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  • Blick auf die Regnitz.
  • Barocker Rosengarten.
  • Das Markushaus.
  • St. Michael vom Rosengarten aus.
  • Der Bamberger Dom.
  • Wirtshaus zum Schlenkerla.
  • Bierkeller der Brauerei Spezial in Bamberg.
  • Imposanter Aussichtsturm.
  • Blick auf die Stadt Bamberg.
  • Schloß Schwarzenberg.
Schwierigkeit:
mittel
Strecke:
95,5 km
Aufstieg:
1153 m
Abstieg:
1171 m
Dauer:
34:30 h
Niedrigster Punkt:
252 m
 
Höchster Punkt:
466 m
 
Bewertungen:
(0)
 
 
Kondition:
Technik:
Erlebnis:
Landschaft:

Die Tour

Der Kunigundenweg ist ein historischer Verbindungsweg der Benediktiner aus dem 9. Jahrhundert. Seinen Namen verdankt er der Hl. Kunigunde, die hier ihre Ausritte in ihre Ländereien unternommen hat.

„Vom Bamberger Weg, der eine kleine Straße ist, geht die Sage, dass man ihm folgend von Aub bis nach Bamberg gelangen könne, ohne durch eine Ortschaft gehen zu müssen“. Es handelt sich um die kürzeste Verbindung unserer Gegend mit Bamberg. Dies bedingte die weithin einsame Führung des Weges querfeldein, wobei Ortschaften möglichst gemieden wurden. Dass der Bamberger Weg der Bischofsstadt als Ziel- und Endpunkt zustrebte, sagt schon der Name. Die Hl. Kunigunde benutzte diesen Weg, auch „Eselsweg“ oder „Grasweg“ bezeichnet, zum Ausritt in ihre Ländereien. In die Fußstapfen der hl. Frau traten dann im Laufe der Jahrhunderte viele Pilger und Wanderer, die zum Grab des hl. Kaiserpaares im Bamberger Dom pilgerten. Man besuchte dabei gewöhnlich auch andere Heiligtümer und besonders solche Kirchen, die St. Kunigund geweiht waren.

Start der Tour

Marktplatz am Rathaus Aub

Wegbeschreibung

1. Etappe Aub – Bullenheim 21 km

Ab dem Marktplatz am Rathaus vorbei verlassen wir Aub durch den Harbach, geradeaus bis zum Fuß des Galgenberg. Dort gehen wir nach links, über die Gollachbrücke, dann nach rechts durch den Wiesengrund am Fischteich vorbei, über den Mühlbach weiter, an der Weggabelung nach links zur Straße, dort nach rechts zur Gollachbrücke in Hemmersheim. In Hemmersheim am östlichen Ortsende an der Hauptstraße rechts den geteerten Weg ab (südlich- nun auch mit Markierung „Jakobsweg“) immer südlich bis nach Pfahlenheim. Dort in die Ortschaft bis zur Hauptstraße hinein, dann auf der Hauptstraße östlich und am Ortsende ca. 50 m rechts, dann gleich wieder links den Flurweg östlich, vorbei an einer kleinen Kapelle, am Wiesengrund gerade lang, vorbei an den Obstbäumen bis zu einer kleinen Anhöhe am Ende der Wiese und Feldwegekreuzung. Hier nun links, östlich ab den Fluhrweg- teils Grasweg immer geradeaus, ca. 1,5 km direkt auf die Ortschaft Gollachostheim zu. In der Ortschaft auf der Hauptstraße links bis zum nördlichen Ortsende, dann den befestigten Flurweg rechts ab, immer östlich bis zur Autobahn A7. Hier nun wieder alleine mit der Markierung „Kunigundenweg“ Dom bzw. K1 (der Jakobsweg führt ostwärts weiter) links ab, den Flurweg parallel zur Autobahn nördlich, die Verkehrsstraße Gollhofen- Gollachostheim überqueren, dort ca. 30m rechts, dann wieder links am Waldrand nördlich bis zum Waldende. Hier nun den Feldweg rechts (östlich) am Waldrand entlang, die Autobahn überqueren bis an die B 13. Dieser Bundesstraße nun kurz nach links entlang (nördlich) (Achtung: starker Verkehr!), dann nach ca. 150m wieder den Flurweg rechts ab und zunächst östlich, dann wieder links ab nördlich gehen, also am Industriegebiet und der Raststätte. (Einkehr möglich) in ca. 80m Entfernung östlich vorbeigehen, die erste Kreuzung mit dem Teerweg überlaufen und nördlich weiter bis zur zweiten Kreuzung mit dem Teerweg am Ende des Industriegeländes. Dort nun den Flurweg rechts (östlich) weiter bis zum Ort Herrnberchtheim, Diesen Ort nun von West nach Ost durchlaufen (die Kirche bleibt rechts liegen) und fast am Ortsende dann die Siedlungsstraße links ab (Richtung Friedhof) entlang der Anhöhe den Flurweg nördlich bis nach Ippesheim. Hier am nordwestlichen Ortsende den herrlichen Mühlenwanderweg Richtung Kläranlage, vorbei an der Doktorsmühle und Jackenmühle nördlich bis zur Bullenheimer Gemeindenmühle und dort östlich hinein bis nach Bullenheim, ca. 24 km (Einkehr und Übernachtung möglich).

2. E tappe: Bullenheim bis Scheinfeld 23 km

Ab Ortsmitte Bullenheim, am Rathaus überqueren wir östlich die Hauptstraße und gehen bis zum Ortsende. Hier biegen wir rechts ab und folgen dem Ortsverbindungsweg Richtung Schloss Frankenberg und der Weinberge. Nach ca. 1,5 km links ab, dem Weinbergsweg hinein in die Weinberge folgend, zum Parkplatz „Paradies“. (Kurzer Abstecher: Wir halten uns halb links und gehen im Wald bergauf bis zum Wegweiser „Zum Aussichtsturm“. Wir wenden uns etwas nach halbrechts und folgen der Markierung bis zur Ruine der Kunigundenkapelle. Von dort nun auf gleichem Weg bis zum Wegweiser zurück). Den oberen Weinbergsweg (herrliche Panoramasicht) gehen wir in östlicher Richtung bis zum Weinbergsende und am Waldrand kurz links (östlich) zur Verkehrsstraße Nenzenheim – Frankenberg. Dieser Straße kurz folgen ca. 200 m nach rechts (südlich); biegen links ab in den Wald hinein, dann am Waldrand entlang zur Waldecke. (Abkürzungsmöglichkeit evtl. ab Ippesheim Nord-Ost den Wanderweg J 1 hoch durch die Weinberge bis zum Schloss Frankenberg. Nun den Wald-Hohlweg halblinks bis zum Hauptwanderweg mit K1 und blauer Flieger). Ab hier den Waldweg leicht bergan durch den herrlichen Laubwald auf dem Höhenweg östlich zum Roten Buck, Schloss Frankenberg bleibt rechts im Wald verborgen. Wir stoßen auf den Hauptwanderweg Uffenheim – Zabelstein (rotes Schlüsselloch). Links an die Markierung haltend führt uns der Weg zum Iffigheimer Berg (Aussichtsturm nur sonntags geöffnet). Von dort östlich zur Straße Nenzenheim – Krassolzheim. Wir überqueren die Straße, gehen auf dieser ca. 30 m in nördlicher Richtung, um dann rechts östlich abzubiegen zum Hüllerberg und weiter auf dem Hochweg   durch den Limpurger Forst immer am Hochweg im Wald vorbei an einer Unterstellhütte zum Hüßberg. Diesen Hochweg folgend erreichen wir dann den Aussichtsturm am Hüßberg (ständig offen). Kurz nach dem Turm geht es links ab (nördlich) den Waldweg hinunter, wo uns dann ein Wirtschaftsweg vorbei am Wolfsee nach Markt Bibart bringt. Ab dem Ortsrand geradeaus durch die Eisenbahnunterführung nördlich zur Bundesstraße 8. Die B8 überqueren wir nordwärts Richtung Scheinfeld und erreichen dann auf dem Wander-und Radweg parallel zur Autostraße nach 2,5 km das Etappenziel Scheinfeld. Von der Höhe grüßt das Schloss Schwarzenberg.

3. Etappe: Scheinfeld – Burghaslach 22 km

In Scheinfeld gehen wir auf der Hauptstraße durchs obere Tor Richtung Schloss Schwarzenberg. Hier, am Fuße des Berges, verlassen wir die Straße nach links und erreichen über einen Pfad ein Mauertor zum Schloss Schwarzenberg. Im Schlosshof wenden wir uns nach rechts. Durch das Osttor (Haupteingang) verlassen wir die Schlossanlage um nach etwa 30 m scharf links in den Wald hinein abzubiegen. Den Weiher lassen wir rechts liegen und gelangen über den Prinzensteig, den Schneckenberg aufwärts auf der Hochstraße nach einer Lichtung auf die Kreisstraße zur Einsiedelei. Wir folgen dieser Straße vorbei an der Einsiedelei und biegen ca. 500 m nach Erreichen des Waldrandes nach links in den Wald ab. Später am Waldrand entlang; weiter im tiefen Forst wird nach ca. 2 km eine Wegegabel erreicht. Nach ca. 50 m zweigen wir nach rechts ab und folgen der Waldstraße in östlicher Richtung. Nach ca. 2,5 km biegt unser Wanderweg nach rechts ab, 250 m am Waldrand entlang bis zu den Fischteichen. Ab hier nach links Richtung dem Talgrund bis nach Rosenbirkach. Wir verlassen den Ort, folgen der Straße nach Oberrimbach, biegen nach ca. 500 m nach rechts zur Mühle ab. Vor der Waldspitze links am Waldrand entlang nach Oberrimbach. In Oberrimbach nehmen wir die südliche Dorfstraße nach Kirchrimbach, vorbei an der neuen Kirche. An der nächsten Einmündung links und am Ortsrand sofort wieder nach rechts zunächst dem Rimbach und später der Haslach   entlang bis Burghaslach.
Im Ort gehen wir links ab über die Haslachbrücke zum Marktplatz. Hier endet die 3 Etappe.

4. Etappe: Burghaslach – Burgebrach 23 km

Burghaslach: Vom Marktplatz aus folgen wir der Straße westlich Richtung Oberrimbach, ca. 200 m. Wenige Meter nach der Linkskurve biegen wir halbrechts in die Bergstraße Richtung Fürstenforst ein. Dort am Ortsende lassen wir den Abenteuerspielplatz rechts liegen, gehen am Waldrand entlang. Nach ca. 1 km stoßen wir auf einen Querweg, auf diesem kurz links halten bis zur Waldspitze. Hier zweigt unser Weg nach rechts ab. Vorbei an den „Drei Eichen“ treffen wir auf eine Wegekreuzung. Wir biegen hier rechts ab. Bergabwärts führt uns der Weg vorbei an einer Schutzhütte bis zum Waldrand. Auf einer Betonstraße überqueren wir die Autobahn und erreichen am Sportplatz vorbei die Hauptstraße in Schlüsselfeld. Dieser Straße folgen wir durch das Stadttor vorbei am Rathaus über den Marktplatz bis zur Abzweigung nach Thüngfeld. Hier wenden wir uns nach links in Richtung Thüngbach. Nach überqueren der Eisenbahnschienen noch ca. 500 m geradeaus, biegen wir nach links in die Tannenbergstraße ein und folgen dieser bergangehend auf die Höhe bis zum Waldrand. Hier biegen wir rechts ab und treffen nach ca. 500 m auf die von Schlüsselfeld zum Waldparkplatz führende Straße. Geradeaus nach Norden am Parkplatz vorbei gelangen wir an einen Bildstock. Ca. 500 m von hier erreichen wir eine Straßenkreuzung; links ab nach ca. 1200 m an der Spitzkehre biegen wir genau in östlicher Richtung auf die Hochstraße ein und folgen dieser immer geradeaus ca. 5 km. Nun gibt der Wald die Sicht frei Richtung Süden in das Allbachtal. Wir gehen am Waldrand entlang auf einen Waldweg zur Forststraße, die hier scharf nach links abbiegt. (Unser Weg verläuft bis Burgebrach parallel mit dem Main–Donau-Weg). Bergab erreichen wir den Waldrand und kurz später biegen wir nach rechts in einen Wirtschaftsweg ein. Wir gehen die Dorfstaße entlang durch Dippach.
Ca. 500 m nach dem Ortsende Richtung Reichmannsdorf biegen wir links ein in eine befestigte Flurstraße. Nach ca. 1 km erreichen wir die Anhöhe. Hier biegen wir wiederum links ab. Entlang eines mit Birken bestandenen Weges gelangen wir zu einem Wäldchen. Am Rande entlang beschreibt unser Weg einen Bogen nach rechts, um an der gegenüberliegenden Waldecke nach links abzubiegen. Nach ca. 200 m gelangen wir auf einen Feldweg mit Wegweiser, hier biegen wir nach rechts und gehen, uns halbrechts haltend, in nordöstlicher Richtung durch ein Wäldchen und vorbei an den ersten Siedlungshäusern auf Burgebrach zu.

5. Etappe: Burgebrach–Bamberg–(Michaelsberg) 18 km

Am Ortseingang überqueren wir die Gleisanlagen und die Umgehungsstraße (B22). Auf dem Weg zur Ortsmitte passieren wir das Tor im alten Rathaus, gehen weiter geradeaus bis zur Straßenkreuzung. Hier biegen wir nach links ab, am Krankenhaus biegen wir rechts in die Straße Richtung Grasmannsdorf. Jetzt haben wir ein Stück Landstraße; die uns über die Brücke der Rauhen Ebrach bringt. Hier gehen wir bis zum Dorfweiher. Dann wird rechts abgebogen vorbei an einer kleinen Kirche und an einer Übersichtstafel und folgen nun dem Ortsverbindungsweg nach Kreuzschuh. An der Abzweigung der Straße nach Erlau biegen wir rechts ab nach Mühlendorf. Am Gasthof „Zur Mühle“ die Aurach überquerend, geradeaus weiter bis zur Einmündung in die Straße Stegaurach- Erlau. Wir gehen ein Stück östlich, um an der nächsten Straßeneinmündung in nördl. Richtung bergaufgehend Mühlendorf hinter uns zu lassen. Ein Wirtschaftsweg bringt uns bis zum Waldrand. An der nächsten großen Wegabzweigung ca. 300m gehen wir nach rechts und treffen nach weiteren 500m auf eine Wegespinne. Ab hier weiter geradeaus in östl. Richtung, an der Wegegabelung halten wir uns halblinks und gelangen nach ca. 200 m zur Kindleinseiche und Schutzhütte vorbei an den sog. Reimeisweg bis zum Parkplatz und Bushaltestelle „Michaelsberger Wald“. Ab hier besteht die Möglichkeit mit dem Bus zur Stadtmitte zu gelangen oder über St. Getreu, Michelsberg, Alte Hofhaltung den Dom zu erreichen. Für Bamberg selbst empfehlen wir sich einen Stadtplan zu besorgen.

Wegkennzeichen

Stilisierte Dom-Silhouette (zwei Kirchtürme) blau auf weißem Grund

Weitere Infos / Links

Tourismusverband Steigerwald

Hauptstr. 1, 91443 Scheinfeld

Tel. 09162/124-24, Fax 09162/124-33

www.steigerwald-info.de

Wanderkarten (Fritsch-Wanderkarte Nr. 67 und Nr.71) gibt es im einschlägigen Handel oder bei der Touristinformation.

Anfahrt

A7 bis Ausfahrt Uffenheim-Langensteinach, weiter nach Aub

Parken

Im Zentrum von Aub

Öffentliche Verkehrsmittel

Mit dem Zug nach Würzburg, weiter mit dem Bus Richtung Tauberrettersheim nach Aub

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