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  • Ein herrliches Bergpanorama bietet sich uns hier.
  • Nach einer langen Wanderung können wir hier die Seele baumeln lassen.
  • An den Josefstaler Wasserfällen.
  • Der Berggasthof bietet viele Köstlichkeiten zur Stärkung.
  • Im Winter ragen lange Eiszapfen vom Dach hinab.
  • Ein beliebter Rastplatz, nicht nur bei Skifahrern.
  • Die Obere Firstalm in herrlicher Sommerlandschaft.
  • Die Obere Firstalm bei Abenddämmerung.
  • Gaststube der Oberen Firstalm.
  • Die Obere Firstalm in herrlicher Winterlandschaft.
  • Der Gipfel der Brecherspitz von Süden.
  • Auf dem Balkon kann man die Sonne genießen.
  • Die Sonnenschirme auf der Terrasse bieten uns ein schattiges Plätzchen.
  • Herrliche Ausblicke von der Oberen Firstalm.
  • Der Almabtrieb wird zeitlich durch das Ausbleiben des Graswachstums oder Kälteeinbrüche bestimmt.
  • Die Obere Firstalm im Winter.
  • Den Sommer auf der Oberen Firstalm genießen.
  • Sommer auf der Oberen Firstalm.
Schwierigkeit:
schwer
Strecke:
14,4 km
Aufstieg:
997 m
Abstieg:
997 m
Dauer:
6:30 h
Niedrigster Punkt:
789 m
 
Höchster Punkt:
1676 m
 
Bewertungen:
(0)
 
 
Kondition:
Technik:
Erlebnis:
Landschaft:

Die Tour

Kühle Bergwälder, sanfte Almwiesen, wilde Gebirgsbäche und eine traumhafte Aussicht machen diese anspruchsvolle Tour auf die Brecherspitze besonders reizvoll.

Die anspruchsvolle Bergtour führt uns vorbei an der Ankel-Alm zum Spitzingsattel und bietet herrliche Ausblicke.

Start der Tour

Am Bahnhof Fischhausen-Neuhaus

Wegbeschreibung

Unsere Tour startet am Bahnhof Fischhausen-Neuhaus. Von hier aus gehen wir weiter auf der Waldschmidtstraße und folgen dem grünen Wegweiser in Richtung „Brecherspitze“. Nach dem Überqueren der Dürnbachstraße sowie des Dürnbachs biegt man schließlich nach rechts in die Grünseestraße ein. Wenige Meter nach der Überquerung der Krettenburgstraße geht es nun auf einem Forstweg weiter. Wir überqueren den Ankelgraben und bleiben auf dem Weg, bis wir an eine Weggabelung gelangen. Hier zweigt man nach rechts bergan ab und folgt den grünen Wegweisern Richtung „Brecherspitz“ und „Ankel-Alm“. Der Weg ist ab hier außerdem mit einem roten Punkt markiert. Entlang des Ankelgrabens und durch den kühlen Bergmischwald schlängelt sich der Weg nun hinauf zum Bergwacht-Haus. Ab hier wird der Bergwald immer lichter und wenige Minuten später sind wir auch schon von den sanften Almwiesen rund um die Ankel-Alm (1) umgeben. Diese ist vom 1. Juni bis zum 30. September bewirtschaftet. Von der Alm aus gehen wir einige Meter weiter und kommen erneut an eine Weggabelung. Jetzt zweigt ein Pfad nach links oben ab. Der Pfad ist außerdem weiterhin mit einem roten Punkt markiert. Auf dem Pfad steigen wir nun über die Almwiesen hinauf zum Nordgrat. Je höher man steigt, desto mehr gibt der Berg den Blick auf den Schliersee frei. Der Weg über den Rücken führt uns durch dichten Latschenbewuchs zum Gipfel der 1683 m hohen Brecherspitze (2). Von hier oben haben wir eine einmalige Aussicht: Auf die unmittelbaren „Nachbarn“, die beiden Schindergipfel, das Hintere Sonnwendjoch sowie den Taubenstein und die Rotwand. Außerdem liegen unter uns der glasklare Spitzing- sowie der Schliersee. Für den Abstieg wählen wir den Weg über den Westgrat, der ebenfalls mit einem roten Punkt markiert ist. An einigen Stellen ist unsere volle Konzentration und Aufmerksamkeit gefragt, denn der Pfad ist an manchen Stellen drahtseilgesichert und erfordert unbedingte Trittsicherheit und Schwindelfreiheit. An der Skilifttrasse gabelt sich schließlich der Weg und wir wandern links hinunter in Richtung Obere Firstalm, die von diesem Punkt aus schon gut zu erkennen ist. Ab der Weggablung ist der Pfad jetzt mit einem weiß-rot-weißen Rechteck markiert. Man folgt dieser Kennzeichnung und kommt kurz unterhalb der Oberen First-Alm (3) auf den Trautweinweg. Auf dieser breiten Forststraße geht es jetzt hinunter zum Spitzingsattel (4). Hier biegen wir gleich nach links ab und gehen auf der Spitzingstraße weiter. Nach ca. 50 m halten wir uns erneut links und folgen dem Pfad in Richtung Josefstal und Neuhaus. An dieser Stelle hat man jetzt einen eindrucksvollen Blick auf die andere, die „wilde“ Seite der Brecherspitze. Immer der Beschilderung W14 folgend, trifft man schließlich auf den Hachelbach (5). Wir überqueren diesen an der Weggabelung und wandern weiter zur Stockeralm. Hinter der Hütte teilt sich der Weg erneut – wir halten uns rechts in Richtung Josefstaler Wasserfälle. Schließlich sind die Josefsthaler Wasserfälle (6) erreicht, an die man auch ganz nah herankommt. Ab hier geht es weiter auf dem Pfad in den Ortsteil Josefsthal. Dort biegen wir links in die Josefsthaler Straße ein und wandern auf ihr zurück nach Neuhaus. Am Buchenweg halten wir uns ebenfalls links und folgen am Ende der asphaltierten Straße dem braunen Hinweisschild zurück zum Bahnhof Fischhausen-Neuhaus.

 

Sicherheitshinweise

Trittsicherheit und Schwindelfreiheit erforderlich

Anfahrt

Über die B 307 nach Neuhaus

Parken

Bahnhof Fischhausen-Neuhaus

Öffentliche Verkehrsmittel

Mit dem Zug nach Fischhausen-Neuhaus

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