Über die Esterbergalm auf den Wank - Garmisch-Partenkirchen - Bergtour - Zugspitz-Region

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Über die Esterbergalm auf den Wank - Garmisch-Partenkirchen

Bergtour • Zugspitz-Region
  • Die Esterbergalm.
    / Die Esterbergalm.
    Foto: ALPSTEIN Tourismus GmbH & Co. KG, ALPSTEIN Tourismus GmbH & Co. KG
  • Aussicht über Garmisch.
    / Aussicht über Garmisch.
    Foto: Alpstein
  • Aussicht von der Dax-Kapelle.
    / Aussicht von der Dax-Kapelle.
    Foto: ALPSTEIN Tourismus GmbH & Co. KG
  • Wunderbarer Kiefernwald.
    / Wunderbarer Kiefernwald.
    Foto: Alpstein
  • Sicht vom Wank-Haus.
    / Sicht vom Wank-Haus.
    Foto: ALPSTEIN Tourismus GmbH & Co. KG
  • Der Wasserfall am Kesselgraben.
    / Der Wasserfall am Kesselgraben.
    Foto: Alpstein
  • Alpspitze und Hochblassen, vom Wank aus gesehen.
    / Alpspitze und Hochblassen, vom Wank aus gesehen.
    Foto: Alpstein
  • Die Gamshütte.
    / Die Gamshütte.
    Foto: Alpstein
  • Gipfelkreuz auf dem Ameisberg.
    / Gipfelkreuz auf dem Ameisberg.
    Foto: ALPSTEIN Tourismus GmbH & Co. KG
  • Die Ecken-Hütte.
    / Die Ecken-Hütte.
    Foto: Alpstein
Karte / Über die Esterbergalm auf den Wank - Garmisch-Partenkirchen
900 1200 1500 1800 2100 m km 2 4 6 8 10 12 14 15,8 km Länge Daxkapelle Esterbergalm Gipfelkreuz Ameisenberg Wank-Haus (Alois-Huber-Haus) Gamshütte
Wetter

Wir wandern auf einer weniger frequentierten Route auf einen der beliebtesten Berge Garmisch-Partenkirchens und der Voralpen.

 

Zugspitz-Region: Aussichtsreiche Bergtour

schwer
15,8 km
6:40
1208 m
1209 m
Alle Details
Der Wank zählt zu den beliebtesten Ausflugsbergen Garmisch-Partenkirchens. Auf seinem Gipfel erleben wir ein herausragendes Panorama, das uns auf das gesamte Wettersteingebierge auf der einen und weit bis ins Voralpenland auf der anderen Seite blicken lässt.

Die Wege zum Gipfel des Wank sind an schönen Tagen oft überlaufen, weshalb wir den Weg über die Esterbergalm und die Nordseite des Berges wählen.

Der Aufstieg von der Esterbergalm erfolgt zwar oft im Schatten, bietet dafür auf ganzer Strecke einen Blick auf den Hohen Fricken und das Estergebirge, dessen Reize auf vielen anderen Wegen oft vernachlässigt werden. Auf dem Abstieg vom Gipfel gehen wir über die Gamshütte und das Franziskanerkloster St. Anton. Hier wird der heilige Antonius verehrt, der Partenkirchen einst vor den Tirolen im spanischen Erbfolgekireg beschützt haben soll. Aus dieser Legende entwickelte sich eine Wallfahrtstradtition, die noch heute aufrecht erhalten wird.

 

 

Autorentipp

Der Kreuzweg zu St. Anton ist einer schönsten in ganz Bayern.

 

outdooractive.com User
Autor
Thorsten Hilber
Aktualisierung: 22.02.2014

Schwierigkeit schwer
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höhenlage
1775 m
729 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mrz
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Rundtour Rundtour
Einkehrmöglichkeit Einkehrmöglichkeit
aussichtsreich


Sicherheitshinweise

Ab der Esterbergalm verläuft die Wanderung auf einem recht schmalen Weg. Hier ist Trittsicherheit gefragt.

 


Ausrüstung

Knöchelhohe Wanderschuhe, wetterfeste Kleidung

 


Weitere Infos und Links

http://www.garmisch-partenkirchen.de

http://www.becker-stoll.de/

http://www.franziskaner-garmisch-partenkirchen.de/

 

Start

Wankbahn Parkplatz (730 m)
Koordinaten:
Geogr. 47.505599 N 11.107459 E
UTM 32T 658700 5263504

Wegbeschreibung der Bergtour mit Einkehrmöglichkeit

Unsere Wanderung beginnt am Parkplatz der Wankbahn in Garmisch-Partenkirchen. Hier können wir uns zuerst an der großen Infotafel orientieren. Wir folgen nun der Fahrstraße vorbei am Klettergarten und der Daxkapelle über die Frauenmahd zur Esterbergalm. Außer im November ist die Alm das ganze Jahr über geöffnet. Hier sollten wir eine kurze Rast einlegen, bevor wir den nun folgen Anstieg zum Gipfel des Wank antreten und hierbei immerhin knapp 500 Höhenmeter überwinden.

Der Anstieg erfolgt über einen schmalen, im Zickzack verlaufenden, Weg über den Ameisberg, dessen Grat wir das letzte Stück bis zum Wankgipfel entlang gehen. Hierbei passieren wir auch das Gipfelkreuz des Ameisbergs, wo wir eine herrliche Aussicht bis weit ins Alpenvorland hinein genießen können.

Nach wenigen hunderten Metern Weg gelangen wir nun zum Wankgipfel und zum Wank-Haus, das uns zur Rast einlädt.

Den Abstieg beginnen wir über den hinter dem Wank gelegenen Roßwank und folgen dem Weg bergab zu Ecken-Hütte. Weiter verläuft der Weg über die Gamshütte, einem beliebten Ausflugsort, und die Wasserfälle am Kesselgraben. Über die Wallfahrtskapelle St. Anton gelangen wir nun wieder zurück zur Wankbahn Talstation und zum Ausgangspunkt unserer Wanderung.

 

Öffentliche Verkehrsmittel:

Mit dem Zug nach Garmisch-Partenkirchen Bahnhof, weiter mit dem Bus (alle 20 Min.) zur Wankbahn

 

Anfahrt:

A95 bis Eschenlohe, weiter über die B2 bis Garmisch-Partenkirchen, der Beschilderung am Ortseingang zur Wankbahn folgen.

 

Parken:

Wankbahn Parkplatz

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Christo Hutschel ›
20.07.15
Der Wank ist ein Berg im Südwesten des Estergebirges bei Garmisch-Partenkirchen mit einer Höhe von 1780 m ü. NN. Der Name geht auf ein altes Wort für „Hang“ zurück; der Berg wurde früher auch Eckenberg genannt. Hier mein kleines Video dazu. Man kann gut den Schwierigkeitsgrat sehen und einschätzen. http://youtu.be/lZbt-tmEOSE

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Keine aktuellen Bedingungen in der Umgebung gefunden.
Schwierigkeit schwer
Strecke 15,8 km
Dauer 6:40 h
Aufstieg 1208 m
Abstieg 1209 m

Eigenschaften

Rundtour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit

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