Dreikirchen
Obwohl dieser Ort schon in frühchristlicher Zeit ein
heidnisches Quellheiligtum war, ist es erst durch den Bau dreier neugotischer
Kirchen bekannt geworden. Die älteste der drei Kirchen, St.
Gertraud, wurde dabei im Jahre 1237 erstmals erwähnt. Besonders beeindruckend
an den drei Kirchen, St. Gertraud, St. Nikolaus und St. Magdalena, ist, dass
sie mit einem einzigartigen hölzernen Schindeldach miteinander verbunden sind.
Ein Blick ins Innere lohnt sich. Den Schlüssel zu den Kirchen bekommt man beim
„Messnerwirt“.