Canyoning

Beim Canyoning, einer faszinierenden Symbiose aus Berg- und Wassersport, kommen abenteuerlustige Wasserratten voll auf ihre Kosten. Ausgerüstet mit speziellem Neoprenanzug, Seil und Klettergurt und unter fachkundiger Führung, taucht Ihr ein in eine andere Welt. Durch unberührte, schwer zugängliche Schluchten und Tobel folgt Ihr dem Weg des Wildwassers und stoßt beim "schluchting" auf smaragdgrüne Wasserpools und eine atemberaubende Naturkulisse. Laufend, rutschend, schwimmend, springend, tauchend oder auch einmal abseilend überwindet Ihr ausgewaschene Felsrinnen, Wände, Wasserfälle, Strudel und glasklare Gumpen. Seid Ihr trittsicher, abenteuerlustig, bringt eine Portion Mut mit und habt Freude am Element Wasser, dann ist Canyoning die richtige Sportart für Euch. Alpenweit stehen unzählige geführte Canyoning-Touren in allen Schwierigkeitsgraden zur Auswahl – hier findet jeder "sein" Abenteuer.


1. Technik

Canyoning ist eine technische Sportart, die eines sicheren Umgangs mit allen benötigten Ausrüstungsgegenständen bedarf. Eine wichtige Grundvoraussetzung ist das Binden von Knoten, das Setzen von Haken sowie das aktive Abseilen im Canyon. Sehr wichtig ist daneben auch die richtige Technik beim Rutschen über Felsplatten und Springen in Wasserbecken.

1.1 Knoten binden:
Grundsätzlich können viele Knoten, die auch beim Klettern Verwendung finden auch beim Canyoning angewendet werden. In der Praxis jedoch haben sich viele Kletterknoten unter den Bedingungen im Canyon als suboptimal herauskristallisiert, da sie sich nach Belastung schlecht lösen lassen, durch den ständigen Wasserkontakt verrutschen, verhaken oder schlichtweg einfach zu kompliziert sind. Die wichtigsten Knoten, die jeder Canyonör mit schlafwandlerischer Sicherheit beherrschen sollte sind:

Anschlags- und Seilverbindungsknoten :
Ankerstich, Mastwurf, Schleifknoten


Klemmknoten:
Garda-Schlinge, Stuflesser Knoten


Bremsknoten:
Halbmastwurf, Valdotain


Download:
Knotensammlung


1.2 Haken setzen:
Auf einer Canyoning-Tour müssen oftmals Haken gesetzt werden. Sind im Gelände bereits Risse vorhanden, in denen Sicherungen verankert werden können, werden klassische Felshaken gesetzt. Sind keine Risse im Gestein, müssen Bohrhaken in den Fels gebohrt werden. Zu den Bohrhaken zählen Expansionshaken und Verbundhaken.


1.3 Abseilen
Felsvorsprünge, Abhänge und hohe Wasserfälle werden beim Canyoning oftmals durch Abseilen überwunden.   Im gegensatz zum Felsklettern gibt es beim Canyoning allerdings einige Besonderheiten: Es gibt längere Abseilstellen, die Abseilstellen können im Wasser verlaufen, was einen erheblichen Zug am Seil, erschwerte Bedienung und zusätzliche Gefahren bedeuten kann, und es wird mit unterschiedlichen Seilstärken mal am Einfachstrang, mal am Doppelseil abgeseilt. Deshalb ist es beim Abseilgerät sehr wichtig ist, dass man die Bremskräfte sehr flexibel variieren kann, bis hin zur einfachen Fixierung. Es ist wichtig, das aktive (selbständiges Ablassen) sowie auch das passive Abseilen (zweite Person seilt ab) zu beherrschen.


1.3.1 Risiken beim Abseilen:
Seilrisse können trotz der Verwendung hochwertiger Materialien zustande kommen, wenn das Seil beim Abseilen frei beweglich über scharfe (Fels-)Kanten geführt wird. Querende Bewegungen sowie auch ruckartige Zugkräfte können den Seilmantel beschädigen und durch Abscheuern zur Zerstörung des Seils führen. Zum Schutz des Seils können wie auch beim Felsklettern Seilschoner eingesetzt werden.


1.4 Springen

Viele Hindernisse müssen beim Canyoning durch beherzte Sprünge ins Wasser überwunden werden. Um dabei Unfälle zu vermeiden, müssen einige Vorsichtsmaßnahmen ergriffen werden und Unsicherheiten im Vorfeld geklärt werden. Dazu gehören:

- Wassertiefe prüfen

- Eintauchpunkt festlegen

- Anlauflänge einkalkulieren

- Rutschgefahr beim Absprung ausräumen

- Ausrüstungsgegenstände fixieren

- bei Sprüngen ab fünf 5 Höhe müssen Rucksäcke abgenommen werden

- Sprung mit geschlossener Fußstellung mit aufrechter, gespannter Körperhaltung

- bei zu erwartendem Bodenkontakt die Knie zum Durchfedern leicht anwinkeln

- Arme können zum Ausbalancieren ausgestreckt werden, beim Eintauchen müssen sie aber zur Vermeidung von Verletzungen am Körper anliegen


2. Sicherheit

2.1 Leitung durch Tourguide/Bergführer

Canyoning-Touren sollten trotz aller Kenntnisse und Vorkehrungen nicht ohne die Anleitung eines zertifizierten, bzw. ortskundigen Tourguides/Bergführers durchgeführt werden. Auch sollten Touren niemals alleine durchgeführt werden. Eine Gruppenstärke von drei bis vier Personen ist optimal.

Daneben ist es von äußerster Wichtigkeit, das Wetter über einen längeren Zeitraum im Vorfeld der Tour zu beobachten. In großen Wassereinzugsgebieten, engen Schluchten oder bei Starkregen oder Schneeschmelzen kann es in engen Schluchten in wenigen Minuten zu lebensgefährlichen Wasseranstiegen kommen.

2.2 Wichtige Fragen:

Vor jeder Canyoning-Tour sollten folgende Punkte geklärt werden, so dass jedem Tour-Mitglied alle Details bekannt sind.

  • Name und Charakteristik des Canyons (Profil, Länge, Breite, Schlüsselstellen)
  • Ort und Anzahl der (Not-)Ausstiege
  • Notfall-Rufnummer
  • Anzahl der verfügbaren Seile
  • Pfeifsignale zur Kommunikation: (1x = Stop, 2 x = Seil frei, 3 x = Nachgeben,4 x = Seil einziehen, viele Pfiffe = Gefahr/ Hilfe)



3. Schwierigkeitsskala:

Wie werden Canyoning-Touren bei Outdooractive bewertet?

Die Schwierigkeitsgrade von Canyoning-Touren werden in sechs Stufen eingeteilt. Für die Einordnung spielen mehrere Faktoren eine Rolle, deren Vorkommen in der Summe die Schwierigkeitsstufe ergeben:

a.)  Wasser: Strömungsstärke, Strudel, Wassertiefe, Felsbesatz oder Trübung des Wassers

b.) Kletterstellen: Anzahl der Kletterstellen und Schwierigkeitsgrade

c.) Terrain: Art der Talform (Klamm, Schlucht, talförmig) und Ausstiegsmöglichkeiten

  • Stufe 1: leicht
  • Stufe 2: wenig schwierig
  • Stufe 3: ziemlich schwierig
  • Stufe 4: schwierig
  • Stufe 5: sehr schwierig
  • Stufe 6: extrem schwierig



4. Die Ausrüstung
Canyoning-Touren führen in der Regel durch Bergbäche oder Quellflüsse, die von eiskaltem Schmelzwasser gespeist werden. Kälteschutz ist neben den Versicherungen zum Klettern das wichtigste Glied einer funktionierenden Schutzausrüstung. Folgende Ausrüstungsgegenstände sind elementar für Canyoning-Abenteuer.


Neoprenanzug

wichtigster Kälteschutz. Mindestens 3 – 5 mm dick, daneben sind Neoprenkapuze und Neoprensocken in 3 - 5 mm Stärke ebenfalls unerlässlich.


Klettergurt
Unverzichtbar bei Canyons mit Abseilpassagen sind Canyoning-Sitzgurte. Diese unterscheiden sich leicht von regulären Klettergurten, da ein wichtiger Bestandteil des Sitzgurts - eine im Gesäßbereich eingearbeitete Schutzfläche zum Rutschen auf dem Fels - eingearbeitet ist. Schlaufen zum Anhängen von Karabinern oder Seilschlingen sind daneben wichtig.


Seile

Es werden ausschließlich statische Seile zwischen 9 und 10 mm Dicke und einer Dehnung von 4 – 6 % genutzt. Die Seillängen variieren zwischen 30 und 100 m. Dynamische Seile finden beim Canyoning keine Verwendung.

Helm

Um Kopfverletzungen durch Steinschlag oder Anstoßen an Felsen zu vermeiden, finden alpine Bergsteigerhelme Verwendung. Wichtig ist daneben, dass der Helm über genügend Öffnungen verfügt, damit bei Sprüngen das Wasser durchströmen kann.

Schuhwerk

Das Schuhwerk sollte sehr robust sein, wenig wiegen, eine weiche Sohle haben und Abflussmöglichkeiten für das eingedrungene Wasser haben. Zwar gibt es spezielle Canyoning-Stiefel, allerdings können auch Trekkingstiefel, Bergschuhe oder auch feste Turnschuhe verwendet werden.

Rucksack

Bei geführten Touren statten die Bergführer die Kunden   zumeist mit aus der Höhlenforschung stammenden Schleifsäcken aus. Diese bestehen aus abriebfestem Kunststoff und sind mit Austrittsöffnungen versehen, damit das Wasser schnell abfließen kann. Ebenso werden empfindliche Wertsachen in bewährten wasserdichten Tonnen mit Schraubverschluss verstaut.

Abseilgeräte und Sicherungsmaterial

Am häufigsten wird der übliche Abseilachter verwendet, wobei auch andere Sicherungsgeräte (Eddy, Grigri, Robot, etc.) verwendet werden können. Dazu werden noch HMS Schraubkarabiner, Bandschlingen und Reepschnüre verwendet.

Sonstiges
Pfeife, Erste-Hilfe-Set, Messer, Ersatz-Abseilachter, (Handbohrgerät, Haken)



5. Notrufnummern:

  • Europaweit: 112
  • Deutschland:110
  • Bayern: 110 oder 19222 (örtlich zuständige Landkreis-Rettungsstelle)
  • Italien: 118 (Rettungsleitstelle Südtirol), 112 (Rettungsleitstelle der jeweiligen Provinz)
  • Schweiz: 1414 (Rettungsleitstelle der Schweizer Rettungsflugwacht)
  • Österreich: 144 (Rettungsleitstelle Vorarlberg), 140 (rettungsleitstellen im restlichen Österreich), 133 (Polizei)
  • Spanien: 112 (Aragón), 085 (Katalonien)
  • Frankreich: 04 92 22 22 22 (Rettungsnummer der Seealpen)


mehr zeigen ô

\Zurücksetzen | Suche verfeinern ô
Suche verfeinern ò

Anstieg

von 0 m bis 2000+ m

Strecke

von 0 km bis 50+ km

Dauer

von 0 Std. bis 10+ Std.

Eigenschaften

Rundtour aussichtsreich
mit Einkehrmöglichkeit familiengerecht, Kinder

Bewertung

nur Top-Touren

Schwierigkeit

leicht
mittel
schwer
\ Zurücksetzen
shadow
- Ergebnisse
  • - Ergebnisse
  • ü
Weitere Ergebnisse ô

Top Etappentour Etappe

ö
__(function () { return (alp.htmlCut(data.shortText, 150)) })()__
äStrecke __(function () { return (data.length / 1000).toFixed(1)})()__ km

PDauer __(function () { return (alp.sTime('$1H:$M', (data.time['min'])))})()__ Std.

ùAufstieg __data.elevation['ascent']__ m

úAbstieg __data.elevation['descent']__ m

Schwierigkeit leicht mittel schwer

Autor:  __data.meta.author||''__
Quelle:  __(function () { if (data.meta.source.favicon) { var str = '\x3Cimg src="http://img.oastatic.com/img/12/12/' + data.meta.source.favicon[%27id%27] + '/favicon.jpg"/\x3E '; if (typeof (data.meta.source.favicon['title']) !='undefined') { str = str + data.meta.source.favicon['title']}; return str; } else { return data.meta.source['name'] } })()__

  • - Ergebnisse
  • ¢
Typ ôò
Titel ôò
Strecke ôò
Dauer ôò
Aufstieg ôò
Abstieg ôò
Quelle ôò
Schwierigkeit ôò
Kondition ôò
Technik ôò
Bewertungen ôò
Höchster Punkt ôò
Niedrigster Punkt ôò
 
Weitere Ergebnisse ô
Top Etappentour Etappe ö
__(function () { return (data.length / 1000).toFixed(1)})()__ km
__(function () { return (alp.sTime('$1H:$M', (data.time['min'])))})()__ Std.
__data.elevation['ascent'] ||'–'__ m
__data.elevation['descent'] ||'–'__ m
__(function () { if (data.meta.source.favicon) { var str = '\x3Cimg src="http://img.oastatic.com/img/12/12/' + data.meta.source.favicon['id'] + '/favicon.jpg"/\x3E '; if (typeof (data.meta.source.favicon['title']) !='undefined') { str = str + data.meta.source.favicon['title']}; return str; } else { return data.meta.source['name'] } })()__
leicht mittel schwer
__(function () { if ((data.rating['condition']) %3E 0) { var str =''; for (var i=0;i %3C data.rating['condition'];i++) { str = str + '\x3Cimg src="http://res.oastatic.com/square_black.png" class="oax_square_img" alt=""/\x3E'}; for (var i=6;i %3E data.rating['condition'];i--) { str = str + '\x3Cimg src="http://res.oastatic.com/square_gray.png" class="oax_square_img" alt=""/\x3E'}; return str; } else { return '–' } })()__
__alp.oGet(data,'difficulties.difficulty') ? alp.map(alp.oGet(data,'difficulties.difficulty'),alp.f('.value')).join('/') : '–'__
__(function () { if ((data.rating['communityRating']) %3E 0) { var str =''; var val = Math.round((data.rating['communityRating']) - 0.25); for (var i=0; i %3C val; i++) { str = str + '\x3Cspan class="oax_icon_font oax_stars oax_active_star" \x3E9\x3C/span\x3E'}; if (((data.rating['communityRating']) - val) %3E 0.25) {str = str + '\x3Cspan class="oax_halfstar"\x3E \x3Cspan class="oax_icon_font oax_stars oax_active_star"\x3E7\x3C/span\x3E \x3Cspan class="oax_icon_font oax_stars"\x3E8\x3C/span\x3E \x3C/span\x3E'; val++}; if (val %3C 5) { for (var i=0; i %3C (5 - val); i++ ) { str = str + '\x3Cspan class="oax_icon_font oax_stars" \x3E9\x3C/span\x3E' } };return str; } else { return '\x3Cspan class="oax_icon_font oax_stars" \x3E9\x3C/span\x3E\x3Cspan class="oax_icon_font oax_stars" \x3E9\x3C/span\x3E\x3Cspan class="oax_icon_font oax_stars" \x3E9\x3C/span\x3E\x3Cspan class="oax_icon_font oax_stars" \x3E9\x3C/span\x3E\x3Cspan class="oax_icon_font oax_stars" \x3E9\x3C/span\x3E' } })()__ (__data.rating['communityRatingCount']||'0'__)
__data.elevation['maxAltitude'] ||'–'__ m
__data.elevation['minAltitude'] ||'–'__ m
leicht mittel schwer
__(function () { if ((data.rating['condition']) %3E 0) { var str =''; for (var i=0;i %3C data.rating['condition'];i++) { str = str + '\x3Cimg src="http://res.oastatic.com/square_black.png" class="oax_square_img" alt=""/\x3E'}; for (var i=6;i %3E data.rating['condition'];i--) { str = str + '\x3Cimg src="http://res.oastatic.com/square_gray.png" class="oax_square_img" alt=""/\x3E'}; return str; } else { return '–' } })()__ __alp.oGet(data,'difficulties.difficulty') ? alp.map(alp.oGet(data,'difficulties.difficulty'),alp.f('.value')).join('/') : '–'__ __(function () { if ((data.rating['communityRating']) %3E 0) { var str =''; var val = Math.round((data.rating['communityRating']) - 0.25); for (var i=0; i %3C val; i++) { str = str + '\x3Cspan class="oax_icon_font oax_stars oax_active_star" \x3E9\x3C/span\x3E'}; if (((data.rating['communityRating']) - val) %3E 0.25) {str = str + '\x3Cspan class="oax_halfstar"\x3E \x3Cspan class="oax_icon_font oax_stars oax_active_star"\x3E7\x3C/span\x3E \x3Cspan class="oax_icon_font oax_stars"\x3E8\x3C/span\x3E \x3C/span\x3E'; val++}; if (val %3C 5) { for (var i=0; i %3C (5 - val); i++ ) { str = str + '\x3Cspan class="oax_icon_font oax_stars" \x3E9\x3C/span\x3E' } };return str; } else { return '\x3Cspan class="oax_icon_font oax_stars" \x3E9\x3C/span\x3E\x3Cspan class="oax_icon_font oax_stars" \x3E9\x3C/span\x3E\x3Cspan class="oax_icon_font oax_stars" \x3E9\x3C/span\x3E\x3Cspan class="oax_icon_font oax_stars" \x3E9\x3C/span\x3E\x3Cspan class="oax_icon_font oax_stars" \x3E9\x3C/span\x3E' } })()__ (__data.rating['communityRatingCount']||'0'__) __data.elevation['maxAltitude'] ||'–'__ m __data.elevation['minAltitude'] ||'–'__ m
__(function () { if (data.meta.source.favicon) { var str = '\x3Cimg src="http://img.oastatic.com/img/12/12/' + data.meta.source.favicon['id'] + '/favicon.jpg"/\x3E '; if (typeof (data.meta.source.favicon['title']) !='undefined') { str = str + data.meta.source.favicon['title']}; return str; } else { return data.meta.source['name'] } })()__
leicht mittel schwer
__(function () { if ((data.rating['condition']) %3E 0) { var str =''; for (var i=0;i %3C data.rating['condition'];i++) { str = str + '\x3Cimg src="http://res.oastatic.com/square_black.png" class="oax_square_img" alt=""/\x3E'}; for (var i=6;i %3E data.rating['condition'];i--) { str = str + '\x3Cimg src="http://res.oastatic.com/square_gray.png" class="oax_square_img" alt=""/\x3E'}; return str; } else { return '–' } })()__ __alp.oGet(data,'difficulties.difficulty') ? alp.map(alp.oGet(data,'difficulties.difficulty'),alp.f('.value')).join('/') : '–'__ __(function () { if ((data.rating['communityRating']) %3E 0) { var str =''; var val = Math.round((data.rating['communityRating']) - 0.25); for (var i=0; i %3C val; i++) { str = str + '\x3Cspan class="oax_icon_font oax_stars oax_active_star" \x3E9\x3C/span\x3E'}; if (((data.rating['communityRating']) - val) %3E 0.25) {str = str + '\x3Cspan class="oax_halfstar"\x3E \x3Cspan class="oax_icon_font oax_stars oax_active_star"\x3E7\x3C/span\x3E \x3Cspan class="oax_icon_font oax_stars"\x3E8\x3C/span\x3E \x3C/span\x3E'; val++}; if (val %3C 5) { for (var i=0; i %3C (5 - val); i++ ) { str = str + '\x3Cspan class="oax_icon_font oax_stars" \x3E9\x3C/span\x3E' } };return str; } else { return '\x3Cspan class="oax_icon_font oax_stars" \x3E9\x3C/span\x3E\x3Cspan class="oax_icon_font oax_stars" \x3E9\x3C/span\x3E\x3Cspan class="oax_icon_font oax_stars" \x3E9\x3C/span\x3E\x3Cspan class="oax_icon_font oax_stars" \x3E9\x3C/span\x3E\x3Cspan class="oax_icon_font oax_stars" \x3E9\x3C/span\x3E' } })()__ (__data.rating['communityRatingCount']||'0'__) __data.elevation['maxAltitude'] ||'–'__ m __data.elevation['minAltitude'] ||'–'__ m
 
Weitere Ergebnisse ô

Top

Bewertung (__data.rating['communityRatingCount']||'0'__)
__(function () { if ((data.rating['communityRating']) %3E 0) { var str =''; var val = Math.round((data.rating['communityRating']) - 0.25); for (var i=0; i %3C val; i++) { str = str + '\x3Cspan class="oax_icon_font oax_stars oax_active_star" \x3E9\x3C/span\x3E'}; if (((data.rating['communityRating']) - val) %3E 0.25) {str = str + '\x3Cspan class="oax_halfstar"\x3E \x3Cspan class="oax_icon_font oax_stars oax_active_star"\x3E7\x3C/span\x3E \x3Cspan class="oax_icon_font oax_stars"\x3E8\x3C/span\x3E \x3C/span\x3E'; val++}; if (val %3C 5) { for (var i=0; i %3C (5 - val); i++ ) { str = str + '\x3Cspan class="oax_icon_font oax_stars" \x3E9\x3C/span\x3E' } };return str; } else { return '\x3Cspan class="oax_icon_font oax_stars" \x3E9\x3C/span\x3E\x3Cspan class="oax_icon_font oax_stars" \x3E9\x3C/span\x3E\x3Cspan class="oax_icon_font oax_stars" \x3E9\x3C/span\x3E\x3Cspan class="oax_icon_font oax_stars" \x3E9\x3C/span\x3E\x3Cspan class="oax_icon_font oax_stars" \x3E9\x3C/span\x3E' } })()__
(__data.rating['communityRatingCount']||'0'__)

Quelle: __(function () { if (data.meta.source.favicon) { var str = '\x3Cimg src="http://img.oastatic.com/img/12/12/' + data.meta.source.favicon[%27id%27] + '/favicon.jpg"/\x3E '; if (typeof (data.meta.source.favicon['title']) !='undefined') { str = str + data.meta.source.favicon['title']}; return str; } else { return data.meta.source['name'] } })()__
shadow