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Bergsteigen

Berge_1

Das Bergsteigen umfasst viele sportliche Aktivitäten in alpinen Bergregionen. Dazu gehören klassische Bergtouren, Klettersteige, das Alpinklettern sowie auch Hochtouren. Grundsätzlich sind zum Bergsteigen spezielle Hilfsmittel und Ausrüstungsgegenstände nötig, wodurch sich die Bergsteigerei vom klassischen Bergwandern abgrenzt.


Warum steigen Menschen auf Berge?

Früher stand die Erforschung unbekannter Bergregionen, gepaart mit Entdecker- und Pioniergeist im Mittelpunkt. Neben Aspekten des Naturschutzes wird die Bergsteigerei heute eher als Freizeitaktivität von Sportlern, Familien und Individualisten betrieben. In den Bergen suchen Bergsteiger nach sportlichen Herausforderungen oder finden Ruhe und Erholung vom Alltagsstress.

 

Die Geschichte des Bergsteigens:

In der Literatur werden mehrere Erstbesteigungen als "Geburtsstunde des Bergsteigens" bezeichnet:

  • Im Jahre 1336 bestieg der italienische Dichter Francesco Petrarca den 1912 Meter hohen Mont Ventoux in der Provence
  • 1358 bestieg der Römer Bonifacio Rotario d'Asti den 3538 Meter hohen Rocciamelone im italienischen Piemont
  • Die Erstbesteigung des 2085 Meter hohen Mont Aiguille in den französischen Alpen durch Soldaten von König Karl VIII.

Obwohl diese 3 Ereignisse für die Begründung des Bergsteigens und des Alpinismus stehen, war die Menscheit schon viel früher in den Bergen unterwegs. Bereits um 218 bis 201 vor Christus überquerte Hannibal die Alpen. Zusammen mit über 9000 Soldaten, zahlreichen Reitern und 37 Elefanten überschritt er den Alpenkamm in der Mont Blanc Region.

 

Interessante Erstbesteigungen in der Bergsteigerei:

  • Erstbesteigung am Mont Blanc: Am 7. August 1786 erreichten Michel - Gabriel Paccard und Jacques Balmat den Gipfel des Mont Blanc.
  • Alexander von Humboldt bestieg auf seiner Forschungsreise zwischen 1799 und 1804 mehrere Berge. Darunter den 5897 Meter hohen Vulkan Cotopaxi in Equador.
  • Am 14. Juli 1865 erreichte der Brite Edward Whymper mit seiner Seilschaft als erste Bergsteiger den Gipfel des Matterhorns.
  • Im Jahre 1909 führte Luigi di Savoia eine italienische Expedition im Himalaya an den K2 und weiter auf die 7668 Meter hohe Chogolisa.
  • Im Juli 1938 erklommen die Bergsteiger Heinrich Harrer, Fritz Kasparek, Ludwig Vörg sowie Anderl Heckmeier die Eiger-Nordwand nach 4 Tagen Kletterei.  
  • Am 29. Mai 1953 bestiegen der Neuseeländer Edmund Hillary sowie sein Sherpa Tensing Norgay den Gipfel des Mount Everest, dem höchsten Berg der Erde.

 

Berühmte Bergsteiger: 

  • Jacques Balmat war ein Bergsteiger aus Savoyen. Gemeinsam mit dem Bergsteiger und Arzt Michel-Gabriel Paccard gelang ihm 1786 die Erstbesteigung des höchsten Berges der Alpen: dem 4.810 Meter hohen Mont Blanc.  
  • Der Brite Edward Whymper gilt als der erste Mensch, dem 1865 die Besteigung des Matterhorns gelang.  
  • Matthias Zurbriggen war ein Bergsteiger aus der Schweiz, der als erster Mensch auf dem Gipfel des höchsten Berges Südamerikas stand. 1897 gelang ihm der Aufstieg auf den 6.959 Meter hohen Aconcagua in den Anden.  
  • Der Österreicher Bergsteiger Heinrich Harrer war bekannt für die Erstbesteigung der Eiger-Nordwand im Jahr 1938 sowie der Erstbesteigung der 4.884 Meter hohen Carstensz-Pyramide, dem höchsten Berg Ozeaniens. Er ist der Autor des Buches „Sieben Jahre in Tibet“.  
  • Der Österreicher Hermann Buhl war der erste Bergsteiger, der 1953 den 8125 Meter hohen Nanga Parbat bestieg. Er gehörte ebenso zu der Seilschaft, der 1957 die Erstbesteigung des 8.051 Meter hohen Broad Peak gelang.  
  • Edmund Percival Hillary, später Sir Edmund Hillary, war ein Bergsteiger aus Neuseeland, dem zusammen mit dem nepalesischen Bergsteiger Tenzing Norgay im Mai 1953 die Erstbesteigung des Mount Everest gelang.  
  • Reinhold Messner zählt zu den bekanntesten Bergsteigern weltweit. Der 1944 in Brixen geborene Sohn zweier Lehrer begann bereits im Alter von 6 Jahren mit dem Klettern. Messner hat alle Achttausender bestiegen und kann auf über 100 Erstbesteigungen zurückblicken. Ein Markenzeichen Messners ist es, auch hohe Berge immer ohne Sauerstoffmaske zu besteigen.  
  • Hans Kammerlander bestieg 13 der 14 Achttausender im Himalaya und bezwang die „Seven Second Summits“, also alle jeweils zweithöchsten Berge auf jedem Kontinent. Zusammen mit Reinhold Messner gelang dem 1956 geborenen Südtiroler 1984 die erste Doppelüberschreitung von 2 Achttausendern, dem Gasherbrum II und dem Hidden Peak.  
  • Die Japanerin Juinko Tabei ist die erste Frau, die 1975 den Mount Everest bestieg. Außerdem ist sie die erste weibliche Bergsteigerin, die alle Seven Summits bezwang.
  • Park Youngseok war der erste Bergsteiger, der den Adventure Grand Slam komplettierte. Dazu bezwang er alle 14 Achttausender, alle Seven Summits, also die jeweils höchsten Berge aller Kontinente, und erreichte den Nordpol wie auch den Südpol. Seit dem 18. Oktober 2011 gilt er an der Annapurna als vermisst.

 

Ist Bergsteigen gefährlich?

Bergsteigen im Hochgebirge ist grundsätzlich nicht ungefährlich. Es gibt verschiedene Gefahren, mit denen Bergsteiger umgehen müssen. Man unterscheidet dabei subjektive und objektive Gefahren. Subjektive Gefahren ergeben sich durch Handlungen des Bergsteigers selbst und liegen in seinem eigenen Verantwortungsbereich. Objektive Gefahren hingegen sind nicht vom Bergsteiger selbst beeinflussbar.

 

Auswahl an subjektiven Gefahren:

  • Mangel an Kondition
  • Mangel an Klettertechnischen Fähigkeiten
  • Fehleinschätzungen beim Kartenlesen
  • Selbstüberschätzung
  • Erschöpfung
  • Verpflegungsplanung
  • Blockierung bei Höhenangst
  • Mangel an alpiner Erfahrung
  • Fehleinschätzung von Schwierigkeiten
  • Fehleinschätzungen des Wetters
  • Gruppendynamik

 Auswahl an objektiven Gefahren:

  • Schneefall
  • Kälte
  • Regen
  • Sonnenstrahlung
  • Steinschlag
  • Felsabbrüche
  • Muren
  • Lawinen
  • Gewitter
  • Gletscherspalten

 

Da die Bergsteigerei oft im hohen, alpinen Gelände stattfindet, spielt auch der verringerte Luftdruck eine Rolle und kann Gefahren bergen. Schon ab einer Höhe von 3.000 Metern ist der Luftdruck deutlich niedriger. Das bedeutet, dass Herz und Lungen deutlich mehr Leistung abliefern müssen, um den geringeren Sauerstoffproportionaldruck auszugleichen.

 

Welche Ausrüstung benötigt man zum Bergsteigen?

Wer in die Berge geht, braucht die richtige Ausrüstung. Nur eine gute und der Aktivität entsprechende Ausrüstung steigert die Sicherheit und auch den Spaßfaktor. Je nach Aktivität kann sich die Menge und die Zusammenstellung der Ausrüstungsgegenstände ändern. Während auf einer Klettersteigtour neben einem Klettersteigset und einem Helm relativ wenig weiteres Material benötigt wird, sieht das bei einer alpinen Bergtour oder dem Alpinklettern schon wieder ganz anders aus.

Wir haben für alle Aktivitäten, die bei uns zur Gruppe „Bergsteigen“ zählen, eine Übersicht über die wichtigsten Ausrüstungsgegenstände erstellt. Natürlich sind diese Listen nicht vollständig, sollen aber einen ersten Überblick bieten.

 

 

Ausrüstung für Klettersteige:

  • Wanderschuhe, Zustiegsschuhe oder Klettersteigschuhe
  • Klettergurt
  • Kletterhelm
  • Klettersteig-Handschuhe
  • Rastschlinge (Bandschlinge mit HMS-Karabiner als Kurzsicherung)
  • Sportsonnenbrille /Gletscherbrille
  • Sonnencreme
  • Biwacksack
  • GPS-Gerät mit Track
  • Trinkflasche, Trinkschlauchsystem
  • ausreichend Flüssigkeit
  • Verpflegung wie Obst, Riegel, Schokolade
  • Erste-Hilfe-Set / Rucksackapotheke
  • Kurzes dynamisches Sicherungsseil mit Sicherungssystem 
  • Telefon zur Alarmierung von Rettungsdiensten  

 

Ausrüstung für Bergtouren:

  • Stabile Berg- oder Treckingschuhe
  • Wanderrucksack (25 bis 40 Liter)
  • Regenhülle für Rucksack
  • Teleskopstöcke
  • Funktionswäsche
  • Regenhose
  • Biwaksack
  • Gamaschen
  • Mütze / Kopfbedeckung / Helm
  • Regenjacke
  • Handschuhe
  • Fleece-Jacke
  • Softshell-Jacke
  • Sportsonnenbrille (Gletscherbrille)
  • Sonnencreme
  • Erste-Hilfe-Set / Rucksackapotheke
  • Trinkflasche, Trinkschlauchsystem
  • Verpflegung wie Obst, Riegel, Schokolade
  • Wanderkarte
  • Kompass
  • GPS-Gerät mit Track
  • Telefon zur Alarmierung von Rettungsdiensten  

 

Ausrüstung für Hochtouren:

  • Steigeisenfeste Bergschuhe
  • Steigeisen
  • Klettergurt
  • Biwaksack
  • Eispickel
  • Ausrüstung zur Spaltenbergung (Karabiner, Prusikschlingen, ggf. Tibloc und Seilrolle)
  • Wanderstöcke
  • Kletterhelm
  • Warme, atmungsaktive, wasserdichte und alpinfeste Kleidung (Softshell und Hardshell)
  • Gamaschen
  • Hochtourenrucksack (ca. 35-45 l)
  • Stirnlampe
  • Erste-Hilfe-Set / Rucksackapotheke
  • Sonnenschutz (Gletscherbrille + Sonnencreme)
  • Trinkflasche / Trinkschlauchsystem
  • Verpflegung wie Obst, Riegel, Schokolade
  • Einfachseile
  • Wanderkarte
  • Kompass
  • GPS-Gerät mit Track
  • Telefon zur Alarmierung von Rettungsdiensten
     

Ausrüstung zum Alpinklettern: 

  • Zustiegsschuhe
  • Kletterschuhe
  • Biwaksack
  • Kletterhelm
  • Klettergurt
  • Bandschlingen
  • Express-Sets
  • Klemmkeile
  • HMS-Karabiner
  • Prusikschlingen
  • Abseilgeräte, Sicherungsgeräte
  • Topo
  • Dynamische Einfach-, Halb- und Zwillingsseile
  • Trinkflasche / Trinkschlauchsystem
  • Verpflegung wie Obst, Riegel, Schokolade
  • Erste-Hilfe-Set / Rucksackapotheke
  • Sonnenschutz (Gletscherbrille + Sonnencreme)
  • Messer
  • Telefon zur Alarmierung von Rettungsdiensten

 

Training für Bergsteiger

Zum Bergsteigen sollte man nicht unvorbereitet aufbrechen. Wichtig ist, dass man Kraft, Beweglichkeit und in erster Linie Ausdauer besitzt. Denn körperliche und auch geistige Erschöpfung kann auf Bergen leicht zu Fehlern führen und dadurch Gefahren erzeugen. Zum Beispiel ist es wichtig, dass die Ausdauer nicht nur für die Besteigung reicht, sondern auch für den Abstieg. Ausdauertraining und das Kennen seiner Kraftreserven ist daher äußerst wichtig.

Ausdauertraining für das Bergsteigen sollte man wenigstens 2 mal je Woche für jeweilig 45 Minuten bis zu sechzig Minuten machen. Dabei ist es wichtig, nicht zu ambitioniert zu trainieren. Gerade für Anfänger kann es bedenklich werden, falls man zu eifrig trainiert. Der Herzschlag sollte dabei für Einsteiger maximal 60 % und für Erfahrene maximal 80 % des Wertes der Maximalpuls-Formel "200 minus Alter" betragen. Wird konsequent trainiert, stellen sich nach 7 bis 12 Wochen die ersten positiven Effekte ein. Wer hingegen eine lange und anstrengende Mehrtagestour oder ein anderes sehr forderndes Projekt anvisiert, der sollte mit dem regelmäßigen Workout schon 3 Monate vor dem Tourstart anfangen.

Profibergsteiger trainieren dagegen noch deutlich intensiver. Ohne ganzjähriges Training haben diese Athleten keinerlei Chance gegen ihre Kontrahenten. So werden die Trainingseinheiten im Verlaufe des Jahres immer weiter gesteigert, bis die Sportler in der Wettkampfzeit die allerhöchste Leistungsfähigkeit erreichen. Anfangs trainieren sie sehr lange, später dann erheblich intensiver und spezieller. Nach den Wettkämpfen folgt dann die Erholung, jedoch gibt es kein totales Trainingsfrei. Ein Basislevel an Kraft, Kondition und Beweglichkeit soll erhalten bleiben, damit auch im nächsten Jahr wieder angegriffen werden kann.

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Top 10 / Bergsteigen


1
08.03.15
Die aussichtsreiche Bergtour um und auf den großen Widderstein ist tagesfüllend und von erfahrenen Tourengehern gut zu machen. ...
äStrecke 16,6 km

PDauer 7:00 Std.

ùAufstieg 1359 m

úAbstieg 1359 m

Schwierigkeit mittel
9999 78
(4)


Autor:  Joe Stiegler
Quelle:  alpenvereinaktiv.com

2
13.07.14
Drei markante Gipfel, einige leichte Kletterpassagen, viel wegloses Gelände, noch mehr Aussicht: Diese wenig begangene Tour ist ein echtes ...
äStrecke 10,2 km

PDauer 5:30 Std.

ùAufstieg 1450 m

úAbstieg 1450 m

Schwierigkeit schwer
9999 78
(2)


Autor:  Thomas Bucher
Quelle:  alpenvereinaktiv.com

3
20.08.14
Grandiose, meist einsame Bergtour für trittsichere Bergsteiger, auf einen markanten Fastzweitausender, mit leichter Kletterei am Gipfelfelsen im ...
äStrecke 10,2 km

PDauer 4:15 Std.

ùAufstieg 1380 m

úAbstieg 1380 m

Schwierigkeit schwer
99999
(1)


Autor:  Karl Linecker
Quelle:  alpenvereinaktiv.com

4
29.04.14
Wunderschöne und aussichtsreiche Rundtour über 5 Gipfel unter Mitbenützung des "Dreisteckengrates", wobei absolute Schwindelfreiheit ...
äStrecke 10,9 km

PDauer 5:45 Std.

ùAufstieg 1250 m

úAbstieg 1250 m

Schwierigkeit schwer
99999
(1)


Autor:  Karl Linecker
Quelle:  alpenvereinaktiv.com

5
05.05.13
Wer in Oberstdorf nach einer Tour sucht, die nicht zu überlaufen ist, der ist hier richtig. Obwohl zwischen Rubihorn und Nebelhorn gelegen, ist ...
äStrecke 13,4 km

PDauer 4:00 Std.

ùAufstieg 1261 m

úAbstieg 1261 m

Schwierigkeit mittel
99999
(10)


Autor:  Hartmut Wimmer
Quelle:  Outdooractive Redaktion

6
30.03.09
Die Fürenwand ist eine beeindruckend steile und hohe Wand. Vor Einrichtung des Klettersteiges führte nur eine technisch sehr anspruchsvolle ...
äStrecke 6,4 km

PDauer 4:30 Std.

ùAufstieg 802 m

úAbstieg 802 m

Schwierigkeit mittel
9999 78
(5)


Autor:  outdooractive Redaktion
Quelle:  Outdooractive Redaktion

7
08.01.14
Bekannter und beliebter mittelschwerer Klettersteig auf die Drachenwand. Der Steig passt sich optimal dem Gelände an, die Tiefblicke auf Mondsee ...
äStrecke 4,0 km

PDauer 3:30 Std.

ùAufstieg 640 m

úAbstieg 640 m

Schwierigkeit mittel
99999
(13)


Autor:  Georg Rothwangl
Quelle:  alpenvereinaktiv.com

8
16.05.14
Aussichtsreiche und teils luftige Grattour auf einen "Fastzweitausender" über den Wildfrauensteig (kurzer Klettersteig). Zuerst auf die ...
äStrecke 7,7 km

PDauer 3:45 Std.

ùAufstieg 1130 m

úAbstieg 1130 m

Schwierigkeit mittel
99999
(2)


Autor:  Karl Linecker
Quelle:  alpenvereinaktiv.com

9
19.05.14
Beliebte Rundtour von Süden über den Hofersteig, mit anspruchsvollen Stellen, zum höchsten Punkt der Hallermauer, dem Großen ...
äStrecke 10,3 km

PDauer 4:15 Std.

ùAufstieg 1280 m

úAbstieg 1280 m

Schwierigkeit mittel
99999
(1)


Autor:  Karl Linecker
Quelle:  alpenvereinaktiv.com

10
22.04.12
Ein rassiger Nordwand-Klettersteig oberhalb des Vilsalpsees in den Tannheimer Bergen in einer wunderbaren Umgebung mit 3-Seenblick und guter Einkehr, ...
äStrecke 17,3 km

PDauer 7:00 Std.

ùAufstieg 1540 m

úAbstieg 1540 m

Schwierigkeit mittel
9999 78
(5)


Autor:  Hartmut Wimmer
Quelle:  Outdooractive Redaktion

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