Der Mythos Schwäbische Alb steht für eine lebendige Region in einer prachtvollen Naturumgebung. Wenn wir im Mittelstück der Schwäbischen Alb, im Landkreis Reutlingen unterwegs sind, sehen wir am Wegesrand Wasserfälle, alte Festungsruinen und gut erhaltene Schlossanlagen. Es geht durch blühende Täler und über Rundwanderwege, über die wir uns die Region erschließen können.
Auch das Radwegenetz ist abwechslungsreich angelegt und hält für alle Ansprüche etwas bereit, vom gemütlichen Talweg bis zum steigungsreichen Pfad über den Albtrauf. Die Alb ist auch als Geopark ausgezeichnet worden und so finden wir bei fast jedem Schritt Spuren einer lebensreichen Vergangenheit in der Alb, als hier noch keine Wanderer unterwegs waren.
Weitere Infos bekommt Ihr auf der Homepage unter
www.mythos-schwaebische-alb.de
Der „Mythos Schwäbische Alb“ beschreibt das schöne Mittelstück der Schwäbischen Alb im Landkreis Reutlingen, das vom Neckar bis zur Donau reicht – quer über den Gebirgszug. Die Mittlere Alb ist ein großartiges Wandergebiet mit vielen „Höhepunkten“ wie Burgen, Schlössern, Ruinen und Höhlen. Der Zauber ihrer Landschaft und ihre interessante Geologie und Flora haben den Ruhm der Schwäbischen Alb begründet: den Mythos Schwäbische Alb. Die Wegwarte des Schwäbischen Albvereins haben diese Wanderlandschaft schon vor über 100 Jahren erschlossen.
Das wohl dichteste Wanderwegenetz der Bundesrepublik liegt über der Mittleren Alb.
Heute fahren Wanderer von nah und fern ins Grüne und stellen ihr Fahrzeug auf einem Alb-Wanderparkplatz ab, der so zu Ausgangspunkt und Ziel ihrer Rundwanderung wird. Wer mit dem Bus zum Wanderparkplatz fährt, ist mit den Wegweisern und Markierungen des Rundwanderwegs ebenfalls gut bedient. Die Schwäbische Alb bietet auf kleinem
Raum sehr viel: eine weite Landschaft mit Wiesen, Feldern und Wacholderheiden, jähe Felsabstürze, Höhlen, Bäche und Flüsse, Quelltöpfe und herrliche Mischwälder.
In dieser großartigen Landschaft des „Mythos Schwäbische Alb“ sind Wanderfreunde von nah und fern herzlich willkommen. Auch erfahrene Radfahrer schwärmen von der Mittleren Schwäbischen Alb zwischen Neckar und Donau. Aus gutem Grund: Wälder, Wiesen und Felder, sanfte Berge und liebliche Täler machen die Alb gerade hier zum besonderen Erlebnis. Die alte Kulturlandschaft lockt mit lohnenden Zielen: Schlössern und Klöstern, mit Ruinen auf steilen Jurafelsen und Höhlen im Karst, mit herrlichen Ausblicken von Felsenkanzeln und Aussichtstürmen, und sie lädt ein in traditionsreiche Städte und uralte Dörfer. Über 600 Kilometer Radwanderwege führen durch die großartige Landschaft der Mittleren Alb. Sie sind gut ausgebaut und markiert. Außerdem gibt es gutes Kartenmaterial und informative Broschüren, welche die einzelnen Routen ausführlich beschreiben.
Die Mittlere Schwäbische Alb bietet jedem Radfahrer etwas – dem sportlichen Radler ebenso wie dem naturbegeisterten Radwanderer, der sich Zeit nimmt, um auch die kleinen Dinge am Wegrand aufzunehmen. Auch der Mountainbiker findet erlebnisreiche Strecken. Eine Auswahl von verschiedenen Routen soll anregen, die Mittlere Schwäbische Alb mit dem Rad zu entdecken. Ihr seid dazu herzlich eingeladen!