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  • Burgruine und Burghotel Falkenstein.
  • Burghotel Falkenstein.
  • Hotel Alatsee.
  • Bahnhof Pfronten-Ried.
  • Salober-Alm.
  • Mariengrotte.
  • Blick über den Alatsee.
  • Kapelle in Mailingen.
  • Innenhof Hohes Schloss Füssen.
  • Rast am Alatsee.
  • Bahnhof Füssen.
  • Achtung Staatsgrenze.
  • Blick ins Vilstal Richtung Pfronten.
  • Alatseestraße.
  • Lindenreihe im Baumgarten Füssen.
  • Blick ins bayerische Alpenvorland.
  • Blick über den Alatsee nach Osten.
  • Adlerstatue beim Burghotel Falkenstein.
  • Franziskanerkirche St. Stephan in Füssen.
  • Pfronten im Allgäu.
  • Blick ins Vilstal Richtung Zugspitze.
  • Tiefblick auf den Alatsee.
  • Zugspitzblick unterhalb der Salober-Alpe.
  • Lichter Kiefernbewuchs oberhalb der Salober-Alpe.
  • Vereinzelter Blick auf die hohen Berge vom Hahnenkopfweg.
  • Grenzstein von bayerischer Seite.
  • Oberer Koblweg.
  • Blick über die Salober-Alm zu Breitenberg und Aggenstein.
  • Hahnenkopfweg.
  • Gestalteter Hochbehälter im Baumgarten Füssen.
  • Saftige Viehweide am Alatsee.
  • Steile Felsenwand.
  • Wassertretbecken am Alatsee.
  • Blick Richtung Forgensee.
  • Altstadt Füssen.
Schwierigkeit:
schwer
Strecke:
16,9 km
Aufstieg:
888 m
Abstieg:
829 m
Dauer:
8:0 h
Niedrigster Punkt:
801 m
 
Höchster Punkt:
1272 m
 
Bewertungen:
(0)
 
 
Kondition:
Technik:
Erlebnis:
Landschaft:

Die Tour

Auf unserer Tour erleben wir einsame Waldstrecken, malerische Bergseen und phantastische Ausblicke in die Allgäuer Bergwelt. Zwischen der Salober-Alm und dem Falkenstein überqueren wir mehrfach die Grenze zu Tirol.



Füssen ist eine malerische Kleinstadt am Lech, nicht weit entfernt von der Österreichischen Grenze. Ihre Geschichte reicht zurück bis in die Römerzeit. Damals lag Füssen an der Römerstraße Via Claudia Augusta. Der kleine Altstadtkern mit seinen vielen schmucken Häusern, die Kirchen und das Stadtschloss lohnen einen ausgiebigen Stadtbummel. Die Nähe zu den Königsschlössern und die zahlreichen Kurmöglichkeiten, ziehen immer noch viele Urlauber an. Nicht zuletzt die umgebende, sehr reizvolle Landschaft hinterlässt unvergessliche Eindrücke.

An der Stelle des heutigen Schlosses befand sich eins ein altrömisches Kastell und anschließend eine Burg. Um 1500 herum wandelte sie sich zu einem Burgschloss. Besonders sehenswert sind die Malereien an den Fassaden im Innenhof.

Der Stadtpark Baumgarten gehörte seit dem 14. Jahrhundert zum Kloster St. Mang. Um 1900 herum wurde das Gelände von der Stadt Füssen erworben und in einen öffentlichen Park umgestaltet. Eine Besonderheit ist das alte Wasserreservoir. Es wurde in der Form einer Burg mit Turm und Zinnen erbaut. Viele Lindenreihen säumen die Wege.

Der Alatsee erfuhr erneute Berühmtheit, als er Schauplatz in einem Kriminalroman um den Kommissar Kluftinger wurde. Seine besondere Lage, eingerahmt von sanften bewaldeten Hügeln, ist bei Wanderern, Bikern und Schwimmern gleichermaßen beliebt.

Die Lage der Burg Falkenstein ist sehr exponiert und daher besonders anfällig für Sturm und Blitzschlag. Daher entschied man sich für ein schlichtes robustes mehrgeschossiges Haus mit Satteldach. 1884 erwarb König Ludwig II das Gelände und wollte dort ein Raubritterschloss errichten lassen. Seine kühnen Vorstellungen kamen jedoch über die Planungen nicht hinaus. Das Originalmodell kann nun im Schloss Neuschwanstein besichtig werden. Weitere Informationen finden sich auch in einem kleinen Museumsraum beim Burghotel.

Die Mariengrotte unterhalb der Burgruine Falkenstein ist der Verehrung Unserer Lieben Frau von Lourdes gewidmet.

Start der Tour

Bahnhof Füssen

Wegbeschreibung

Vom Bahnhof laufen wir Richtung Innenstadt bis zum Kreisverkehr. Dort biegen wir nach rechts in die Luitpoldstraße und sind kurz darauf durch einen kleinen Durchgang in der Altstadt. Über die Jesuitengasse und die Reichenstraße gelangen wir zum Magnusplatz. Wir steigen den Weg zum Schloss hinauf und werfen einen Blick in den Innenhof des Schlosses. Hinter dem Schloss gelangen wir in den Baumgarten. Diesen durchqueren wir. Auf einer Brücke kreuzen wir die Alatseestraße. Kurz darauf beginnt der Kobelsteig. Wir folgen dem oberen der beiden Varianten. Der Weg führt leicht wellig oberhalb des Faulenbachtals durch den Wald. Am Ende mündet er in den Hahnenkopfweg. Der breite Schotterweg weicht hier einem schmalen Pfad. Vereinzelt können wir zwischen den Bäumen Blicke auf die hohen Berge in der Nähe erhaschen. Wir folgen weiter der Beschilderung zum Alatsee und treffen kurz vor dem See auf das Teersträßchen. Beim Hotel laden uns mehrere Bänke und ein Wassertretbecken zu einer kleinen Rast ein. Nun folgen wir dem Seerundweg am Süd- und Westufer entlang. Wir treffen auf einen gekiesten Fahrweg und gelangen über diesen in mehreren Kehren zur Salober-Alm hinauf. Auf halber Strecke können wir über den Josef-Steig abkürzen. Hier oben haben wir zum ersten Mal die österreichische Grenze erreicht. Ein Grenzstein markiert den Verlauf. Auf Tiroler Seite folgen wir einem hölzernen Wegweiser über die Kuhweide zum Höhenrücken hinauf. Der Steig quert erneut die Grenze und steigt weiter zum Zirmgrat an. Für die Mühen werden wir mit herrlichen Tiefblicken in das Vilstal, die Hochgebirgswelt und das bayerische Alpenvorland belohnt. Wir erreichen den Zwölfer- und den Einerkopf und wechseln noch mehrfach das Land. Nach kurzem Abstieg gelangen wir auf den Fahrweg zum Falkenstein und laufen auf ihm hinauf zum Burghotel. Ein Stück oberhalb findet sich die Burgruine. Bei einem Blick von der Aussichtsplattform können wir uns einen Überblick über Pfronten mit seinen vielen Ortsteilen verschaffen. Nach der Rast an der Ruine laufen wir zurück zum Hotel. Wer möchte kann sich im kleinen Museumsraum näher über den Falkenstein und die Planungen von Ludwig II informieren. Wir folgen den Wegweisern nach Pfronten-Steinach steil hinab zur Mariengrotte und weiter hinab ins Vilstal. Bei einer folgenden Abzweigung wenden wir uns Richtung Manzenstüble, steigen nochmals bis zur Schloßangeralp an und gelangen über den durch den Wald verlaufenden wurzeligen Manzengratweg hinab nach Pfronten. Kurz oberhalb des Manzenstübles verlassen wir diesen Weg nach Norden und erreichen über Meilingen Pronten-Ried und unser Ziel den dortigen Bahnhof.

Ausrüstung

Festes Schuhwerk erforderlich.

Sicherheitshinweise

Die Tiefblicke ins Tal vom Zirmgrat erfordern Schwindelfreiheit.

Anfahrt

Über die A7 bis zum Autobahnende und von dort in wenigen Minuten, der Beschilderung folgend, nach Füssen.

Parken

Mehrere Möglichkeiten in der Stadt.

Öffentliche Verkehrsmittel

Mit den Regionalzügen der Deutschen Bahn zur Endstation Füssen.

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Weitere Regionen der Tour:

Naturparkregion Reutte
Allgäu – Kleinwalsertal – Tannheimer Tal
Vils
Füssen
Pfronten
Ostallgäu
Reutte
Bayern
Tirol
Deutschland

Kalorienverbrauch

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