Ausgedehnte Wälder mit alten Burgen und imposanten Felsformationen im Pfälzerwald sowie malerische Winzerdörfer an der Weinstraße machen die Pfalz zu einem beliebten Wandergebiet. Auf naturbelassenen Wegen und Pfaden kann man die Region der Pfalz am besten erkunden und dabei die sprichwörtliche Pfälzer Gemütlichkeit erleben – sowohl in den Pfälzer Winzerstuben als auch in einer der vielen Hütten im Pfälzerwald.
Der Pfälzerwald bedeckt ein Drittel dieser Region und bildet damit die größte zusammenhängende Waldfläche Deutschlands. Er stellt nicht nur einen der größten deutschen Naturparks dar, sondern ist auch Teil des grenzüberschreitenden Schutzgebietes „Biosphärenreservat Pfälzerwald-Vosgues du Nord“. Auf insgesamt 12.000 km Wanderwegen und Lehrpfaden kann man die schöne Landschaft genießen und Lehrreiches über sie erfahren. 120 Hütten laden unterwegs zur Rast ein. Geprägt ist das Waldgebiet durch den markanten Buntsandsteinfelsen, die aus den Baumwipfeln herausragen, und die unzähligen Burgen. Besonders das Dahner Felsenland im Wasgau, dem südlichen Teil des Pfälzerwalds, ist bekannt für seine spektakulären Felsformationen. Die höchste Erhebung der Pfalz ist der Donnersberg im Nordpfälzer Bergland. Die Deutsche Weinstraße, das zweitgrößte Weinbaugebiet Deutschlands, erstreckt sich vom Deutschen Weintor in Schweigen nahe der französischen Grenze bis nach Bockenheim im Norden. Auf den vielen Wanderwegen, die durch die Rebenlandschaft führen und die Weinorte miteinander verbinden, lässt sich das südländische Flair genießen. Weitere Informationen zur Südlichen Weinstraße findet ihr
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