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  • Der Marktplatz in Bad Bergzabern mit der Protestantischen Marktkirche.
  • Die Geschichte der Burg Landeck reicht bis ins 12. Jahrhundert zurück.
  • Im Inneren der Anlage gibt es u.a. eine Kanone und Mörserkugeln zu entdecken.
  • Die Burgschänke Landeck mit ihrem herrlichen Ausblick ist ein beliebtes Ausflugsziel.
  • Der Hatzelberg-Brunnen am oberen Ortsrand von Gleiszellen.
  • Die Wappenschmiede ist eine gemütliche Einkehrmöglichkeit an unserem Weg.
  • Die Kapelle des Klosters Liebfrauenberg bei Bad Bergzabern.
  • Das Kloster Liebfrauenberg ist von Wiesen und Weiden umgeben.
  • Das Gasthaus "Zum Engel" zählt zu den schönsten Renaissancebauten Südwestdeutschlands.
  • Vom Hohe-Loog-Haus schweift unser Blick über die Gipfel des Taubenkopfs und der Kalmit.
  • Die katholische Pfarrkirche St. Ulrich in Deidesheim.
  • In der katholischen Pfarrkirche St. Johannes Bapt. befindet sich ein sehenswertes Altarbild.
  • Das Hohe-Loog-Haus liegt auf 620 m und bietet herrliche Ausblicke bis zum Schwarzwald und zum Odenwald.
  • Die Burg Battenberg wurde von einem Leininger Grafen im 13. Jahrhundert erbaut.
  • Die Wachtenburg stammt vermutlich aus dem 12. Jahrhundert.
  • Von der Ruine Wachtenburg schweift der Blick über das Städtchen Wachenheim.
  • Die Burg Neuleiningen wurde um 1240 von einem Leininger Grafen erbaut.
  • Die Burg Neuleiningen beherbergt eine Burgschänke.
  • Unsere Tour beginnt am Historischen Rathaus mit dem Museum für Weinkultur.
  •  Südländisches Flair herrscht auf dem malerischen Römerplatz.
  • Der Römerplatz in Bad Dürkheim.
  • Der historische Marktplatz von Deidesheim mit der Pfarrkirche St. Ulrich und dem Alten Rathaus.
  • Das Alte Rathaus in Deidesheim.
  • Blick vom höchsten Gipfel des Pfälzerwaldes hinab in die Rheinebene.
  • Der Hilschweiher liegt idyllisch eingebettet inmitten von Wäldern.
  • Die Ruine Neuscharfeneck liegt auf einem Ausläufer des Kalkofenbergs in einer Höhe von 501 m.
  • Wo heute die Landauer Hütte steht, haben früher die Zimmerleute für den Bau der nahen Burg Neuscharfeneck gearbeitet.
  • Der Zimmer-Brunnen stellt eine willkommene Erfrischung am Wegesrand dar.
  • Die Felsformation auf dem Orensberg.
  • Beeindruckender Ausblick vom Orensfelsen.
  • Der markante Orensfelsen ist ein herrlicher Aussichtspunkt.
  • Herrliche Blicke auf den Wasgau und in die Rheinebene hat man vom Orensfelsen.
  • Das mit einem Geländer gesicherte Felsplateau des Orensfelsens.
  • Am Orensfelsen liegt uns die Rheinebene zu Füßen.
  • Im Dernbacher Haus lässt sich wunderbar einkehren und dabei die Aussicht auf die Berglandschaft des Pfälzer Waldes genießen.
  • Die Klosterkirche Eußerthal stammt aus dem Jahr 1262.
  • Das klare, kalte Wasser der Eselstränke löscht an heißen Tagen so manchen Durst.
  • Vom Rastplatz 3-Burgen-Blick schweift der Blick zu den Burgen Trifels, Anebos und Scharfenberg.
  • Der Hans-Stöcklein-Platz in der Ortsmitte von Gräfenhausen.
  • Die Holderquelle wurde bereits im Jahr 1913 errichtet.
  • Die Jungpfalz-Unterstandshütte an der Nordseite des Gr. Adelbergs.
  • Vom Krappenfels schweift der Blick über Annweiler hinweg zur Burg Trifels.
  • Die steinerne Aussichtsplattform des Krappenfelsens.
  • Die Wassergasse - eine der historischen Gassen von Annweiler.
  • Idyllisch führt die Wassergasse an der Queich entlang.
  • Der Marktplatz von Annweiler am Trifels mit dem Rathaus und der protestantischen Stadtkirche.
  • Der Kurpark in Annweiler am Trifels lädt zum Verweilen ein.
  • Die dicken Mauern der Reichsfeste Trifels.
  • Die Burg Trifels thront auf einem dreigespaltenen Buntsandsteinfelsen.
  • Mitten im Pfälzerwald liegt auf einem Felsporn die Burg Trifels.
  • Von der Ruine Anebos hat man einen großartigen Blick auf die Burg Trifels.
  • Eine Ritterburg wie aus dem Bilderbuch: die Reichsfeste Trifels.
  • Die schroffen Felsformationen um Annweiler ziehen viele Kletterer an.
  • Über Stock und Stein geht es an den Kletterfelsen zwischen den Ruinen Scharfeneck und Anebos entlang.
  • Aus Bundsandstein aufgebaute Felsmassive ragen wie Kliffe aus dem Wald.
  • Typische Verwitterungsformen im Sandstein der Felsmassive.
  • Die Sandsteinmassive sind ein Eldorado für Kletterer.
  • Der Bergfried der Ruine Scharfenberg (Münz) ragt in den blauen Pfälzer Himmel.
  • Durch diesen Gang gelangte man früher ins Innere der Burg Scharfenberg (Münz).
  • Den Bergfried der Burg Scharfenberg (Münz) können wir nicht besteigen.
  • Von der Ruine schweift der Blick hinüber zur Burg Trifels.
  • Die Überreste der Ruine Neukastell.
  • Die Aussichtsplattform auf dem Burgberg der Ruine Neukastell.
  • Von der Ruine Neukastell genießen wir einen herrlichen Blick auf den Haardtrand und die Rheinebene.
  • Tief unter uns liegt am Haardtrand der kleine Ort Leinsweiler.
  • Im Westen reicht der Blick über die endlos erscheinenden, bewaldeten Berge des Pfälzerwaldes.
  • Das Pieta-Häuschen beinhaltet eine Kopie des Gnadenbildes aus dem Jahr 1450.
  • Im Innenhof der Madenburg befindet sich die Burgschänke.
  • In der Madenburgschänke können wir inmitten historischer Gemäuer die Seele baumeln lassen.
  • Die Burgruine Madenburg befindet sich zwar in Privatbesitz, ist von April bis Oktober jedoch frei zugänglich.
  • Die Ruine Madenburg zählt zu den größten und ältesten Burganlage der Pfalz.
  • Die Madenburg wurde auf einem Felsausläufer des Rothenbergs erbaut.
  • Über eine Holzbrücke gelangen wir in die Burganlage.
  • Von diesem Aussichtsturm bietet sich eine spektakuläre Aussicht.
  • Wir bahnen uns den Weg durch das Felsenmeer an der Kalmit.
  • Schattiger Rastplatz unter einem Kirschbaum inmitten von Weinbergen.
  • Leuchtend rote Felsformationen des Naturdenkmals Felsenmeer.
  • Hungrige Wanderer können in der Waldgaststätte Forsthaus Lindemannsruhe einkehren.
  • Die Wasserfontäne des Bellachini-Brunnens sorgt an heißen Tagen für Abkühlung.
  • Der Bellachini-Weiher im Tal des Altbaches.
  • Der Bismarckturm oberhalb von Bad Dürkheim ist der höchste Bismarckturm in Rheinland-Pfalz.
  • Schöne, hölzerne Unterstandshütte am Wegesrand.
  • Der Geiersbrunnen.
  • Das Naturdenkmal Schwalbenfelsen inmitten von Edelkastanienwald.
  • Der Findling auf dem Teufelsstein diente früher als Kultobjekt.
  • Der Dichterhain ist ein Denkmal an die Dichter, die sich um St. Martin verdient gemacht haben.
  • Der Ringwall oberhalb von Bad Dürkheim diente den Kelten einst zur Verteidigung.
  • Vom Kaiser Wilhelm Denkmal bietet sich ein herrlicher Blick über den Pfälzerwald.
  • Von St. Martin zieht sich ein Kreuzweg bis hinauf zur St. Ottilia Kapelle.
  • Die evangelische Klosterkirche Seebach ist Hauptanziehungspunkt des Bad Dürkheimer Stadtteils Seebach.
  • Der Wasserlehrpfad Edenkoben verläuft stets entlang des Baches bis zum Hilschweiher.
  • König Ludwig I. von Bayern ließ die Villa bei Edenkoben im italienischen Stil errichten.
  • Die Heidenlöcher nordwestlich von Deidesheim sind die Überreste einer Fliehburg.
  • Blick von der Michaelskapelle auf Deidesheim.
  • Unterhalb der Villa Ludwigshöhe liegt der Winzerort Edenkoben.
  • Vom Gasthof Pfalzblick genießt man einen herrlichen Blick über die Rheinebene.
  • Der ehemalige Sommersitz Königs Ludwigs I. von Bayern ist ein bedeutendes Kulturdenkmal in der Region Südliche Weinstraße.
  • Bei der Klausenkapelle handelt es sich um eine idyllisch im Wald gelegene Wallfahrtskapelle.
  • Zwischen Weinbergen und Pfälzerwald liegt die Villa Ludwigshöhe.
  • Die Villa Ludwigshöhe ist Ausgangspunkt zahlreicher Wanderungen.
  • Idyllisch in einem engen Tal gelegen lädt das Forsthaus Benjental müde Wanderer zur Rast ein.
  • Die Sesselbahn führt hinauf zur Ruine Rietburg.
  • Aus dem Loosenbrunnen sprudelt herrlich kaltes Trinkwasser.
  • Der Johannesbrunnen oberhalb von Weyher i. d. Pfalz.
  • Auf dem Weinbiet erwartet Wanderer mit dem Weinbiethaus eine wunderbare Einkehrmöglichkeit.
  • Die Mariengrotte wurde zu Beginn des vorigen Jahrhunderts errichtet und bietet einen herrlichen Blick über Weyher.
  • Der Aussichtsturm auf dem Gipfel des 554 m hohen Weinbiet.
  • Das Naturdenkmal Bergstein oberhalb von Neustadt a. d. Weinstraße.
  • Das Restaurant Buschmühle liegt idyllisch im Modenbachtal.
  • Mittwochs und sonntags - von Juli bis Oktober auch samstags - können sich Wanderer in der Sankt Anna-Hütte stärken.
  • Die Wolfsburg wurde vermutlich zum Schutz des Talweges von Neustadt nach Kaiserslautern erbaut.
  • Seit dem 16. Jahrhundert steht oberhalb Burrweilers eine Kapelle, der heutige Bau stammt aus dem 19. Jahrhundert.
  • Denkmal zu Ehren des deutschen Dichters und Schriftstellers Joseph Victor von Scheffel.
  • Neben einem Kakteengarten beherbergt die Anlage auch einen Goldfischteich und einen von einem Kriegerdenkmal bewachten Brunnen.
  • Die St. Anna-Kapelle befindet sich unweit der gleichnamigen Schutzhütte.
  • Der Marktplatz von Neustadt mit der Stiftskirche.
  • Die St. Annakapelle bei Burrweiler zieht seit Jahrhunderten Wallfahrer an.
  • Das Naturdenkmal Zigeunerfelsen.
  • Die St. Annakapelle liegt hoch über der Rheinebene auf einem Ausläufer des Teufelsbergs.
  • Vom Gipfel des 490 m hohen Nollenkopfs schweift der Blick über die Rheinebene.
  • Dieser Blick hat der Trifelsblick-Hütte ihren Namen verliehen.
  • Die Speierheld-Schutzhütte zwischen dem Nollenkopf und der Hohe-Loog-Ebene.
  • Eine Infotafel an der Trifelsblick-Hütte erklärt uns das Panorama von der Aussichtsterrasse.
  • Blick vom Bergstein hinab in die Rheinebene.
  • Die Trifelsblick-Hütte stellt an Wochenenden und Feiertagen eine willkommene Einkehrmöglichkeit dar.
  • Unterhalb des Hambacher Schlosses kann man in der Burgschänke Rittersberg einkehren.
  • Am Ramberger Waldhaus kann man sich bei einer ordentlichen Brotzeit stärken.
  • Mitten im Pfälzer Wald: die Ruine Neuscharfeneck.
  • Die Schutzhütte Sommerberg unterhalb des gleichnamigen Berges.
  • Von der Terrasse der Ludwigshafener Hütte auf der Kalmit kann man über die Rheinebene bis zum Odenwald blicken.
  • Die Landauer Hütte liegt nördlich des Orensberges idyllisch im Wald.
Schwierigkeit:
schwer
Strecke:
156,1 km
Aufstieg:
4227 m
Abstieg:
4263 m
Dauer:
46:00 h
Niedrigster Punkt:
117 m
 
Höchster Punkt:
668 m
 
Bewertungen:
(0)
 
 
Kondition:
Technik:
Erlebnis:
Landschaft:

Beschreibung

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Eigenschaften

Qualitätsweg Wanderbares Deutschland
aussichtsreich
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faunistische Highlights
Streckentour
mit Einkehrmöglichkeit
familiengerecht, Kinder
kulturell / historisch
botanische Highlights

Beste Jahreszeit

Jan
Feb
Mrz
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Höhenprofil

medium elevationprofile

Wegeart

Unbekannt156,1 km

Autor

Tobias Kauf | veröffentlicht: 10.11.2010 | geändert: 26.09.12
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Quelle

Pfalz Touristik e.V.
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