eine angeblich blutende Hostie. Der Legende nach soll 1216 ein Müller eine Hostie von der Kommunion mit nach Hause genommen haben, um sie dem Nachbarmüller zwischen die Mühlsteine zu legen. Dort begann sie dann zu bluten. Die Kapelle wurde im 17. Jahrhundert vergrößert und ist heute vor allem bei Hochzeitern beliebt.
Gemälde im Inneren der Kapelle dokumentieren eindrucksvoll diese Legende. Die Gemälde stammen von Johann Friedrich Sichelbein.