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  • Blick vom Luitpoldturm auf Hermersbergerhof
  • Am Jungfernsprung.
  • Die Burg Altdahn stammt vermutlich aus dem frühen 13. Jh..
  • Von der Burg Altdahn genießt man einen herrlichen Blick auf Dahn.
  • Die Geschichte der Burgruine Altdahn ist von vielen Kriegen und Zerstörungen geprägt.
  • Dicke Sandsteinmauern umgeben die Burg Altdahn.
  • Herrliche Landschaftseindrücke zu Füßen der Burg Altdahn.
  • Neben der Burgruine Altdahn streben imposante Sandsteinwände in den Himmel .
  • Die Burgengruppe Altdahn vom Kahlenberg aus gesehen.
  • Die Burgengruppe Altdahn vom Kahlenberg aus gesehen.
  • Die Dahner Burgengruppe besteht aus den Ruinen Altdahn, Tanstein und Grafendahn.
  • Die Burgengruppe Altdahn vom Kahlenberg aus gesehen.
  • Der idyllisch gelegene Seehof-Weiher.
  • Versteckt zwischen dichtem Grün liegt das Chateau St. Paul.
  • Das Deutsche Weintor in Schweigen.
  • Die wuchtige Architektur des Deutschen Weintors in Schweigen ist typisch für die 1930er Jahre.
  • Adler aus Stein am Deutschen Weintor.
  • Monumentales Wahrzeichen von Schweigen: das Deutsche Weintor.
  • Früher fuhren hier Autos durch, heute ist das Deutsche Weintor nur noch für Fußgänger und Radfahrer geöffnet.
  • Das Deutsche Weintor in Schweigen.
  • Das Deutsche Weintor in Schweigen markiert den südlichen Beginn der Deutschen Weinstrasse.
  • Ruhig liegt der Burgalbweiher inmitten von Buchenwald.
  • Seelenfelsen
  • Der Felsen des Jungfernsprungs überragt den Ort Dahn um etwa 70 m.
  • Die wildromantische Karlstalschlucht gehört zu den schönsten Tälern des Pfälzerwaldes.
  • Die imposanten Mauern der Ruine Gräfenstein.
  • Winschertkopf
  • Der Luitpoldturm
  • Der Luitpoldturm
  • Panorama vom Luitpoldturm
  • Blick vom Luitpoldturm
  • Blick vom Luitpoldturm
  • Blick vom Luitpoldturm
  • Blick vom Luitpoldturm
  • Der Jungfernsprung ist das Wahrzeichen der Stadt Dahn.
  • Wärme- und trockenheitstolerante Pflanzenarten besiedeln die Felsen des Jungfernsprungs.
  • Eindrucksvolle Sandsteinformationen locken zahlreiche Wanderer auf den Jungfernsprung.
  • Genügsame Kiefern gedeihen in den Felsritzen des Jungfernsprungs.
  • Der Ort Dahn mit der mächtigen Bundsandsteinformation des Jungfernsprungs.
  • In einer Quelle im idyllisch gelegenen Burgalbweiher entspringt die Burgalb.
  • Das Blätterdach des Waldes bei den Seelenfelsen.
  • Das Naturfreundehaus Heltersberg www.naturfreunde-heltersberg.de
  • Trockener Eichen- und Kiefernwald umgibt die Seelenfelsen.
  • Bäume krallen sich in den kleinen Nischen der Seelenfelsen fest.
  • Die Quelle der Queich liegt etwa drei Kilometer südlich von Hauenstein.
  • Die Verwitterung hat an den Seelenfelsen überhängende Dächer herausmodeliert.
  • Neben der Queichquelle laden ein Wassertretbecken und Sitzbänke zum Verweilen ein.
  • Beeindruckende Sandsteinformationen an den Seelenfelsen.
  • Die Burg Berwartstein ist die einzige noch heute bewohnte Burg im Wasgau.
  • Die Burg Berwartstein ist eine in den Sandstein gehauene Felsenburg.
  • Seelenfelsen
  • Die Burg Berwartstein thront auf einer Bergkuppe oberhalb von Erlenbach.
  • Die Seelenfelsen besitzen eine Höhe von bis zu 25 m.
  • Die Burg Berwartstein stellt ein beliebtes Ausflugsziel dar.
  • Die Felsgebilde der Seelenfelsen.
  • Seelenfelsen
  • Der Kuckucksfelsen.
  • Kletterer am Kuckucksfelsen.
  • An vielen Stellen lassen sich an den Seelenfelsen schöne Verwitterungsformen finden.
  • Kletterer am Kuckucksfelsen.
  • Die wildromantische Landschaft bei den Seelenfelsen.
  • Typische Wabenverwitterung im Sandstein an den Seelenfelsen.
  • Der Kuckucksfelsen.
  • Die imposanten Felsgebilde der Seelenfelsen inmitten von Wald.
  • Uralte Bäume und bemooste Felsen prägen die Landschaft der Karlstalschlucht.
  • Die Heidelsburg ist eine Burgruine aus römisch-keltischer Zeit.
  • Die idyllische Karlstalschlucht wird vom Flüsschen Moosalbe durchflossen.
  • Das Kloster Maria Rosenberg ist seit 1430 ein Wallfahrtsort.
  • Ein Dach aus Laubbäumen überschattet die idyllische Karlstalschlucht.
  • Die Ruine Gräfenstein steht oberhalb von Merzalben auf dem Schloßberg.
  • Durch die enge Karlstalschlucht führt ein romantischer Wanderweg.
  • Die Vegetation hat die Mauern der Ruine Gräfenstein zurückerobert.
  • In der Karlstalschlucht laden Bänke zum Rasten ein.
  • Zwischen Felsen und Geröll windet sich die Moosalbe durch die Karlstalschlucht.
  • Die Ruine Gräfenstein ist noch recht gut erhalten.
  • Im Inneren der Ruine Gräfenstein.
  • Kalt und klar plätschert das Wasser der Moosalbe durch die Karlstalschlucht.
  • In Jahrtausenden hat sich die Moosalbe in die Sandsteinschichten des Untergrundes gefressen.
  • Eidechse in der Ruine Gräfenstein
  • Eidechsen sonnen sich auf den warmen Sandsteinfelsen der Ruine Gräfenstein.
  • Burg Wilenstein Trippstadt
  • Erklärungstafel bei der Ruine Gräfenstein.
  • Burg Wilenstein Trippstadt
  • Burg Wilenstein Trippstadt
  • Die Burg Gräfenstein wurde erstmals im Jahr 1237 erwähnt.
  • Burg Wilenstein Trippstadt
  • Im Dreißigjährigen Krieg brannte die Burg Gräfenstein nieder und wurde so zur Ruine.
  • Burg Wilenstein Trippstadt
  • Die Burg Gräfenstein ist eine der bedeutendsten Burganlagen aus der Stauferzeit in Rheinland-Pfalz.
  • Mächtige Sandsteinschichten bilden die Seelenfelsen.
  • Die Ruine Gräfenstein thront hoch über der Stadt Merzalben.
  • Herrlicher Blick von der Ruine Gräfenstein auf Merzalben.
  • Moospolster überziehen die Seelenfelsen.
  • Die mächtigen Wände der Seelenfelsen umgeben von Wald.
  • Weit reicht der Blick von der Ruine Gräfenstein über die bewaldeten Kuppen  des Pfälzerwaldes.
  • Das grüne Hügelmeer des Pfälzerwaldes bei der Ruine Gräfenstein.
  • Unterhalb der Seelenfelsen schlängelt sich unser Pfad dahin.
Schwierigkeit:
mittel
Strecke:
141,8 km
Aufstieg:
2466 m
Abstieg:
2495 m
Dauer:
38:0 h
Niedrigster Punkt:
178 m
 
Höchster Punkt:
598 m
 
Bewertungen:
(0)
 
 
Kondition:
Technik:
Erlebnis:
Landschaft:

Beschreibung

Spektakuläre Felsen, tief eingeschnittene Täler und vor allem: Wald, so weit das Auge reicht! Das erwartet uns auf dem 140 Kilometer langen Pfälzer Waldpfad. ...mehr

Eigenschaften

Qualitätsweg Wanderbares Deutschland
Etappentour
aussichtsreich
geologische Highlights
faunistische Highlights
Streckentour
mit Einkehrmöglichkeit
familiengerecht, Kinder
kulturell / historisch
botanische Highlights

Beste Jahreszeit

Jan
Feb
Mrz
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Höhenprofil

medium elevationprofile

Autor

Tobias Kauf | veröffentlicht: 08.05.2012 | geändert: 08.05.12
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Quelle

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