
Unterwegs auf Deutschlands längstem und vielseitigsten Wanderweg!
Der vom Deutschen Wanderverband zertifizierte Weg führt durch den Oberpfälzer Wald und Bayerischen Wald, von Marktredwitz bis Passau, quer durch fünf Naturparke. Zu den 660 km der Hauptstrecke kommen noch 400 Kilometer Verbindungswege zu den Orten der Umgebung hinzu, die die gleichen Qualitätskriterien erfüllen.
Hier gelangt Ihr zu den offiziellen Seiten des Goldsteigs:
Es spielt keine Rolle, ob man sich Etappe für Etappe die komplette Route des Goldsteigs vornimmt, gemütlich in einer Gruppe unterwegs ist oder ein Teil des Wanderweges für den Sonntagsspaziergang nutzt.
Oben am Kaitersberg im bayerischen Wald herrscht jedenfalls reger Betrieb an einem sonnigen Tag. In der Kötztinger Hütte trifft man sie alle, Einheimische, Gäste, Ausflügler. Jeder freut sich auf seine Rast, auf den herrlichen Ausblick über das Zellertal, ein Wasser, ein Bier und dazu einen deftigen bayerischen Braten.
Der Aufstieg auf den Kaitersberg gehört zu den anspruchsvolleren Etappen des Goldsteigs. Doch genauso abwechslungsreich wie der Aufstieg auf den Großen Riedelstein (1132 m) ist der gesamte Goldsteig, der für alle Geschmäcker und Leistungsniveaus die richtigen Etappen zu bieten hat.
Zwei Varianten für verschiedene Ansprüche
Nach dem Start in Marktredwitz und der genussvollen Wanderung durch den Steinwald und Oberpfälzer Wald lässt einem der Goldsteig hinter Oberviechtach die Wahl: Entweder etwas gemächlicher über den vorderen Bayerischen Wald oder durchaus anspruchsvoll über Tausender-Gipfel hinweg und an der böhmischen Grenze entlang. Variante eins gestattet zwar die ruhigere Gangart, gewährt dafür aber auch sehenswerte Donau- und Alpenblicke. Hier ist auch mit Kindern gut Wandern. Wer die anspruchsvollere Strecke wählt, sollte schon ein geübter Wanderer mit guter Kondition sein. Die Höhenunterschiede und Anzahl der Gipfel sind beachtlich und nicht zu unterschätzen. Beide Strecken enden in Passau.
Ungestörte Natur
Ein großer Vorteil des Streckenverlaufs durch fünf Naturparke ist die Urwüchsigkeit der Landschaft. Wenn sich Tiere und Pflanzen derart ungestört entwickeln können, ist auch der Erhalt der Natürlichkeit gegeben. Der Goldsteig bietet neben den bekannten Waldbewohnern wie Hirschen, Rehen, Wildschweinen und Füchsen sogar Luchsen eine Heimat. Sehen werden wir dieses überaus scheue Tier aber wahrscheinlich nicht.
Empfehlenswert ist in diesem Zusammenhang, eine der vom Nationalpark Bayerischer Wald angebotenen Natur-Führungen wahrzunehmen. Wer hoch hinaus will, kommt ebenfalls auf seine Kosten. Die anspruchsvollere der beiden Streckenvarianten führt über eine urwüchsige Waldlandschaft, vor bei an Hochmooren, Felsriegeln und ehemaligen Viehweiden, in die Region der Tausender-Gipfel, wo der „König des Bayerwaldes“, der 1456 m hohe Große Arber den höchsten Punkt des Goldsteigs darstellt. Beide Strecken enden in Passau.
Kultur und Wissenschaft am Goldsteig
Zwischen Frühjahr und Herbst sind der Oberpfälzer Wald und der Bayerische Wald Schauplatz zahlreicher kultureller Veranstaltungen. Einige davon finden direkt am Goldsteig statt. So ist zum Beispiel die Burg Leuchtenberg Aufführungsort von Inszenierungen unterschiedlichster Art, vom traditionellen Volkstheater bis zum modernen Musicalstück. Salzsäumerfest, Schmugglerfest, Trenckfestspiel, Englmarisuchen – die Namen deuten an, dass am Goldsteig die Tradition der Region kulturell aufgearbeitet wird.
Aber auch Hobby-Geologen müssen nicht darben. In Windischeschenbach steht der mit 83 Metern höchste Landbohrturm der Erde. Bei Bohrturmführungen werden die vorgenommenen Bohrungen in über 9000 Meter Tiefe genau erläutert.
Im ersten Teil des Steigs lohnt ein Besuch des Glasmuseums von Neustadt an der Waldnaab. Dort im Bleikristallzentrum Europas gibt es viel über das alte Handwerk der Glasbläser und Glasschleifer zu erfahren.
Nicht nur ein Wanderweg
Der Goldsteig ist nicht „nur“ ein Wanderweg. Die Nordvariante, die zu einem großen Teil mit dem europäischen Fernwanderweg E6 identisch ist, verfügt über ein anspruchsvolles Streckenprofil. Gibacht, Hohenbogen, Kaitersberg, Arber, Falkenstein, Rachel, Lusen und weitere Gipfel erfordern neben Kondition ebenso Konzentration, denn der „naturnahe“ Goldsteig ist auch in seiner Wegbeschaffenheit urwüchsig.
Abseits des eigentlichen Weges kann man sich ebenfalls ausgiebig sportlich betätigen. Schwimmen ist nicht nur in einem der vielen Seen möglich, die meisten der Etappenorte verfügen auch über ein Schwimmbad. Viele Gebiete entlang des Goldsteigs bieten Möglichkeiten zum Nordic-Walking und neben dem familienfreundlichen Minigolf auch Golf auf schönen, in die Natur eingebetteten Golfplätzen.
Der Fernwanderweg wurde als einer der zwölf besten Wanderwege Deutschlands ausgezeichnet und gehört damit zu den „Top Trails of Germany“.
Ein Grund dafür ist die attraktive Infrastruktur: Das Zertifikat „Qualitätsweg Wanderbares Deutschland“ garantiert den Wanderern, dass sie sich auf eine zuverlässige, durchgehende Markierung verlassen können, die durch ein ausgefeiltes Wegweisersystem unterstützt wird.
Die Route führt an rund 50 wanderfreundlichen Goldsteig-Ge(h)nuss-Gastgebern und an zahlreichen kulturellen und „natürlichen“ Höhepunkten vorbei. Die schönsten davon haben wir hier für Euch zusammengefasst:
Nordroute (Burgenweg)
Am Ende der ersten Etappe kommen wir an der Burgruine Weißenstein vorbei, deren Geschichte bis um das Jahr 1100 zurückreicht. Am Bergfried können wir auf einem gemütlichen Rastplatz pausieren, eine Infotafel informiert, die Weitsicht von der Aussichtsplattform begeistert.
Die erstmals im 11. Jahrhundert erwähnte Burg Falkenberg zählt zu den ältesten Burgen des Stiftlandes. Die hoch oben auf einem Felsblock liegende Burg ist als eine der letzten noch bewohnt.
Das etwa 180 Hektar große Naturschutzgebiet Waldnaabtal zwischen Falkenberg und Windischeschenbach bietet uns das reinste Naturerlebnis. Der Uferpfad zwischen der Blockhütte und Neuhaus ist ein echter Abenteuerspielplatz für Kinder. Hinweistafeln erzählen uns von Sagen und längst verschwundenen Burgen. In der bewirtschafteten Blockütte mit Biergarten können wir gemütlich einkehren.
Besonders sehenswert in Neustadt a.d. Waldnaab (1218 erstmals urkundlich erwähnt) ist der historische Stadtplatz mit der Stadtpfarrkirche St. Georg und dem Alten und Neuen Schloss.
Hier sollten wir die Augen offen halten, ob wir nicht an einem Hausgiebel den „Zoigl“ hängen sehen. Der sechszackige Stern verrät, dass in diesem Haus noch nach alten Rechten das Zoiglbier gebraut und ausgeschenkt wird: ein Relikt einer jahrhundertelangen Tradition. Gebraut wird der Zoigl im Kommunbrauhaus, einem Gemeinschaftsbrauhaus für alle Brauberechtigten einiger weniger Orte. Das Zoiglbraurecht besteht zum Teil seit mehr als 500 Jahren.
Der Zoigl ist ein kulinarisches Erlebnis für Genießer. Es handelt sich dabei um ein untergäriges Bier, das nur die natürlicherweise entstehende Kohlensäure enthält. Wir sollten eine der Zoiglstubn aufsuchen – hier gibt’s nicht nur Bier, sondern auch eine deftige Brotzeit in urgemütlicher Atmosphäre.
Die schon von weitem sichtbare Burganlage Leuchtenberg wird auch als "Akropolis der Oberpfalz" bezeichnet. Bekannt ist sie vor allem als Veranstaltungsort von Festspielen, sie ist die meistbesuchte Festspielburg in Ostbayern. Zwischen Juni und September jeden Jahres strömen fast 30.000 Theatergästen hierher. Burgführungen finden regelmäßig statt.
Das soll eine Jugendherberge sein? Die neu sanierte Burg Trausnitz wurde im 12.Jahrhundert erbaut, Friedrich der Schöne verbrachte dort von 1322 bis 1325 seine Gefangenschaft. Heute tummeln sich hier Gruppen und Anhänger des mittelalterlichen Lebens. Es gibt dazu spezielle Themenangebote sowie die Möglichkeit, die wilde Naturlandschaft des Pfreimdttals samt Stausee zu erkunden.
Tännesberg ist ein staatlich anerkannter Erholungsort liegt im Naturpark Nördlicher Oberpfälzer Wald. Ein 3,5 km langer geologischer Lehrpfad vermittelt uns auf einem Rundweg einen Einblick in die abwechslungsreiche Erdgeschichte Ostbayerns. Mit Hilfe von Informationstafeln, Kurzführer und Audioguide starten wir in der Erdfrühzeit und enden in der Gegenwart. Um die unterschiedliche Zeitdauer der einzelnen geologischen Abschnitte erfahrbar zu machen, wurde die Wegstrecke zwischen den Perioden entsprechend ihrer Dauer abgesteckt: Für den Weg durch das 60 Millionen Jahre dauernde Kambrium brauchen wir also ungleich länger als für den durch das 30 Millionen Jahre währende Silur.
Der Lehrpfad startet östlich von Tännesberg am Südhang des „Großbühl“.
Nordroute Thanstein – Passau
Die Burg Schwarzenburg ist eine sehenswerte Ruine, die auf dem Schlossberg oder auch „Schwarzwihrberg“ gelegen ist. Heute ist der Bergfried ein Aussichtsturm, von dem wir über die Landschaft schauen können. Auf dem Gelände der ehemals romanischen Burg werden im Sommer Festspiele veranstaltet.
Waldmünchen ist ein liebens- und erlebenswerter Urlaubsort, bei dem einfach alles zusammen passt. Erholung, Sport und Kultur liegen voll und ganz auf einer Linie. Der Höhepunkt im Festsommer ist das historische Freilichtfestspiel „Trenck der Pandur“ vor Waldmünchen, in dem mehr als 300 Laienschauspieler mitwirken und die prächtigen Auftritte und die wilden Reiterszenen von einst wieder lebendig machen.
Die Grenzstadt Furth im Wald ist durch Deutschlands ältestes Volksschauspiel, den Further Drachenstich, über die Grenzen Bayerns bekannt. Nicht verpassen sollten wir einen Besuch im Drachenmuseum. Durch die zentrale Lage zwischen Nürnberg, München und Prag bietet Furth im Wald kleinstädtisches Flair mit großem Freizeitangebot.
Der Große Arber ist mit 1456 m der höchste unter den 130 Bergen des Bayerischen Waldes, die die 1000-Meter-Marke überschreiten. Hier sollten wir jedoch nicht nur den Sturm auf den waldfreien Gipfel anpeilen, sondern auch das „Drumrum“ genießen: Die Rißloch-Wasserfälle, verschiedene Moore, eiszeitliche Seen und einen sprichwörtlichen Urwald mit einer Tier- und Pflanzenwelt
1970 wurde der erste deutsche Nationalpark zwischen den Bayerwaldbergen Großer Falkenstein und Lusen gegründet. Seit 1997 umfasst der Nationalpark Bayerischer Wald bereits eine Größe von 24 250 Hektar, die natürliche Waldentwicklung rückt mehr und mehr in den Vordergrund. Der Wanderer bewegt sich hier in einer schier grenzenlosen Waldwildnis und erlebt eine Tierwelt, die sich ungestört entwickeln kann. Hier leben Hirsche und Rehe, Wildschweine und Füchse, Dachse, Marder und Luchse in freier Wildbahn. Im Tier-Freigelände bei Neuschönau sind können sogar Bären und Wölfe beobachtet werden. Das ganze Jahr über werden verschiedene Natur- und Erlebnisführungen angeboten.
Ein besonderes Highlight im wahrsten Sinne des Wortes ist auch der mit 1300 m größte Baumwipfelpfad der Welt.
Mit einer Höhe von 8 bis 25 Meter schlängelt sich der Baumwipfelpfad durch die Buchen, Tannen und Fichten des Bergmischwaldes. An sechs informativen Stationen werden uns Leben und Lebensformen des Waldes anschaulich und lebendig präsentiert.
Der Höhepunkt des Pfades ist der 44 Meter hohe Baumturm. Von weitem schon erkennen wir seine luftige architektonische Form, in der der Turm über die drei uralten und mächtigen, bis zu 38 Meter hohen Tannen und Buchen gebaut wurde. Vom Stammbereich angefangen bis hinauf zu den Kronen erleben wir unzählige Lebensformen, die man sonst eher selten zu Gesicht bekommt. Von der Plattform genießen wir schließlich einen einzigartigen Blick, der an klaren Tagen sogar bis an den nördlichen Alpen-Hauptkamm reicht.
Stolze 1333 m über Null misst der Dreisesselberg, der unweit der Grenze zu Tschechien gelegen ist. Der höchste Punkt dieses bewaldeten Berges heißt zu Recht „Hochstein“: Hier befindet sich ein großer Fels mit Gipfelkreuz, von dem wir die wunderbare Aussicht bis zu den Alpen genießen können.
Die Veste Oberhaus in Passau war in der Vergangenheit immer wieder das Objekt einiger Schlachten. Im 13. Jahrhundert wurde mit dem Bau der Burg begonnen, um sich gegen innere wie äußere Feinde zur Wehr setzen zu können. Sie ist eine der größten Festungsanlagen Europas. Ein Besuch der Anlage mit dem integrierten Museum sollte bei keinem Abstecher nach Passau fehlen.
Südroute Neunburg vorm Wald – Passau
In Neunburg vorm Wald erwartet uns eine historische Altstadt, die sich rund um das historische Pfalzgräfliche Schloss gruppiert. Der staatlich anerkannte Erholungsort liegt auf einem Felsplateau inmitten des Schwarzachtals und ist von einer wunderbaren Wald-, Berg- und Seenlandschaft umgeben.
Einen Besuch lohnt allein schon das jährlich stattfindende Freilichtspiel „Vom Hussenkrieg“. Darin wird an den Pfalzgrafen Johann erinnert, der 1433 aus einer Schlacht gegen die abziehenden Hussiten siegreich hervorging. Von Anfang Juli bis Mitte August wird das Freilichtspiel an den Wochenenden im historischen Burghof der ehemaligen Wittelsbacher-Residenz aufgeführt.
“Kunstwandern am See“ heißt es in Bodenwöhr. Skulpturen zieren den idyllischen Uferweg entlang des Hammerweihers. An mehreren Stellen kann man in den Weg einsteigen und die Kunstwerke bestaunen, die oftmals auch gleich als Sitzgelegenheit dienen. Der Weg ist 1,5 km lang und führt in den Ortskern von Bodenwöhr. Wer noch weiter wandern möchte, nimmt sich einfach den Rest des 20 km langen Hammerweiher-Rundwegs unter die Sohlen.
Zwei Klöster liegen außerdem an unserem Weg: Das Kloster Reichenbach am Regen ist ein Kloster der Barmherzigen Brüder vom hl. Johannes von Gott. Ende des 19. Jahrhunderts wurde in den Gemäuern des ehemaligen Benediktinerklosters erstmals eine Heil- und Pflegeanstalt für geistig und körperlich Behinderte eingerichtet – als solche dient das Anwesen noch heute.
Auch die dreischiffige, romanische Basilika Klosterkirche Walderbach in der gleichnamigen Gemeinde lohnt einen Besuch. Sie wird als erste zisterziensische Hallenkirche angesehen.
Vor allem im Winter sausen hier die Wintersportler umher: Der Pröller ist mit 1084 m der bekannteste Berg um St. Englmar. Wenn wir auf dem Goldsteig unterwegs sind, können wir vom Gipfelkreuz die herrliche Aussicht genießen, natürlich mit dem Großen Arber im Osten.
Der Natur ganz nah kommen wir bei Oberbreitenau im Landshuter Haus, einem Bergwirtshaus des Bayerischen Wald-Vereins. Auch als Übernachtungsmöglichkeit ist das Landshuter Haus beliebt. Von hier ist der Geißkopf-Aussichtsturm ein schönes Ziel für einen Abstecher.
Zuletzt lohnt noch ein Ausflug in die „ Obstschüssel des Bayerischen Waldes“, wie der Lallinger Winkel genannt wird: Die Flächen des 162 Quadratkilometer große Hochtals werden aufgrund der günstigen klimatischen Bedingungen schon seit dem Mittelalter zum Obstanbau genutzt. Besonders zur Zeit der Baumblüte und der Ernte fühlt man sich ins Schlaraffenland versetzt, wenn die Landschaft ganz in weiß erscheint oder sich auf den Märkten die reiche Ernte stapelt.
Doch nicht nur des Obstes wegen sollte ein Abstecher ins Lallinger Tal nicht fehlen: Der 32 Meter hohe hölzerne Aussichtsturm auf dem Brotjacklriegel (1016 m) überragt den Wald und sorgt dafür, dass der Ausflugsberg schon von weit her erkennbar ist. Viele Wanderwege schlängeln sich um den Berg und seinen Gipfel. Die Aussicht vom Turm lohnt jede Anstrengung, das 360°-Panorama ist einfach sagenhaft.
Im bayerisch-böhmischen Grenzgebiet entspringt das letzte große Wildwasser Ostbayerns - die Ilz. Sie zieht sich durch eine malerisch schöne Flusslandschaft, bevor sie sich in Passau mit Donau und Inn vereint. Die Landschaft des Ilztals ist wie gemacht für Naturfreunde, Wanderer und Radler. Auf erlebnisreichen Routen ziehen sich gepflegte Wege dahin – wie eben auch der Goldsteig.
Zu erleben gibt es unsagbar viel, da wird es kaum bei nur einer Wanderung auf dem Goldsteig bleiben.
Wer möchte, kann sich ein Video über den Goldsteig anschauen und schon die ersten Eindrücke von diesem besonderen Wandererlebnis auf sich wirken lassen.
Weitere Informationen erhaltet Ihr auch hier:
Tourismusverband Ostbayern
Luitpoldstr. 20
93047 Regensburg
Kostenloses Infotel. 0800/1212111
E-Mail: info@ostbayern-tourismus.de